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Filmkritik: Save the last Dance

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    Filmkritik: Save the last Dance

    Save the Last Dance






    Was man heute schon alles retten muß. Wale, heruntergekommene Beate Uhse Shops, Tänze, aus nicht lateinamerikanischen Ländern, und eine unglaublich hübsche SARA ( Julia Stiles ).
    Die war einmal eine Elevin im Ballett. Sie flog nur so dahin in der Anfängerriege, aber das war vor langer Zeit. Jetzt ist sie 17 und fährt unbekümmert, traurigen Gesichtsausdruckes zu Ihrem Vater ROY in eine andere Stadt.
    SARA hatte Ihre Mutter bei einem Autounfall verloren, als diese zur Vortanzprobe Ihrer 15 Jährigen Tochter kommen wollte. Nicht mal heute nach 2 Jahren hat sie den schrecklichen Unfall Ihrer heißgeliebten Tochter vergessen. Wird Ihr Vater sie lieben, oder auch sich wieder nicht um sie kümmern ?
    Die Bruchbude Ihres Vaters der Jazztrompeter ist, besteht aus ein paar alten Sesseln, ein paar kapputten Möbeln und nicht viel Elektrogeräte. In einer Welt in der es kein Satellitenfernsehen, keine Hochglanzplayboyhefte an jeder Straßenecke gibt, in einer Welt in der man nicht von Sushi sondern alten Kebabburgern lebt, und in einer Gegend wo man aufpassen muß, das man nicht abgestochen und vergewaltigt wird, lebt jetzt SARA.
    So ungefähr kommt Ihr das vor. In der Schule in der hiesigen gibt es nur lauter Neger, und SARA ist so was wie ein Ausnahmefall, wie ein Alien von einem anderen Stern. Aber sie lebt sich sehr schnell ein.
    Bald macht sie Bekanntschaft mit CHENILLE die Ihr bei einer Kleinigkeit hilft, nicht beklaut zu werden.
    Die ist ziemlich nett, aber eher reserviert, wie die meisten Schwarzen hier in der Schule.
    Bekanntschaft macht sie auch mit Ihrem Bruder DEREK ( Sean Patrick Thomas ) den sie am Anfang nicht leiden kann. Was wie ein Film mit „ 10 Dinge die ich an dir hasse „ „ Eiskalter Engel „ „ König der 1000 Rhytmen „ beginnt, führt sich mit „ Dirty Dancing „ „ Lambada „ ein Schuß „ Grease „ oder „ The Dancer „ weiter. SARA beginnt sich für DEREK zu interessieren, und der Erste der dagegen ist ist seine Exfreundin NIKKI, und DEREK´s bester Freund MALAKAI, der der schwarze Fleck der Schule ist.
    Weiß und Schwarz, Yin und Yang, Kleinkaff und Metropole, „ Center Stage „ und „ Harlem Nights „
    teffen hier auf einander. SARA und DEREK werden ein Paar und gehen bald in den Hip Hop Club Styx.
    Dort kann man so richtig die DJ Sau rauslassen zu Hüftenwackelschwingenden Musiziertänzen.
    Irgendwann in der Mitte des Filmes ist meine Freundin aufgesprungen und wollte tanzen.
    Aber ich konnte sie festhalten und ein paar wütende Kinobesucher freuten sich darüber weil sie die Tanzfläche alleine über hatten. Mann die haben vielleicht alle ein Temperament wie eine Zuganstalt am Weg in das Weizenfeld während rote Hirse Kobolde einen Hulahopp Reifen um die Hüften haben und versuchen Mathematische Lichtgeschwindigkeitsformeln im Fallschirmsprung zu lösen.
    Einfach irre, aber die Musik- naja nicht mein Fall.
    NIKKI sieht wie Ihr Exfreund den sie sich aus Langeweile und Nymphomanischen Ambitionen angeln wollte, sich immer mehr für SARA interessiert, und versucht sie eifersüchtig zu machen was Ihr auch gelingt, und sei es mit einer kleinen Schlägerei. SARA ist eher wie ein Mann, ein richtig junges Ding, das vor hat auf die beste Schule für Tanz und Ballett zu gehen, auf die JULIARD.
    Eigenartig das sich Neger und Weiße dauernd in den Haaren haben, anstatt die Energie dafür zu verwenden, die Erziehung über Gewalt und Anarchie zu vergessen und lieber Bäume in Costa Rica zu pflanzen.
    Und so hat auch mal die Schwester von DEREK was gegen die Beziehung Ihres Bruders.
    Der Film fängt fad an aber steigert sich als Liebesromanze zweier Rassenmetropolen, was von den Darstellern der Teens sehr gut gespielt wird. Die haben wohl die Rolle Ihres Lebens gefunden.
    Schießerein, Ärmliche Verhältnisse, mit 15 schon geschwängert, mit 17 oft abgetrieben, ständig die Unruhen, du hast keine Chance, und trotzdem sind es Menschen auch wenn es Neger sind, man sollte endlich lernen anhand von solchen Beispielen die Scheissrassenunruhen zu vergessen. Brüder vereinigt euch, küßt und heiratet euch und pflanzt viele Bäume und kleine Kinder.
    Das ganze Filmchen wirkt teilweise sehr realitätsnah und hat doch einge Klischeehhafte Einflüsse die aber sehr gut passen. Gangster, Rap und Hip Hop, Schiessereien und Schlägerein, Drogen und Sex, das alles paßt sehr gut zusammen, und ist nicht mal überromantisch dafür aber etwas nachdenklich. Das ganze ist eine annehmbare Romanze, etwas fade, aber für Leute wie meine noch immer tanzende Freundin die ich dauernd festbinden muß und unter das Bett schieben muß damit sie nicht nach Australien davon wirbelt, eher schon was.

    68,22 von 100
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