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Filmkritik: Schatten der Wahrheit

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    Filmkritik: Schatten der Wahrheit

    Schatten der Wahrheit


    Alfred Hitchcock ist aus dem Grab zurückgekehrt, und hat diesen Film im Körper von ROBERT ZEMECKIS gedreht. Der Film ist wie ein Hochhaus in Papua Neuguinea.
    Der Keller bildet „ Psycho „, den 1. Stock, wo man täglich ein und ausgeht, bildet „ Bei Anruf Mord „, dann kommt der 2. Stock wo die Küche ist, da erkennt man „ Das Fenster zum Hof „, weiter geht der Besucher in den 3. Stock wo das Sadomaso Zimmer eingebaut ist, und man hört ein bißchen von
    „ Mirror, Mirror „, , dann kommt der 4. Stock, wo man Hunger kriegt, und den Kühlschrank plündert der paar Hundert Quadratmeter einnimmt und man nimmt eine Stange Wurst raus, und ein bißchen „ Black Past „, dazu kommt noch das man dann im 5. Stock die Toilette benutzen muß, die mit einem Whirlpoolbadezimmerwannenbecken gekoppelt ist und anstatt der Klobürste nimmt man „ Die schwarze 13 „.
    Nicht müde werden lautet die Devise und man steigt die Holztreppen in den 6. Stock rauf und klopft an, am Namensschild der Tür zu dem jeweiligen Zimmer steht „ Halloween „. Man ist eigentlich noch immer nicht müde, nicht mal nach 6. Stöcken zu Fuß, und darum besucht der versierte Besucher dieses Gnadenfitnesstempels das neue Elektrische Fahrrad im 7. Stock, und muß zuvor die Prüfung zu
    „ Witchboard – Die Hexenfalle „ überschreiten. Mit Muskelkater kommt man im 8. Stock an, wo die Heizung auf 30 C° „ Poltergeist „ gedreht ist. Der 9. Stock hat ein riesiges Musikzimmer mit einer Menge CD´s, Irgendwelchen Holzkästchen zum Musikeinstellen, ein paar Lautsprecherboxen, und das alles von der Firma
    „ Das 2. Gesicht „. Angekommen im 10. Stock wo die Sauna ist, das Dach sich befindet, die Sonne einem auf den Arsch scheint, wo ein kleiner Whirlpool ist, steht in großen Lettern auf der Fernsehantenne geschrieben:
    Das ist einer der besten Filme aller Zeiten und wenn der nicht bei der Oscarverleihung mit 100,2 Oscars augeht, ist die Welt blöd, vor allem Hollywood.
    Die Story fängt mit Wasser an. CLAIRE SPENCER ( perfektestens gespielt von Michelle Belle Schatzimaus Pfeiffer ), ( Meine Freundin möge mir diesen Ausrutscher verzeihen, es gibt ja nur ein Schätzchen für mich ), spielt eine Frau, die mit NORMAN SPENCER ( Harrison Ford, in seiner 1. Bösen Rolle, -ich hasse ihn ),
    verheiratet ist. Sie ist Hausfrau und hat mal vor langer Zeit Chello gespielt, aber diesen Beruf, oder Hobbyberufung auf Grund Ihren Wahren Bestimmung aufgegeben. Der Dienst am Mann eben, wie ihn jede Frau halt leben soll – Verzeih meine geliebte Freundin.
    So jetzt wird es ernst. CLAIRE badet so langsam dahin, und wird auf einmal durch einen Traum aufgeschreckt,
    mein 1. Nervenschock, aber nur ein kleiner, darum gab es auch für meine Freundin, nur einen Kleinen Kurzbesuch, meiner Faust, die wie ein unkontrollierter Vorschlagmaschinenbohrhammer ausschlug, und Ihre Masgengegend traf. Gut das sie vorher nichts aß.
    CLAIRE führt das richtige langweilige Leben, Putzen, waschen, saubermachen, einkaufen gehen, sich um keine Kinder kümmern, am Computer sitzen, bei einem 56,6 er Modem, und das ganze spielt sich ab, bei einem See, wo gerade neue Nachbarn eingezogen sind.
    CLAIRE wird aber von einigen Träumen geplagt, und als eines Tages wieder mal NORMAN nicht da ist, weil er ein Mittel erfinden muß um irgendwas oder irgendwem gesundzumachen, geht sie nach Hause, und es geht auf einmal die Tür auf, ohne das sie was machen mußte, von da an wußte ich, das ich den Film irre lieben werde. CLAIRE hat einmal Kontakt mit den neuen Nachbarn, indem sie vom Zaun her ein Weinen hört, auf der anderen Seite, und die entpuppt sich als Frau, die vor irgendwas Angst hat.
    Wie man es halt so als Frau macht, geht man mit einem Geschenkkorb rüber, die Nachbarn begrüßend, und was findet man, eben diese Nicht, aber dafür einen unfreundlichen Typen.
    CLAIRE glaubt nämlich dann in einigen Tagen, das eben Ihre Nachbarin umgebracht wurde, und erzählt das NORMAN der Ihr natürlich nicht glaubt.
