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Filmkritik:Leben oder so ähnlich

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    Filmkritik:Leben oder so ähnlich

    Leben oder so ähnlich




    Aber nur ganz so ähnlich geht der 100 Min. Streifen dahinplätschernd dahin. Wenn die Leute mehr Musikinstrumente spielen würden, wäre nicht so viel Unrecht und Unheil auf dieser Welt. LANIE KERRIGAN ( Angelina Jolie ) ist Moderatorin bei einem Lokalsender in Seattle. Sie moderiert eine Art Frühstückssendung, also so ein Zeug für Leute die absolut nichts zu tun haben in der frühe und die zum Schlafen zu faul sind. Eigentlich arg, so richtig was in der Frühe so abgeht. Die Leute sind schon früh wach, und denken schon in der Frühe ans Arbeiten, und genau für solche Leute, die, die gefährliche langweilige Zeit zwischen 5 Uhr früh und 6 Uhr Früh überbrücken wollen, mit wichtigen Sachen, ist diese Talkshow gemacht, in der LANIE arbeitet. LANIE hat einen Freund, in New York, der ist Baseballspieler, und heißt CAL COOOPER und ist so ne Art Traumann. Groß, stark, reich, berühmt, und sehr nett. LANIE ist so ne richtige Verhungerungszicke, die wenig isst um für Ihren Job in Form zu bleiben, sie weiß wem sie in den Arsch kriechen kann um was zu bekommen, und sie arbeitet ständig daran das wichtigste für sie zu erreichen, die Karriereleiter höher zu steigen. Selbstdisziplin ist eben alles in diesem Job und Ihr wertvoller, selbst vergessener Einsatz wird schon bald belohnt. Ihr Boss eröffnet ihr, dass sie befördert wird. Anstatt ihrer erfahreneren Kollegin ANDREA, die deswegen sehr sauer ist, soll LANIE bald in einer überregionalen Produktion auf Sendung gehen. Der Haken an der Sache: Zur Vorbereitung muss sie wieder Reportagebeiträge moderieren, gemeinsam mit Kameramann PETE mit dem sie befreundet war, vor längerer Zeit, den sie hasst. Er ist urnett, sie ist arrogant, und selbstverliebt, und schon bald gibt es bei dem ungleichen Paar ziemliche Probleme. Ein Auftrag ist fertig, der nächste mit den 2 wird bestellt, sie müssen den Vorbericht über die Seattle Seahawks machen, einer sehr guten Baseballgruppe. Zufällig wandert sie durch die Stadt und trifft den Obdachlosen selbsternannten Propheten JACK ( Tony Shalhoub ) über die Prognose für das Spiel. Heute Nacht hagelt es, die Seahawks werden 19:13 verlieren, du wirst nicht befördert und stirbst nächsten Donnerstag!" LANIE ist geschockt, umso mehr als das Spielergebnis stimmt und nachts tatsächlich ein Hagelschauer niedergeht, und sie glaubt es ist ein Schmäh von PETE. Ein bisschen Abwechslung bringt der Besuch bei Ihrem senilen Vater, die Gegenabwechslung bringt die Schwester GWEN die dauernd nur an Ihr herumnörgelt. CAL kann auch nicht trösten. Sie ist traurig, muß sie sterben ? Sie geht in Ihrer Not zu PETE der sie hasst und erzählt ihm alles. Die Lebensuhr von LANIE tickt immer schneller, sie lässt sich zunehmend gehen, und immer mehr treffen die Erwartungen ein, das sie bald sterben wird.
    Und in diesem Moment vertraut sie PETE Ihr halbes Leben an, und hofft das er Ihr hilft.
    Und das halbe Kinopublikum vom doppelten Ganzen hofft das der Film bald aus ist. Die Story ist ja wirklich nichts besonders, erinnert etwas an „ L.A. Story „ eigentlich so ne richtige Schmonzette, und nett wird es erst als sie den Job angeboten bekommt für USA Tomorrow zu arbeiten, der größten landesweit ausgestrahlten Frühstücksfernsehshow. Angelina hat so was richtiges schmonzettiges an sich, sie ist so richtig schmonzig, eher primitiv und die blonden Haare passen zu Ihrem Hasserfüllten coolen Tomb Raider Gesicht überhaupt nicht. Die Story verblasst etwas, da sie ein bisschen simpel gestrickt ist und die Darsteller eigentlich in dieser Spät Screwballkomödie richtig blass wirken, und absolut keine Fähigkeiten an den Tag legen, außer die, die man für eine Videoproduktion braucht, mehr nicht. Und darum wird dieser Film immer einer der untergegangen Werke bleiben die sich nur gelangweilte Angelina Jolie Freaks maximal anschauen. Anders wiederum könnte man sagen das es eine süße lebensechte Komödie ist, wo alles gut geht, und niemand so richtig realistisch zu Schaden kommt, und die einfach erheiternd ist und zum Träumen, so was für 15 Jährige Punks auf Bahnhöfen als Ersatzmittel für die Rehabilitationskur, damit sie die ganzen Selbstmordtabletten auskotzen. Nein so schlimm ist er nicht, meiner Freundin gefiel er, die holte sich was zu trinken nach dem Ersten Viertel, und kam beim Fünftem Fünftel wieder zurück mit einem Sodawasser Becher, und ich musste Ihr beim nachlaufen alles nacherzählen worum es ihm Film geht, sie ist einfach geflüchtet. Die Schnecke.

    60,22 ½ vom 982. Teil des 65. Ganzen eines Doppelt geshakten Apfelmusshakes von 100
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