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Filmkritik: Art of War

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    Filmkritik: Art of War

    Art of War



    Und wieder fühlt man sich versetzt in einen Großstadtdunkelheitsregennachtactionspringsprangth riller.
    Er ist Agent und Waffe in einer Person, die letzte Verteidigungs-Linie des U.N. Generalsekretärs - und offiziell nicht existent: Na wer schon – NEIL SHAW ( Wesley Snipes ) und gleich fühlt man sich versetzt in eine Mix zwischen „ True Lies „ kocht „ Der Staatsfeind Nr. 1 „ zum Frühstück während „ Assassins „ sich das Ländermatch zwischen „ Stakeout „ und „ French Connection „ anguckt. spielt den amerikanischen Agenten Neil Shaw, der eine internationale Verschwörung gegen die Vereinten Nationen aufdecken muss.
    Hongkong am Silvesterabend: Mitten auf dem rauschenden Fest des Geschäftsmanns DAVID CHAN (Cary-Hiroyuki Tagawa) kommt es zum Eklat. Vor den Augen hunderter starrender in die Mattscheibe glänzernder, verrückter, leicht besoffener Gäste, wird ein asiatischer Politiker bloßgestellt, der 90 Millionen $ humanitäre Gelder der U.N. in Militärprojekte gesteckt hatte. Nach der erfolgreichen "Erziehungsmaßnahme" können U.N. Agent NEIL SHAW und seine Mitarbeiter NOVAK (Liliana Komorowska) und BLY (Michael Biehn) gerade noch entkommen. Natürlich hat SHAW das Problem das er den ganzen Scheisstypen nachjagd, und dazwischen springt er über Berge und Flüsse, über Regenfälle und von 100 Meter Hohen Hochhäusern und fliegt so langsam dahin wie Jackie Chan in seinen Besten Zeiten.
    Wie schön das doch ist das ganze, denn irgendwie hab ich das auch ausprobieren wollen und versucht hoffnungsvoll und vergeblich meiner Göttergattin auf den Kopf zu steigen und mal kurz ein Paar Reihen herumzuhüpfen. Aber Kompliziert wie Frauen schon sind, durfte ich leider nur ruhig sitzenbleiben und irgendwie meine Schnauze halten. . Doch zurück in New York rekrutiert ihn die U.N.-Sicherheitschefin ELEANOR HOOKS (Anne Archer) umgehend für einen neuen Auftrag: Im Hafen wurde ein Container mit den Leichen Vietnamesischer oder Chinesischer Flüchtlinge gefunden. Das Massaker bedroht ein historisches Handelsabkommen, mit dem Chinas 50-jährige Isolation auf dem Weltmarkt beendet werden soll. Und das ist wirklich ein Wahnsinn, denn schon heute ist es so das Schlepperbanden das ganze vertuschen wollen. Natürlich will er den ganzen Schlamassel rauskriegen.Und was machter in seiner Panik ? Er nimmt am Empfang des Chniensichen U.N. Botschafter Wu Teil der dann kurz darauf abgeknallt wird.
    Und die einzige Person, die den Täter gesehen haben könnte, ist die Simultanübersetzerin k
    JULI A konnte den Täter nicht sehen, doch wird SHAW kurz darauf hin eingesperrt von einem Polizisten und
    soll in ein Gefängnis verlegt werden. Der Transport wird überfallen und SHAW gelingt mit Handschellen die
    Flucht. Er flüchtet in NOVAKS Wohnung. Er schafft es den nach ihm Jagenden Triaden zu entkommen und
    will die Audiodatei von NOVAK holen zwischen dem Gespräch von WU der erschossen wurde und CHANG.
    Leider ist NOVAK fast tot. Alles ist weg,
    Die 2 Zeugen müssen weg, und JULIA wird ins Krankenhaus zu Ihrer Freundin NOVAK geholt und wird dort
    auch fast gekillt, wenn SHAW nicht dagewesen wäre. Ein bißchen „ Phantomkommando „ Auflauf geht es
    weiter und SHAW nimmt JULIA mit. Zum Schutze. Während U.N. Generalsekretär DOUGLAS THOMAS
    (Donald Sutherland) verzweifelt DAVID CHAN um seine Dienste als Vermittler beim Vertragsabschluss bittet,
    recherchieren SHAW und FANG in einem Nobelbordell in Chinatown, das auch Wu besuchte. Dort entgehen
    sie gerade noch CAPPELLA dem Bullen und seinen Häschern. Jeder scheint gegen jeden anzutreten in diesem
    undurchsichtigen Spiel auf Leben und Tod, bei dem der Gegner SHAW immer einen Schritt voraus ist.
    Glücklicherweise ist noch sein Freund Supertechnik ein kleines bißchen daran beteiligt.
    Ein bißchen „ Screamers „ eine Schußmixtinktur „ Auge um Auge „ und fertig ist ein mit Diplomatie
    angereicherter 117 Min. Film, der ne Menge Action bietet. Leider leider ist der Film fade, und was noch super
    war im Kino, hinter uns wurde ein bißchen Geburt gespielt, ein bißchen Gebären geübt, ein bißchen geliebt ge
    irgendwast, und meine Freundin sitzt da und versucht sich zu konzentrieren –urgs würgs, argl.
    Naja jedenfalls, flogen diesesmal keine Fäuste, und keine Wangen klatschen laut auf.
    Der Film ist etwas fade, aber nett, er ist lange und in der Mitte Dialoglastig, und hat einige Gute Szenen aber
    keine guten Schauspieler, bis auf die Böslinge. Die hätten viel mehr an Spannung erzeugen können, so hab ich
    dauernd herum geellbogt und gefragt, was war da los, um was geht es da ?
    Das Problem ist das man einfach keinen Film drehen kann und soll wenn es nur um Action geht und wenn
    Schauspieler mitspielen die super kämpfen können, aber nicht schauspielern können, was nichts ausmacht, aber
    Die Geschichte ist sehr gut und so kommt eben eine Wertung
    raus wie

    Snipische

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