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Filmkritik: The 6 th Day

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    Filmkritik: The 6 th Day

    The 6 th Day



    Endlich wieder ein Schwarzeneggerfilm. Endlich nach vielen vielen langen langen 5 Wochen des Vorspannes
    Sehen, und endlich wieder seine Freundin pisacken können nach langen 2 Tagen Abstinenz.
    Am 6. Tag schuf Gott den Menschen und ruhte danach, und einige Individueen der Rasse Menschus Gemeinus Schweineigelensis hat eben die Idee gehabt nicht nur das Schaf Dolly zu klonen sondern auch einen Menschen, nachdem 56. Millionen Orchideen geklontvervielbessert wurden.
    Das ganze spielt in der Zukunft im Jahre 2020 – 2050 irgendwann halt. Es ist die Zeit in der die Technik regiert, und in der der Mensch nur noch bald ein verblassendes Stück Fleisch ist.
    Es ist die so lange und so oft gefürchtete Zukunft in der Maschinen bald die Herrschaft übernehmen, aber zuvor noch einige Geldgierige Gewaltherrscher.
    Der Film ist wie ein Biojoghurtsalamimüsli. 124 % „ Judge Dredd „, 54 Centiliter „ Die Totale Erinnerung „,
    23 Gramm „ Double Impact – Geballte Ladung „, 34,5 % „ Demolition Man „, 4 Kg „ True Lies „
    4, 55 Centimeter „ Outer Limits „ mit einem Schuß „ Akte X „, Dazu noch ne Menge an Glutamat „ Matrix „.
    Supermannfrankensteinklonmonster Schwarzenegger ist ein Mann – ADAM GIBSON, der in eine Hubschrauberurlaubsherumfliegereifirma namens Double X mit seinen Freund HANK MORGAN ( Michael
    Rappaport ) arbeitet und immer einige Typen herumfliegt. Eines Tages kommt so ne Gesundheitsbehörde und will den leicht verwirrten ADAM einem Augen und DNA Test unterziehen.
    Die Leute verschwinden und ADAM geht seinem Job nach bis eines Tages ein Unfall passiert.
    Hund Oliver stirbt und ADAM soll auf Anraten seiner Frau NATALIE den Hund einfach Klonen.
    Nur so einfach ist das nicht, denn ADAM ist noch ein Alter welchiger der die neuen Modetechnikschnickschnacks nicht unbedingt mitmacht und lieber die Finger von der Firma REPET läßt.
    Eines Tages als er nach der Arbeit heimkommt traut er seinen Augen nicht, denn er hat auf einmal sein genaues Ebenbild vor sich und kann sich nicht vorstellen warum. Kurz bevor er eintreten will, überraschen ihn 2 Auftragskiller, WILEY und TALIA die ihn töten wollen, doch er entkommt Ihnen mit seinem Wagen den er aus der Garage stiehlt. In der Zwischenzeit feiert der andere ADAM seinen Geburtstag.
    Er landet bei der Polizei und macht seine unglaubwürdige Aussage, und wird mal unter Sicherheitsgewahrsam genommen, und muß nach einiger Zeit fliehen da er sieht das die Polizei schon informiert ist, das er ein Psychiatrischer Patient sein soll. Sein einziger Fluchtweg durch einige Kugelhagel die durch Faserphotonenlaseropiumgeschosse modernster „ Zurück in die Zukunft „ Technik ersetzt worden sind, führt zu HANK, der kurz darauf hin von einem Antiklonfaschistoideigfundamentalisten erschossen wird.
    Denn als DR. GRIFFIN WEIR die Klonerei erfunden hat, ist schon das Gesetz gegen das Klonen von Menschen erschaffen worden, und diese Gruppierung will verhindern das der Mensch ein weiterer Spielplan am Speiseplan der großen und Unsterblichsüchtigkeitsfanatiker Reichen sein soll.
    ADAM flieht, und jagt vorher dem Typen nach und erfährt so einiges das auch er geklont worden ist.
    Seine Jagd führt in durch die halbe Stadt. Der Besitzer der Firma MICHAEL DRUCKER jagd seinen besten Killer auf ihn, ROBERT MARSHALL ( Michael Rooker ), und noch einige andere versuchen ihn zu töten, die sterben um kurz darauf geklont zu werden und wieder mit den gleichen zuvor abgenommenen Erinnerungen a la „ Futureworld „ wieder weiterzuleben und dem Job nachzugehen.
    Die einzige Möglichkeit die ihm bleibt ist seinen Klon zu finden, und die ganze Saubande in die Luft zu jagen.
    Das ganze ist eigentlich ein grauenvolles Zukunftsszenario von Zeitgeistgenössischer Wirklichkeit das Atomisiert durch die Leinwand fliegt und den unglaubhaften Zuschauer vorgaukelt, das die Endstufe des gläserenen Menschen einfach die Klonerei ist.
    Es darf nicht sein, war aber, und auch wenn das Gehirn eines Menschen zu kompliziert ist zu klonen, es ist schon passiert, nur wird das Pentagon und die Regierung, kollaborierend mit den ganzen großen Machtkonzernen und Pharmafirmen nie sowas zugeben.
    Irgendwie dürfte meiner besseren Hälfte das Endzeitstimmungsphilosophieverschwörungsgefasel so gut gefallen haben, das sie Joggen vorschlug, und wie eine Concorde davonlief, ich sah noch Ihr schwarzes Haar im Winde wehen.
    Lustig war als ich sie mal kurz anguckte, Ihr die Augen aufriß, und für alle die nicht wissen warum, einfach den Film ansehen er ist es auf alle Fälle wert.
    Wer weiß wieviel auf dieser Welt schon passiert ist das wir nicht wissen. ADAM hätte sich das ganze auch nicht denken können und wollen, und alleine schon die Vorstellung wie in „ 4 lieben dich „ seinen Gegenüber zu stehen, das genau du selbst bist, ist schon verheerend genug, man stelle sich nur vor, man klont Dolferl Hitler, oder Nussolini, oder ein paar Gewaltherrscher aus der Antike wie Saddam Hussein oder Martin Luther King. 120 geballte Minuten sieht man wie sich die Häuser überschlagen und die Leute sich gegeneinander ausspielen, und ist man schon dabei mal nach dem „ Speed „ auszurasten, schlägt das Urgestein wieder ne Wendung ein und man weiß wieder nicht, was jetzt gerade passiert ist, und hat man sich mit dem Gedanken angefreundet endlich das ganze zu verstehen und hinter die Kulissen zu blicken, kommt eine ganz andere Kurve des Filmes, und man muß wieder von vorne anfangen, und weiter geht’s mit Verschwörungskram.
    Einer allein gegen das Imperium in New York, oder wo der Film hat spielt, und alleine schon wegen den
    „ Firefox „ ähnlichen Concordedüsenraketenraumschiffhubschrauberfluggerä ten ist man schon gerne im Kino dabei. Ein perfektes Popcornkino auf alle Fälle.
    Manchmal steigt die Spannung sehr hoch und man kann eben nur seinen eigenen Schuh würgen weil Freundin ein Keuschheitsgürtelhalsband um hat am Hals, um nicht mehr gewürgt zu werden.
    Komisch ist es nur das ich dafür keinen Schlüssel habe.
    Klonen im Film gab es schon oft, aber so offen und aufschlußreich, des Menschenklonens gab es noch keinen Film, und man kann ihn nur als sehr guten Film weiter empfehlen.

    81,11 von 100
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