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Filmkritik: Salsa et Amor

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    Filmkritik: Salsa et Amor

    Salsa et Amor


    Frankreich dürfte ein leicht rassistisches Land sein, aber vor allem hat es eines, Sehr schöne Frauen.
    Die sehr intelligent sind, und die sehr viel von Philologie verstehen. Ach wie würde ich gerne dort wohnen, und mich in eine WG einquartieren, mit lauter netten Tänzerinnen, und Fotomodellen, um mit Ihnen über die Soziologischen Auswirkungen südtasmanischer Polsterbettbezugsorgasmusneigungen zu plaudern.
    REMÌ BONNET ( Vincent Lecoeur ), sieht nicht nur gut aus, er spielt auch verdammt gut Klavier.
    Er ist einer der wenigen Schüler, der auf der Universität in Toulouse die Aussicht auf ein Stipendium in New York haben. Doch eines Tages bei seinem Vorspiel wo Chopin gefragt ist, geht mit ihm das Temperament durch, und er spielt sich durch die Latinoafrikanische Kubamusikküche, und wird natürlich vom Maestro gepfeffert. REMÌ natürlich nicht unbeholfen, landet schnurstracks darauf in Paris, wo er seinen Freund FÈLIPE besucht, der in einem Essemble spielt, alles Neger, Mulatten und verdammt gute Salsa Musiker, die in einer Gruppe zusammen, von einer Spelunke zur anderen ziehen, um die Pariser Welt mit Salsa und Latinotänzen und Klängen zu erfreuen.
    FÈLIPE der ihn leider nicht bei sich wohnen läßt, weil er keinen Platz hat, freut sich zwar über ihn, schickt ihn aber am nächsten Tag oder in der gleichen Nacht zu seinem etwas älteren Freund und Mentor CHU CHU BARRETO, der ein alter und weiser Musiker ist, und mit seinen 70 Jahren noch immer ganz gut das Tanzbein schwingen kann. BARRETO nimmt ihn auf, und seine Freundin LA GOYA gewöhnt sich langsam an ihn, überhaupt als sie erfährt, das er sein ganzes Leben immer nur eines wollte. Salsa spielen und Latinoklänge nacheifern. RENÈ macht BARRETO der kurz vor der Schließung seines Clubs ist, einen Vorschlag, er will als Salsa Lehrer Nachhilfe geben, scheitert aber daran das er kein Kubaner ist.
    So kommt er a la „ Soulman „ auf die Idee, sich mit einigen Dosen Selbstbräuner einzureiben und sich als Kubaner auszugeben, um auf der Straße Flugzetteln zu verteilen.
    Inzwischen bringt ihm FÈLIPE bei sich wie ein Kubaner zu benehmen, und auch eine eigene Geschichte zu haben.
    In der Zwischenzeit landet die 80 Jährige LAETITIA auf dem Friedhof wo sie Ihren verstorbenen Mann MAURICE besucht, und das jeden Tag um von ihm endgültig Abschied zu nehmen, denn sie hat einen Salsakurszettel aufgehoben.
    Zu Hause angekommen, wo sie mit dem Cholerischen Sohn und Vater, und dessen Tochter NATHALIE und Ihren Bruder Sowieso zusammenlebt, fallt mal der Vater vom Hocker, da er was gegen die ganze Niggerscheisse hat. Ist halt kein Freund von Südländischen Dingen, und benimmt sich auch hin und wieder so.
    NATHALIE dagegen, kurz vor der Verlobung mit Ihrem Freund, genauso wie FÈLIPE kurz vor der Hochzeit steht, ist begeistert, und besucht die inzwischen gewachsene Salsaschule, und lernt tanzen, und RENÈ kennen, der sich in seiner Rolle recht gut eingelebt hat.
    Irgendwie dürfte es zwischen den beiden gefunkt haben, weil irgenwie die Kosmischen Kometenschweifkügelchen herumgeflogen sind, die man normalerweise im Bauch hat, wenn man als 72 Jähriges Kind, Pamela Anderson nackt auf der Leinwand sieht, und weiß, das das die Frau des Lebens wird.
    Irgendwie war der Film ziemlich angereichert mit Musik, Salsa und vielen nackten Tatsachen, die gekonnt kaschiert in „ Dirty Dancing „ Manier herumgeflogen sind.
    Geflogen sind auch die Extremitäten meiner fast schon täglichen Kinobegleiterin, die mich umarmend, hin und herreissend, herumschwingen wollten, um mir ein Gefühl für den Süden zu geben.
    Aber wie schon das Kanalmagnetische Abstoßungsprinzip in der Schule funktioniert hat, habe ich dann halt immer von – Halt das mag ich nicht, geschwafelt, und Ihr versucht was von Klassischer Musik beizubringen, a La AC/ DC, oder Judas Priest. Und wer den Sturm sät, soll sich nicht wundern wenn er Keine Zungenküsse erntet. Autsch sagend gings die Story weiterverfolgend in die Endphase des 104 Min. Filmes, der weiterging, als LAETITIA und NATHALIE planen wie sie Papa zur Räson bringen, damit er nicht immer herumkrakeelt wenn NATHALIE seine einzige geliebte Tochter, sich wie eine Gefährdete Tierart auf der Bühne gebärdet, um Ihren Gefühlen Tanzend Lauf zu lassen, und Ihr vertrottelter Liebhaber, der ungefähr so interessant ist, wie eine Brustkrebskranke Eintagsfliege mit ner Orchidee im Hintern, und überhaupt nichts von Gefühlen versteht.
    REMÌ zu RAMÒN geworden, nennt sich auch MONGO und die amourösen Abenteuer gehen weiter.
    Der Film zur Bacardiwerbung ist so ne Art Mischung zwischen Valium und „ Buena Visat Social Club „, wobei dann „ Footloose „ am Gemüsemarkt nach Kokosnüssen sucht.
    Irgendwie haben wir wohl nicht das Verständnis zu dieser Musik, ein Film der sich nur um das eine Thema dreht, die Herrschaft der Musik über das Leben, die Musik als Allheilmittel, und die Gottheit Musik, die fast dem Sex gleich zu setzten ist.
    Die Leute kennen wohl keine Multiplexkinos und die neueste Alice Cooper CD, was echt traurig ist, aber wo sie die sich aufführen dürften sie glücklich sein.
    Der Film macht oft auch einige große Zeitsprünge ohne das man sich auskennt. Das Ende ist etwas kompliziert, weil man von der ganzen Musik dann eingeschlafen ist, und alle 5 Min. von den Unterarmen der Freundin geweckt wird. Das Gesicht benötigt dringend Thiosept Zugsalbe, und mein Linkes Ohr, dringend Pause, nach den ständigen, Oh Schatzi ist das nicht gut und toll Rufen.
    Trotzdem für Salsianer zu empfehlen, für Familiengeschichtefreunde nicht so gut, und für Leute die schon alles kennen, nur bedingt zu empfehlen.

    Nackte

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