Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Filmkritik: Girls United

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Filmkritik: Girls United

    Girls United



    Oder wie man Chearledaing hoffähig macht. Also die Idee ist alleine schon was besonderes.
    Haben uns nicht alle in der letzten Zeit Filme wie „ Tank Girl „ oder „ Clueless – was sonst ! „
    Wie wärs auch mit Filmen wie „ Eis am Stiel „, „ Den einen oder keinen „, oder „ Boys, Girls and a Kiss „
    Chearledaderhochschulfime werden immer berühmte, die Darstellerinnen immer jünger, und bald gibt’s ein „
    „ Apocalypse Now „ in der Krabbelstube.
    Es ist 2000, wir schreiben das Jahr Amerika, Die Highschool ist San Diego, und das ganze spielt sich ab in
    Rancho Carne High. Ne Highschool wie sie im Bilderbuch steht. Lauter nette Girlies, für die man noch als 119 Jähriger seine Alte verlassen würde. Lauter nette Lehrer, denn die sieht man nie, und ne Menge Schwuchteln.
    Alle haben nur eines im Kopf wie jeder Junge um die 17. Sex, Drugs and Cheerleading.
    Und ganau das was 30 % der Hollywoodstars alle machte, das sieht man hier im Film.
    Hoch her zur Sache geht’s, wie bei „ Center Stage „, als am Anfang die letzten Stunden der Hauptchefkapocheerleaderin BIG RED geschlagen haben. Sie wählt Ihre Nachfolgerin.
    Die Nichtvielkönnerin TORRANCE SHIPMAN ( Kirsten Dunst ), die blond, bläuaugig, durchs Leben stapfen, und mal hier und da eine Super Beziehung mit nem Super Looser haben.
    Sie wußte schon was Ihr bevorsteht, und mit Elan geht’s an die Sache. Eben die 12 Köpfige Crew zum Tanzen zu verführen und Ihnen Choreographische Höchstleistungen rauszulocken.
    Blöd ist nur das WHITNEY und COURTNEY anfangs an schon was gegen sie haben, und als durch einen kleinen Unfall, nem Gebrochenen Genick durch nen Sturz aus 12 Km Höhe, ne Kollegin durch Ihren Sprung bergab ausfiel, blieb den Mädels nur eine Möglichkeit.
    Sie müssen eine neue suchen. Und da geht es ans Auswahlverfahren wie im Wilden Westen.
    Die besten Looser, die talentiertesten Schnecken die nichts können, die vielseitigsten Vollidioten werden alle durchprobiert, und wie in „ Commitments „ sucht und findet man dann die Lady in der sehr talentierten, wunderschönen, sehr vielsagenden MISSY PANTONE ( Eliza Dushku ), die ne Ex – Bodenturnerin war.
    Keiner will sie, aber TORRANCE hat nen Besen an Ihr gefressen, und so erfährt sich auch, das Ihre Momentane Darbietung, ein Relikt der alten Vorgägnerin BIG RED nur ein geklautes Choreographistückchen einer Schule in L.A. waren, deren Footballmannschaften ein bißchen besser sind als die in San Diego.
    Die hätten sie fast geköpft, und das nicht nur, weil die ganze Negergruppe aus den Ghettos kommt, sondern weil BIG RED schon 5 x mit ner Videokamera hinfuhr, und mitfilmte, was die für ne Tanzdarbietung hatten, und das war der Grund, warum RCH 5 x Staatschampions bei den UCA wurden. Der Internationalen Titten und Tangaslip Hüpfdoolen Röckchenschwingmannschaft.
    TORRANCE ist dem Nervenzusammenbruch nahe, und die baldige Vorentscheidung der besten Cheerleaderdarbietungen rückt näher, und als man antreten will, kommt ISIS mit Ihrer Truppe aus L.A vor, und zeigt gerade die Darbietung, die die Klauewichts aus San Diego auch darbringen wollen, was sie auch machen.
    Und schuld hat nur einer. Ein Ekelpaket an Choreograph das allen Cheerleadern an der Westküste die selben Takte beibrachte. Nur deswegen wurde RCH nicht disqualifiziert und darf an den Endausscheidungen in Florida / Daytona teilnehmen. CLIFF – Missys Bruder – hat noch dazu nen Mörderstand auf TORRANCE die ja noch Ihren Freund SPARKY hat. Das ganze wird bis gegen das wirklich gute und wunderschöne Ende hin ziemlich wild, und sehr begeisternd auf die Bildleindwand gebracht.
    So da hätten wir nun wieder eine neue High School Komödie. Denen fällt auch wirklich nichts ein oder ?
    Die ganze Story hört sich witzig an, und nicht nur weil es unglaubwürdig ist, das Leuten das Cheerleading Irre wichtig ist. Ich fand eines wunderschön. 91 Min. lange lauter Kesse Bienen zu sehen, die alle ne Menge Grips im Hirn und im BH haben. Irgendwann in der Hälfte des Filmes, hab ich mitgerissen von der Idee, meine überaus leichte Angebetete versucht in die Höhe zu schmeissen, aber aus irgendeinem unerfindlichen Grund hat sie sich geweigert. So nahm ich hingegen mal das Huhn das ich bis zur Hälfte angeknabbert hatte, und schmiß die Knochen gegen das Rückgrat eines Sumo Ringers, der leicht gröhlend versuchte mir in Unverständlichem Deutsch beizubringen, was er davon halte.
    Dann gings daran mal einen Kinosessel mit meinem McGuyver Taschenmesser zu demontieren und ihn in die Luft zu schmeissen, der wiederum gegen die Kinoleindwand flog, und sie fast demolierte.
    Angesichts der unglaublichen Stärke, durfte ich auch meine Geliebte endlich in die Höhe schmeissen, und merkte eigentlich erst jetzt nach 12 Millionen gemeinsam Jahren, das sie höhenkrank ist, und so hielt sie sich, an der Decke fest, und hängte da so lose baumeld wie ne Pina collada an der Lusterbeleuchtung des Kinos fest.
    Sie fiel dann eh wieder runter in meine starken Arme, die sie versuchten aufzufangen, aber wie das schon ist, bei den ganzen Junggessellen, die schon Erfahrung im Hochwerfen von Kinosesseln und Freundinnen haben, da taucht im Kino ne wunderschöne Frau auf, und man versucht wild gestikulierend allen klar zu machen das da seine Traumfrau käme.
    Der Film ist etwas ruhig, die Musik ist etwas unbesondershaft, die Darsteller sind alle bis auf MISSY keine besonderen. Die Story wurde im Hintergrund ca. 1.184 X erzählt, und die Idee ist zwar neu, aber auch nicht besonders Es gibt keinen Grund mitzubibbern, keinen Grund fremde Sitznachbarn mit seinen Zähnen zu verstümmeln, und es gibt keinen Grund am Ende des Filmes zu klatschen.
    Im ganzen würde ich dem Film eher ein Mittelmässiges Videofilmsonntagsnachmittägelchen mit anschließendem Sex bescheinigen.

    Tanzende hüpfende

    68,99 von 100
Lädt...
X