    CLAIRE badet und, als sie in das Badewannendings steigen will, sieht sie neben sich eine Leiche einer Frau, die sie lächelnd gemein anschaut.
    Da ist es passiert, ein Mittelhochdeutscheuropäischer Schwerer Herzanfall, der sich so auswirkte, das ich meine Freundin entbrüstete, aber wie gut das niemand weiß, das der Frauenarzt, auch Mr. Silikon heißt.
    Etwas gestöhnt hat sie. CLAIRE ist fest davon überzeugt, das Ihr Nachbar seine Frau umgebracht hat, und will es ihm beweisen, scheitert aber, und bei einer Menschenansammlung sieht sie ihn, und beschuldigt ihn des Mordes, und wer erscheint ? Seine Frau.
    Der Film ist schon hier, so unvorhersehbar wie nur eine Sanddünne am Mariannengraben sein kann, einfach unglaublich.
    NORMAN glaubt Ihr natürlich nicht, und gibt sich die Schuld, weil er dauernd weg ist, aber er muß weil sein ganzes Lebensprojekt in der Arbeit steckt. CLAIRE´s Freundin JODIE ( weibliche Frau ), macht mit CLAIRE
    eine Seance, und es tut sich auf dem OUIJA – Brett nichts, dafür flackert das Kerzenlicht, und beide erschrecken, dazu der ganz still gewordene Kinosaal, bestehend aus einer halben Million Leute.
    Und wieder ging zuvor die Eingangstür auf, und 3 x ist das gleiche Familienfoto umgefallen.
    Während ich gerade diese Zeilen schreibe, fällt bei mir ein Buch um, und ich weiß das ich heute sicher nicht ein bißchen schlafen werde, nicht mal mit meiner holden, sondern ich werde wachend in meiner Armeeritterrüstung sitzen und in einem Pentagramm hocken und aufpassen das mich kein Geist frißt.
    Mann so Schiß nach einem Film hatte ich schon lange nicht. Wie gut das KAISERBALL im TV läuft.
    Also weiter geht es. CLAIRE erzählt das alles Ihrem Psychiater, und selbst NORMAN schon Verdacht schöpfend will einen Geisterjäger engagieren. Bis eines Tages folgendes passiert, CLAIRE kommt durch Ihre Recherchen und durch den Geist drauf, das es sich nur um die verschwundene MADISON ELISABETH FRANK handeln kann, weil dieser Geist eben ihn Ihrem Computer auch MEF eingab, und sie besucht schnurstracks die Mutter der Verschwundenen, ohne sie über die wahre Absicht aufzuklären, und stiehlt Töchterchens Haarlocke, die Ihr noch zum Verhängnis wird.
    Denn CLAIRE wird von dem Geist der toten MADISON besessen, und versucht NORMAN zu vergewaltigen, und fast hätte sie ihn getötet, wäre nicht was passiert.
    CLAIRE ist wieder da, bei vollem Bewußtsein, und beide verbrennen die Haarlocke, aufgrund eines Buches, das JODIE Ihr brachte, nachdem sie von MADISONS´s Geist in den See gezogen wird, damit sie aus dem Schlamm eine Kiste ausgräbt.
    Beide leben glücklich und auch Norman glaubt Ihr, bis noch mehr passiert, aber das ist soviel, das man es sich am besten im Kino live gibt, denn der 125 Min. Film ist jeden Taler wert, den man für ihn ausgegeben hat.
    Ich jedenfalls habe 11 Herzinfarkte, 22 Nervenschocks, 4 Fastschreianfälle bekommen.
    Meine Freundin, hat 12 Blessuren, 9 Quetschungen, 8 gebrochene Rippen, 27 Knutschflecken, ein paar zerrissene Kleidungsstücke, 2 gebrochene Finger, und glücklicherweise ist sie nicht schwanger.
    Nicht zu vergessen, das Fräulein Beate Uhse wohl einen Tangaslip zurücknehmen darf, der ein bißchen voll von Speiseresten und Abfallsverwertungsstoffen ist, der letzen Nahrung, genauso wie bei mir.
    Der Film ist mehr als empfehlenswert, der ist überempfehlenswert, und Megasehenswert, und von den Filmen die man in den Himmel lobt, weil sie Kult sind, 150 Mill. $ eingespielt haben, und lange noch im Gedächtnis bleiben, ist dieser ein Super Kandidat dafür.
    In 238 Millionen Jahren, wenn die Menschheit endlich das Heimkino im Auge implantiert hat, und die THX Super Dolby DDTS SDDS Anlage als Ohrpierching jederzeit einschaltbar mit sich herumträgt, wird man diesen Film noch im Kunstmuseum von Los New York besitzen. Der Film geht noch spannender weiter, wie bei
    „ The Sixth Sense „ und man nimmt es der Pfeiffenmichi so gut ab, die Rolle, das sie von Ihrer Hageren mageren bleichen blaßen unterernährten Gestalt mehr als prädestiniert ist.

    Nervenaufreibende, Muskelschockbesitzende, Herzflatternde

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