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Filmkritik: Walt Disney´s - Der Weg nach El Dorado

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    Filmkritik: Walt Disney´s - Der Weg nach El Dorado

    Der Weg nach El Dorado



    Spanien, 1519, ein Zuckersüßes Land, eine Zuckersüße Gegend, 2 zuckersüße junge Burschen.
    TULIO ( netter schwarzhaariger Typ ), und MIGUEL ( leicht unterbelichteter, aber dennoch lustiger Blondschopf immer zu Abenteuern bereit ), sind Glückspieler.
    Wie andere Leute einkaufen gehen, spielen sie mit gezinkten Würfeln, um sich den Lebensunterhalt und den Kauf, nach Vielen vielen Schönen Sachen zu finanzieren.
    Wie damals üblich geht es um Gold, und wie damals üblich, werden sie fast massakriert, als man draufkommt, das die Würfel gezinkt sind. Sie können sich – zu Himmlischen Musikklängen einer Hintergrundmusik – über die Mauer retten, und werden vom Bösen bösen schwarzen Stier verfolgt.
    Mir kam das ganze Spanisch vor wie „ Der Prinz von Ägypten „ oder wie ein Fruchtcocktail aus „ Die vier Halunken der Königin „ mariniert mit „ Der Graf von Monte Christo „, das ganz e mit Zeichentrickfiguren vollendet von Filmen wie „ Space Jam „, „ Tom und Jerry „ oder „ Bugs Bunnys wilde Abenteuer „.
    Dazu eine Menge Spannung und Spaß wie bei „ Indiana Jones „ und Action wie bei „ Sie nannten ihn Mücke „.
    Etwas Marinade von „ Dick und Doof – 2 ritten nach Texas „ und ein bißchen Schmalz wie „ Pretty Woman „.
    Sie flüchten vor dem Stier und landen in 2 Wasserfässern, und dann auf dem Schiff von CORTEZ, dem Spanier der dann das ganze Inkareich auslöschte. Kurz bevor sie nämlich flohen, haben die 2 Draufgänger, eine Schatzkarte von El Dorado gewonnen, und wollen sich das natürlich nicht entgehen lassen.
    Am Schiff nach ungefähr 3 Tagen, schaffen sie es aus den Fässern rauszukommen, und werden prompt in Kette gelegt und landen im Verlies.
    Der Ausbruchsversuch schläft insofern fehl, weil sie nicht aus dem Verlies kommen, aber zur Hilfe eilt Ihnen das gutherzige gutmütige, echt witzige Pferd von CORTEZ, ALTIVO.
    Sex, Horror, und Spaß, Abenteuer, Action und Liebe erwarten einen bei diesem 82 Minuten Film.
    Sie schaffen es mit Hilfe des Pferdes zu flüchten, und am Rettungsboot schiffern sie dem Fastuntergang dagegen. In der Zwischenzeit hab ich meiner Freundin vor Lachen schon die Nasenhaare ausgerissen, worauf sie irgendwie einen Weinerlichen Blick bekam, und mich daraufhin recht unsanft überall herumgezwickt hat.
    Die Musik übrigens im original von ELTON JOHN ist wirklich gut.
    Sie kamen auf einer Insel an, und irgendwie hab ich dann meine Liebste versucht zu überreden, in einem Schlauchboot nach Brasilien zu segeln, und dann den Amazonas auf einem Selbst mit einem Taschenmesser geschnitzen Einboot herunterzusegeln, aber es schlug irgendwie fehl dieser Versuch.
    Sie schlagen sich Musikalisch bewegend den Weg durch den Dschungel, immer der noch immer beibehaltenen Schatzkarte entlang, und kommen an einen großen Stein an, wo nichts, aber absolut nichts ist.
    Obwohl der Stein so aussieht wie am Plan. Dafür kommt Ihnen aber ein Mädchen auf der Flucht entgegen, die liebliche, indianische CHEL, die mit Gold aus einem Tempel daherflüchtet, und Ihr schwarzes Haar, und Ihre abzuweidenden Hüften, dahinflattern läßt.
    Hinter Ihr der Indianerstamm der in EL DORADO wohnt und eine Tempeldiebin verfolgt.
    TULIO und MIGUEL werden mit Ihrem Ross, ALTIVO als Götter längst vergangener und erwarteter Prophezeiungen erwartet, und sie nehmen sie im Boot in die versteckt Stadt des Goldes.
    Dort angekommen, versuchen sich die beiden zu akklimatisieren, und Ihren Ruf als Götter nicht zu verlieren.
    Als Gegenspieler haben sie den in der Schwarzen Magie unterrichteten Bösewicht TZEKEL – KAN ( böser, indianischer Schiefnäsiger Bösewicht ), der Ihnen bald auf die Schliche kommt, wer sie sind.
    Als BeiseiteMann haben sie den Häuptling TANNABOCK, der so süß und nett wie eine ganze Zuckerrohrplantage ist. Und bald geht das ganze Los, der eine will bleiben, der andere will Gold, und die Freundschaft wird auch auf die Probe wegen einer Frau gestellt.
    Einfach super, ich liebe Zeichentrickfilme, und wenn der einen Oscar bekommt, bin ich ewig traurig, der sollte mindestens 10 Oscars, 123 Golden Globes, und 12.001 andere Auszeichnungen bekommen.
    Der Film ist spannend, gut gemacht und vor allem für Erwachsene Lustig, und für die ganzen Quängeligen Kinder die nichts kapieren und dauernd reden, ist das beste, Kids werdet erwachsen, damit euch Zeichentrickfilme gefallen.
    Ich habe ewig viel gelacht, war romantisch berührt, und habe kein einziges Taschentuch dabei gehabt, für meine Liebste neben mir, also zogen wir uns die Schuhe aus, und trockneten uns mit den Socken des Partners die Augen.
    Die Deutschen Synchronstimmen in der gut, die Zeichnungen einfach perfekt, die Musik sehr gut, die Texte in Deutsch sehr nachdenklich, die Länge zu kurz, die Action könnte mehr sein, die Gewalt auch mehr.
    Die Natur da unten ist super, und ich möchte unbedingt nach Peru, die Landschaft zu Fuß erkunden, und wenn ich mich einige Tage reinhänge, finde ich vielleicht El Dorado, und werde reich, kaufe mir die EU und besitze Europa, und dann wie in Monopoly, werde ich alles kaufen was auf dem Planetenist.
    Heute Europa und morgen die ganze Galaxie. Ein Film auf alle Fälle zum Superweiterempfehlen.


    Süße


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