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Filmkritik: Stürmische Begegnung - swept away

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    Filmkritik: Stürmische Begegnung - swept away

    Stuermische Begegnung




    Habt Ihr Madonna, im Film AMBER schon ohne Mikrofon und einfach so richtig Mtv - mäßig singen gehört ? Die klingt ja schrecklich, Na ja wie auch immer, der Film zeigt die Wahrheit über Madonna, eine davon.
    Sie ist hässlich, sieht aber gut aus, hat ein Gesicht wie ein Rottweiler mittlerweile, und aus dem platinblonden Lesbenvieh ist eine Esoterikschlampe geworden, zumindestens im Film sieht sie aus wie eine reiche überkandidelte Frau. Der Film ist irgendwie ähnlich mit „ Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser“ und
    „ Verschollen „.

    AMBER ist mit TONY ( Bruce Greenwood ) verheiratet. Der ist reich, hat irgendwas mit der Wirtschaft oder so zu tun, hat genügend Geld, sie hat noch mehr Geld. Er hat einen guten Charakter, sie ist ein mieses Dreckschwein, und ist so richtig die Zicke die sich keiner wünscht. Sie fährt mit Ihrem Mann, mit MARINA
    ( Jeanne Tripplehorn ) und MICHAEL mit seiner Frau MARINA, und TODD mit seiner Frau DEBI auf einer Kreuzfahrt durch den griechischen Teil des Mittelmeeres. Schon als sie ankam, hasste sie es, hasste sie Ihren Mann der sie auf so eine alte Fregatte mitnahm, die eigentlich gar nicht übel aussah. TONY ist natürlich seine Frau schon gewohnt, aber am Schiff, da sind 1 Koch, CAPTAIN auch ( Yorgo Voyagis ), und GUISEPPE ESPOSITO, der sozusagen Schiffssklave, und die werden nach und nach alle Ihre Untergebenen, auch wenn sie sich alle übergeben, denn AMBER ist viel schlimmer als Ihre 2 blöden Zickenfreundinnen, die außer sich sonnen, und über Selbstbefriedigung nichts anderes diskutieren, und vielleicht noch ein bisschen Pokern können.

    GUISEPPE ist Italiener, der Capitain ist Grieche, doch sie verstehen sich sehr gut. Keiner hält sie bald aus, und doch müssen sie es, denn die haben alle Geld und zahlen auch kräftig dafür und während AMBER dauernd herummeckert, das der Fisch alt ist, der Kaffee alt ist, das Fitnesscenter bestehend aus Hüpfseil und Hometrainer ein Scheißdreck ist, das GUISEPPE ein nach Fisch stinkender Vollidiot ist und sein T – Shirt ein kindischer Dreck ist, wahrscheinlich wie sein Hirn, hat der andere Teil der Besatzung, so auch Ihr Mann außer Ignoranz für die 3 armen am Schiff nichts über.

    Eines schönes Tages, nach einigen Tagen am Meer, will AMBER unbedingt mit dem Schlauchboot noch vor dem Sonnenuntergang in eine der bekannten Höhlen fahren. Sie will sie sehen, will etwas das Ihre Langeweile vertreibt und überredet den sich heftig wehrenden GUISEPPE der daraufhin einwilligt sie raus zu fahren. Nach kurzer Zeit geht der Motor aus, und sie können nicht weiter, und so streiten sie sich um die gerade entdeckte Leuchtpistole, und durch einen Unfall den die blöde AMBER verursachte, indem sie das Boot versuchte zu töten, treiben sie ab, und ersaufen fast, bis sie nach vielen Stunden eine einsame Insel entdecken. Natürlich versucht sie wieder die Oberhand zu gewinnen, doch da hat sie sich den falschen ausgesucht, und während GUISEPPE ja sich in der unberührten Natur auf dieser unbewohnten Insel zurechtfindet, zickt AMBER weiter herum, und dank Ihres Hungers treibt sie sich wieder in seiner Nähe herum, die sie doch so tunlichst meiden will. Und da sie sieht das sie zu blöd ist zum fischen, nutzt das natürlich GUISEPPE aus.
    Und dann folgt eigentlich der wunderschöne Teil des Filmes, das meine Freundin nicht verstand, aber dafür alle männlichen Kinobesucher. AMBER muß ihn Gebieter nennen, Seine Faust und bald seine Füße küssen, Respekt vor ihm haben, ihn bedienen, und sich nackt ausziehen und auch singen, und während sie seine Sklavin ist und schön brav vor der Haustüre in der Kälte schlaft, während GUISEPPE sich mit seinem besten Freund in einer eben entdeckten Hütte vergnügt, passiert mit AMBER genau das was, schon in
    „ Der widerspenstige Zähmung „ passierte. Sie fügt sich langsam, und wird anschmiegsam, und nach einem Vergewaltigungsversuch, wird sie bald normal und zwischen den beiden entwickelt sich eine aufgeschlossen ehrliche Bindung, die alle vorhergegangenen Erlebnisse vergessen lässt.

