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Filmkritik: Düstere Legenden 2

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    Filmkritik: Düstere Legenden 2

    1. von 2001

    Düstere Legenden 2



    Endlich wieder ein Teenieslasher Film auf den ich schon lange gewartet habe. Was ich nicht diesesmal vergessen habe, jede Menge Kraftangszitterentgeisterungsstudentenleckereinfut ter, das die ganze Zeit herumgeknabbert wurde von uns Zwei.
    Nun ein Film der Ähnlichkeit mit „ Ich weiß noch immer was du letzten Sommer getan hast „ oder mit
    „ Chucky 3. Teil „ zu tun hat, oder mit „ Die Horrorparty „, „ Prom Night „ oder mit „ Embassy „, oder andere saftigen Perlen wie „ Freitag der 13. – 7. Teil „ oder „ Nightmare 4. Teil „ – der kann nur gut sein oder ?
    Dazu noch etwas „ Die Axt „ und „ Tot und begraben „ oder etwas „ Scream 3. Teil „.
    Alles fängt ganz ruhig an, der 1. Teil ist längst vergessen, nur noch die Polizistin, die in eine andere Universität versetzt worden ist, ist gleich geblieben.
    Alles fängt an mit der Liebe, dem Eisprung und der Abschlußprüfung in einer Universität für Freischaffende Filmkünstler, die einen Hitchcock Award gewinnen wollen, um dann in Hollywood Fuß zu fassen.
    Die junge und schüchterne Filmstudentin AMY MAYFIELD (Jennifer Morrison) hat eine zündende Idee für ihren Abschlussfilm, mit der sie diesen berühmten Hitchcock Award gewinnen will.
    Sie sieht zu wie Ihre Kumpanen einen Film in einem Flugzeug drehen, wo lauter Laiendarsteller ein paar Irre herumschreiende Leute spielen, kurz vor dem Absteckritus, und noch dazu ein paar Hauptdarsteller die herumkrakeelen und überhaupt nicht schauspielerin können.
    Sie fährt mit der Sicherheitschefin REESE heim die im 1. Teil überlebt hat, und hört von der Story des 1. Teiles, von einem Irren der ein paar unschuldige Jungfrauen look Like Teenager abgemurkst hat und will eben das zu Ihrer Filmidee vermarkten, und kommt in die Quere des Jungen Regietalentes TRAVIS, der sich leider aufgrund schlechter Zensuren selbst das Leben nimmt.
    Dieser wiederum arbeitet in völliger Abgeschiedenheit an seinem Filmwerk, und meint der beste zu sein.
    Einen Fuß in Hollywood hätte er fassen können meint Professor SOLOMON der selbst ein Filmfreak ist.
    Eigentlich wollte ja AMY, Tochter eines berühmten Dokumentarfilmerdaddys einen Dokufilm drehen, hat aber wie gesagt die zündende Idee, zu einem Horrorfilm.
    Gleich zu Beginn wird eine schöne Blondine getötet, und zwar unsäglich makaber, und in einer Form die überhaupt nicht zum Film paßt, was aber nichts macht, denn gerade bei solchen Szenen kann man seine Freundin genüßlich in den Hals beissen, um Ihr zu beweisen, man brauche keinen Zahnarzt.
    AMY gewinnt, VANESSA, SHARON, GRAHAM, STAN, und DIRK. Alle zusammen stellen einige Düstere Legenden nach. Als die einen Film im Vorführsaal ansehen wollen, sieht sie zufällig eine Art Filmriß und auf einmal wie ein anderer Film drinnen ist, nämlich vom Ableben von SHARON unter schlimmen Bluttropfzuständen, und glaubt als einzige das das wahr ist.
    Ihr zur Seite gesellt sich später SIMON der auch ganz schnell von einem Mann in einer Fechtermaske erschlagen wird, und hört das zufällig als sie mit Ihrem Mikrofon was aufnimmt.
    Ihre einzige Chance die Überwachungskameras, die in der Schule sind, aber REESE glaubt Ihr natürlich kein Wort von einer Möglichen Gefahr, aber borgt Ihr trotzdem die Überwachungsvideos auf denen zu sehen ist, das SIMON erschlagen wurde.
    Ganz ruhig wurde es bei solchen Szenen im Kino, und irgendwie hatte ich das Gefühl von gewollter Grausamkeit die etwas unnötig gewesen ist.
    Die Freundin knebeln versuchend, auf die Schenkeln klopfend, und im Kinosessel haltend, flüchtet fortan AMY um Ihr Leben, als sie dem Mörder versucht zu jagen, ohne zu wissen, das es einer ist, und wer es ist.
    Bei einer Gelegenheit trifft sie TRAVIS, TREVOR´s Zwillingsbruder, der mit Ihre einen Plan ausarbeitet den Mörder zu fangen, und drehen einen letzten Film in einer Geisterbahn, und da wird dann sehr viel Blut fliessen.
    So ungefähr ist der Film, etwas langweilig, unnötig blutig, etwas zu wenig Spannend gorig, etwas übertrieben grausam, nicht lustig, und nicht abenteuerlich, voll von Gefasel um spannend zu wirken, aber trotzdem irgendwie ein cooler Film, nur das man sich nicht gruseln kann.
    So übernahm ich ein paar gynäkologische Griffe, um wenigstens meine Sitznachbarin ein bißchen das Grauen zu lernen, jetzt weiß sie das man auch hinten Augen habe muß. Schön Blöd übrigens wenn man eine abgeschälte Orange im Genick hat.
    Meiner Meinung nach hätten sie obwohl es ein 2. Teil war, etwas mehr drauß machen können, und wäre der Fechtmaskenmaskierte nicht gewesen, wäre der Film noch schlechter gewesen.
    Das Ende ist überraschend, wenigstens was, der Rest ist abkopiert.
    Was aber auch den Film nicht rettet. Ich hätte mir mehr erwartet. Wäre er wenigstens spannend gewesen.
    Die Mädchen waren eh schön, die Jungs waren laut Sitznachbarin auch recht knackig, aber es war nicht so richtig spannend, und eigentlich rausgeschmissenes Geld, denn am Kinomontag ist alles billiger.

    Enttäuschend Bluttriefende

    56,55 von 100
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