Lost Souls


Und wieder ist es soweit, Etwas „ Der Exorzist „, a little Bit „ Das Omen „, a petit Peu „ Dream Demon „
Eine Portion „ The Watcher „, ein paar Anleihen „ Jacobs Ladder „, gewürzt mit
„ Die Prinzen der Dunkelheit „Ein Haufen „ Die Mächte des Wahnsinns „, garniert mit „ Die schwarze 13 „,
ein Programm „ End of Days „Ein Quargel von „ Stigmata „, ein Bett „ Rosemarys Baby „, ein Häuschen
„ Die 9 Pforten „ und trotzdem ist der Film im Kino gewesen.
MAYA LARKIN ( die bezaubernde Winona Ryder ), ist so was wie ne Novizige Novizin, die als Weltliche Aushilfsschülerin, in einer Kongregation namens „ St. Ursula „ Ihren Dienst führt, und der bringt sie mit
PFARRER CLAUDE LAREAUX (John Hurt), zu dem geistig abnormen Rechtsbrechmördermordio
HENRY BIRDSEN, der in einer Klinik dahin haust, wo sie dann einen Exorzismus an dem versuchen.
Der wehrt sich tapfer, und MAYA kann dann nur fliehen, LAREAUX ist ganz in einer Art Komazustand.
MAYA, selbst mal in den Fängen des Bösen, versucht nun die Zahlenkolonne des Irren, zu entschlüsseln, und kommt drauf, das das ganze ein geheimer Code ist, der zu dem Weltlichen Atheistischen
ERFOLGS-AUTOR PETER KENDELL (Ben Chaplin). Der wiederum glaubt auf keinen Fall, das er sich am 33. Geburtstag, dem gleichen Todestag wie JESUS sich in den Antichristen verwandeln soll, der die Herrschaft auf der Erde errichten wird.
Er flüchtet direkt vor Ihr, und wälzt sich in dem Erfolg seines Buches, über die Psychopathische Seite eines
Mörders. Ein bißchen wie „ The Cell „ wirkt der Film, wegen seiner Blassen Farben, und seiner Mystischen Antiliebesdüsterheit, die jedem Halbnormalsterblichen Nicht halbgott das Sexuelle Vergnügen abfrönt, seiner Besseren Hälfte zu zeigen, das man nicht in jeder Situation PVC in dünner Form benötigt.
PETER ist etwas verwirrt von seinen Träumen, Ohne Eltern aufgewachsen, die er nie kennengelernt hat, erzählt er eines Tages von einem Traum, und MAYA berichtet ihm dann, das er die ganze Zeit eine Vision von der Zahl 666 hat. Ein bißchen „ The Astronauts Wife „ ist die Story, aber das macht hier nichts.
Einige Zeit später versucht ein Massenmörder, aus dem Gefängnis ausgebrochen auf PETER einen Anschlag zu machen, der aber fehlschlägt, und PETER weiter am Leben, ungläubig immer mehr bereit seinen Agnostizismus aufzugeben, weiter auf der Suche nach dem ganzen Sinn suchen läßt.
MAYA prophezeit ihn endlich immer mehr, was Sache ist, und er soll nach einem Pentagrammn in der Wohnung suchen. In der Zwischenzeit ist aber LAREAUX von einem Dämon besessen, und der ist aber die einzige Möglichkeit, PETER zu stoppen.
Praktisch hier ist an dem ganzen, das man seine Bessere Hälfte mal so richtig dabei erschrecken kann, denn sonst sitzt sie nur herum, wie ein Stück BSE verseuchtes Rindfleisch.
Da wird gezwackt, gezwickt, gerutscht, geflutscht, geschüttelt, und geschlagen, da fliegen die Bountyschnittenstücke, und rinnt der Pfefferminztee über das Seidenhöschen, aber auch nur nachdem eine wirklich grauslichgrusligabscheuigittliche Szene war, jedenfalls für Frauen.
Etwas fade war der Film, und ich habe mir ehrlich schon mehr erwartet, aber das macht nichts, denn wäre er ärger, gewesen, hätte ich im Stephansdom für heute Nacht um Asyl ansuchen müssen, sonst hätte ich mich in der Wohnung, im dunklen, kalten Zimmer vor Angst angeschissen.
Beklemmende Düsternis, Angsterschütternde Zahnstocher die in die Augen geklemmt versuchten sie nicht zufallen zu lassen. Blödes Holz, sie fielen zu, für 12 Sekunden am Anfang.
Ein Fehler bei dem Film war auch, das man versucht hat, 15 Min. Handlung in 15 Sekunden zu stopfen, anfangs langatmig, und dann kurzkeuchig.
Dafür gibt’s ne schnuckelige Winona zu sehen, für die jeder seine Alte verlassen würde.

Langatmiggruseligdüstere

69,11 von 100