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Filmkritik: The Dancer

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    Filmkritik: The Dancer

    The Dancer


    Sie ist wunderhübsch, und alleine schon wie sie aussieht, verdient dieser Film 99,99 Punkte.
    Sie ist intelligent, und obwohl sie ne Negerschnitte allererster sahne ist, ist sie weißer als jeder andere Mensch
    auf diesem Planeten, denn sie hat was das was ganz wichtiges ist, das vielen Leuten fehlt.
    Sie hat nämlich ein Herz, sie ist nicht nur freundlich, sondern sie ist als Stumme Lehrerin bei Stummen und Taubstummen Kindern in einer Tagesstätte und lehrt sie Aussdruckstanz im Kindergarten.
    Rund um sie herum existiert eine Gesellschaft die aus vielen Wixern und Fotzen besteht.
    Eine Gesellschaft in der du als Neger, Stummer, Blinder, Gelähmter, oder anderswertig behinderter nichts gilst.
    Überhaupt wenn du in New York lebst.
    INDIA ( Mia Frye ) ist ein nettes stummes Mädchen, das ein ganz besonderes Talent hat. Sie kann besser
    tanzen als Aphrodite auf dem Olymp wenn sie Zeus betören will. Sie tanzt besser als Salome und schaut noch dazu fantastisch aus, und ein Grund mehr seine Freundin zu bitten eine Trafik zu überfallen und INDIA 1 Million Heiratsanträge zu schicken, alle von mir, irgendeinen macht sie sicher auf.
    Das ganze ist ein hervorragendes Zeitgeistdrama von LUC BESSON, und erinnert irgendwie an „ Rocky „ meets „ Footloose „ während „ Cats „ im Kino eine Sondervorstellung von „ Der Rasenmähermann „ ansieht.
    Sie Lebt mit Ihrem Bruder JASPER der noch dazu Ihr Manager ist, in einer Art Küche die ganze Zeit und verdienen ich Ihr Brot irre schwer.
    Während Ihr Bruder unter Tags als Lieferant für Fleisch und Rinderhälften tätig ist, ist INDIA unterwegs um einfach Spaß und Tanz unter die Leute zu finden, und sich auf ein Broadwaystück vorzubereiten, in dessen Vortanzen jeder mitmachen kann. Aber das auch nur weil Ihr gemeinsamer guter Freund BRUNO sie beide angemeldet hat. JASPER hat so als Rebell seine liebe Not mit dem Job, da er ein Mensch ist der 0 Diplomatie hat und jedem seine Meinung ins Gesicht sagt, und das führt dazu das er auch seinen Job später verliert.
    In der Zwischenzeit ist INDIA soweit beim Vortanzen zu sein, und – OH Mann da bewegst dich im Rhythmus, da flippst aus, und ärgerst dich über – Sei Leise Lacher – weil du Headbangend im Kinosaal dahinschwebst wie so ein Transsexueller Rauschebartengel – bleibt in der engeren Wahl über.
    Aber leider leider, ungerecht wie die Welt ist, wird sie nicht aufgenommen, da sie nicht reden kann, und als Stumme zuviel Kommunikationsschwierigkeiten hätte mit Ihren Kolleginnen, das laut Regisseur.
    Eine Frechheit, und wenn sie weint, weint das Publikum in Form von 170 Cm Schwarzem Haar neben mir mit.
    In dem Schuppen in dem sie tanzt sieht sie eines Tages ISAAC ein junger offener und überaus netter Wissenschaftler der in einem Labor sein Zu Hause aufgeschlagen hat, und endlich weiß, was er mit seiner Erfindung machen will, an die er tüftelt.
    Er kann ....... Seht euch das selber an. Ich kann ja nicht alles erzählen.
    Ich kann nur sagen, der Film ist etwas langweilig, aber INDIA macht alles wett, alleine wie sie tanzt, seit 11 Jahren hat sie das drauf, ist einfach begnadenswert, und wenn es einen Tanz oscar mal gibt, dann kriegt sie wohl 100 Stück. Ich frage mich wieso die Leute immer auf das äußere schauen müssen. Alleine schon wie die Schauspielerin blickt, dreinschaut und reagiert, das alleine ist schon ein kleines Wunder.Sie ist einfach ein Phänomen, Ihre Augen sagen soviel aus, sind so gütig und so lustig. Und sie geht in Ihrer Rolle einfach irre gut auf. Sie ist nicht nur Extrem talentiert, sondern einfach eine Ikone der Tanzwelt und das jetzt schon.
    Der Film selber ist leider etwas langweilig und bietet einfach nur nette Videoabendunterhaltung, er ist so gesehen nichts besonderes, und macht auch nicht sonderlich viel Gripsspaß, und wäre INDIA nicht da von der der Film lebt, wäre alles nichts.

    Einerseits durch die Schauspielerin

    80 von 100
    Andererseits nur der Film selber

    50,1 von 100
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