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Filmkritik: Igby goes down

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    Filmkritik: Igby goes down

    Igby goes down



    Was kommt raus wenn man „ Tanguy „ mit „ „ Very bad Things „ kreuzt, und das ganze mit einem
    Schuß „ Die Royal Tenenbaums „ vermixt ? Richtig, der Film hier. Die Geschichte eines 97 Minütigen Antihelden.

    JASON SLOCUMB JR. “ IGBY “ ( Kieran Culkin ) hat alles was man will. Eine Wohnung, Gewand, Geld, reiche Eltern, und eine reiche Mutter, die dauernd keppelt. MIMI SLOCUMB ( Susan Sarandon ). Sein Vater
    JASON ( Bill Pullmann ) ist ein Komischer Kauz, er ist schizophren und ist bald in einer Anstalt, wo er gerade versucht klar zu kommen das er lebt und er hält die Familie nicht aus, ist ein Nichtsnutz, arbeitet selten, und hängt MIMI an der Tasche. Die ist steinreich, Tablettensüchtig, und eine ziemliche Nervensäge. D.H. BANES ( Jeff Goldblum ) ist der Patenvater von IGBY. OLLIVER ( Ryan Phillippe ) der Bruder von IGBY, der ein Streber ist, verliebt sich in SOOKIE SAPPERSTEIN ( Claire Danes ), und BANES mietet für RACHEL eine 900 m² Wohnung, weil sie seine Freundin ist, weil er sie liebt, weil er sie gerne hat, und weil er sie geil findet. Und er ist verheiratet. IGBY macht nur Probleme, die Schulen sind ihm ein Gräuel, er fliegt aus vielen raus, blamiert die Mutter, landet beim Psychiater, und die schickt ihn auf eine Militärakademie wo er lernt die wichtigen Dinge des Lebens zu lernen. Versteckt vor allen Offizieren Joint rauchen. Und da macht er sich dann auf die Flucht nach New York in das Hotel O`Hara, wo er mit der Kreditkarte der gestohlenen Mutter mal auf großem Fuß lebt.

    MIMI liegt im Spital angeblich wegen einer Brustkrebsoperation, und sie merkt nicht von dem allen viel.

    BARNES will ihm helfen, als er ihm besucht, er hat eine Freundin, RACHEL ( Amanda Peet ), drogensüchtig und Künstlerin, und die fickt mit BARNES das sie bei ihm leben kann. Der wiederum hilft IGBY mit dem wichtigsten was man über Verträge und Versicherungen wissen muß. IGBY landet mit RACHEL im Bett, die hat einen gemeinen Freund, RUSSELL ( Jared Harris ) der ist ziemlich sauer. Da passiert nachher noch ne Menge. IGBY trifft SOOKIE wieder die er von dem Ball herkennt, die ganz süße. OLLIVER ist in Ihr drinnen gesteckt, dann ärgert sich IGBY, doch der trifft sie wieder und ein Joint steckt in Ihren Mäulern, danach vergeht wieder ne Menge, sie treffen D.H. mit RACHEL beim Sex, wie peinlich, die ist verärgert, und IGBY, steckt danach in SOOKIE.

    In der Zwischenzeit flüchtet RACHEL, will D.H. wieder zurückhaben, will sich aber den letzten Schuss geben, da sie drogensüchtig ist, OLLIVER ist sauer auf IGBY, der auf SOOKIE pfeift, und latscht zu RUSSELL Drogen verhökern. Da kommt auf einmal MIMI mit ner wichtigen Nachricht.

    Ja so ungefähr klingt dieser ulkige, mit sehr vielen Stars vollbesetzte Film. Die haben sehr gut gespielt, sie haben sich meistens selber gespielt, eh klar, was sonst, allen voran halt Ryan Phillippe und Igby, die passten sehr gut. An sich gibt es nicht viel da auszusetzen, nur das die Story fade war, der ganze Film stinklangweilig, die Geschichte uninteressant, die Girls haben gut gepasst, allen voran die drogensüchtige Danes, die hat sehr gut gespielt, und ich fand das dieser Film über das Erwachsenwerden auf eine gewisse kranke Art, irgendwie nicht so rüberkommt, wie meine Salami in den Mund meiner Freundin, die mir aus Rache ins Knie biss, da sie in Ruhe den Film sehen wollte. Auch sie fand ihn nicht so spannend, Kritiken über den Film sind gut, ich finde ihn einen Dreck. Das ganze ist keine Komödie, irgendwie traurig und deprimierend, und auch langweilig und einen solchen Film im Kino ansehen ist nicht schön, da ist sicher Video schöner.

    Ein Film für verliebte, gelangweilte, was eh das gleiche heutzutage ist, für Neoromantiker, und Prädepressive, für Mohikanische Gothicanbeter, und Friedhofsgärtner, für Postpubertäre Sadomasochisten.

    57 von 100
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