    Der Film hat einen tieferen Sinn, und endlich hat Guy Ritchie der Ehemann von Madonna der Drehbuch und Regie hier übernahm, endlich einen guten Film übernommen, nach seinen letzten blöden Filmen.
    Anfangs war der Film sehr gut, er war spannend, in der zwischenmenschlichen Beziehung und man sieht so richtig, auch wenn es klischeehaft ist, das Geld einfach den Charakter verdirbt. Die Natur und Landschaftsaufnahmen sind sehr schön, und hin und wieder wünscht sich der vom Job geplagte Ehemann viel mehr Unterdrückung um seiner Leidenschaft nachzugeben, der die Frauen heutzutage nicht gewillt sind, ähem, ( hier hat mich meine Freundin gerade geköpft, doch ich beherrsche Tai Chi und kann mich wieder selbst zusammensetzen, was mich nicht gehindert hat, die Kritik so zu belassen und sie nicht zu ändern denn eines ist stärker als jede Frau, 2 Meter dicke Stahlseile und 500 Kg Strychnin ), aber das macht ja nichts, ist schon O.k. So wo war ich jetzt ? Ach ja genau, der Film ist nachher ein bisschen lau, weil er dann etwas nachlässt, aber das macht nichts, er ist trotzdem gut, denn Madonna ist zwar keine begnadete Schauspielerin wie Charlie Chaplin, aber ist doch ein lustiges einfaches Mädchen das tief drinnen zwar sehr hohl ist, wenn man Ihr ins Ohr sieht, aber ein großes Herz schlagen sieht. Ein paar Kritikpunkte gibt es auch, denn die reiche Madonna sieht eher aus wie eine Esoterische Straßenmusikantin die dauernd da herumlungern und versuchen mit unnachahmlichen Tricks die Zuseher aus aller Welt zu begeistern. Die schauspielerische Handlung war eigentlich nicht besonders, doch beeindruckt der Film anhand der romantischen Stimmung, die irgendwie an
    „ The Beach „ erinnert, und irgendwie die Bilder wo die beiden zusammen sitzen, wo sie sich hassen, und wo GUISEPPE träumt. Madonna ist eine Frau mit 45 und kein bisschen Alterserscheinung, was ja auch nicht verwunderlich ist, da sie sich mehrmals operieren lässt wie ein anderer seine Unterhosen wechselt. Der Film entwickelt sich aber noch gut, und jeder will zu Ende eine Frau so wie Madonna, nur jünger halt. Sie wirkt irgendwie so zerbrechlich und ich verstehe nicht wie ein Film so verrissen werden kann, denn er ist viel besser als der Klassiker „ Die Rückkehr zur blauen Lagune „.Der Film hat eine gute Moral, nicht das blöde Geld macht glücklich sondern einzig alleine die Liebe und das Herz deines Partners das dir zugewandt ist und zu dem du dich zugewandt fühlst 24 Std. rund um die Uhr wie ein Uhrwerk in beidseitiger Harmonie.

    Ein Film für Romantiker, für Lustige Leute, für Leute die auf Madonna stehen, und für Sonnenuntergangsfans.

    80 von 100
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