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Filmkritik: Romance

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    Filmkritik: Romance

    Romance


    Die französischen Filme haben es irgendwie in sich. Sie sind teilweise ganz anders, als die Humanoiden
    Hollywood Globalitätsfilme. Sie ist jung, sie ist provokativ, sie ist traurig, sie ist hübsch, sie ist Lehrerin was an sich kein Greuel ist, aber sie ist ein Loch ohne Boden, eine Möse die gestopft werden will.
    Denn sie hat einen Freund der penetrant impotent ist, und obwohl er nicht schwul ist, macht es ihm nicht mal Spaß, wenn sie seine Lippen gegen seinen Willen auf die Eichel preßt, und ihn einfach langsam durchschlabbert. MARIE ( Caroline Trousselard ), spielt ziemlich überzeugend, mit einem Hand zur
    Absoluten Sexuellen Perversionslangweiligkeit die Tussi die keine ist. Sie ist eine Frau mit Gefühlen und spricht das aus was sich viele schon immer nicht zu denken wagten, und jetzt endlich mal wie von einem Spiegel gehört bekommen. PAUL ( Thomas Sagamore Stevenin ) spielt Ihren Freund, der ziemlich vertrottelt ist, und ein Model ist, der sie nicht will und auch nicht fremd geht. Sein einziger Bezug zu Frauen ist, die Alte zu Weihnachten flach zu legen, sie hinter sich her zu schleppen obwohl er nicht will, und Ihr zu raten, das sie mal auch andere ficken kann, und er nicht böse ist.
    MARIE kann aber mal nicht anders, und obwohl sie unsterblich in das blöde Arschloch das sich Mann schimpft verknallt ist, trifft sie einen netten Typen, und wie es heute im Französischen Frankreich üblich ist, wird sie in 8 Sekunden Kußgeil, und beide landen Pettingmässig im Auto, um einen Kondom aufs Schwanz zieh Termin zu planen, was beide auch einhalten.
    Schade das im Kino Leute waren, ich wollt immer schon mal Gynäkologe spielen, und für Leute die Doktorspiele mit 3 Jahren verpaßt haben, sollten sich den Film anschauen, entweder mit Gummipuppe oder Freundin. Nun ja. Weiter in der Story. MARIE vergißt den Stecher aber bald, und, nachdem sie Troubles mit Ihrem Direx hatte, der sie beaufsichtigt, denn im Französisch Unterricht ist sie ungefähr so gut, wie ein besoffener Schimpansengorilla, vom Planet der Tarzanmonster, verknallt sie sich in einer Art sexueller Perversionsliebe ihn in, und läßt endlich Ihren Gefülen freien Lauf. Von Erzählerstimme von Ihr begleitet läßt sie sich weinenden Auges fesseln, und gibt auch zu mal von JACK THE RIPPER aufgeschlitzt zu werden, aber vor allem wie ein Stück wertloses Mösenfleisch behandelt zu werden, das rundherum eine Frau besitzt.
    Sie wird von PAUL schwanger, und bringt ihn kurz unter das Reich der Rüben.
    Dazwischen gibt es noch ne ganze Menge Kunstfilmgequatsche, Expressionismusgelabbere, und langweilige Dialoge. Irgendwie haben da 2 Leute nicht zusammengepaßt, der eine ein Volltrottel, die andere eine geistesgestörte Nymphomanin, und einen Hang zur Ehrlichkeit, einfach Rohen Sex von Küssender Liebe zu trennen. Der Film ist vielleicht geil, aber sein Geld nicht wert und vor allem stinkfade.
    Die Leute gehen, ficken, schlafen, essen, trauern, trinken, fahren mit dem Auto, und das war es auch schon.
    Eigentlich hätte man das Empire State Building abfotografieren können, und eine Computersimulation dazugeben können, wie es aussieht, wenn der Eiffelturm sich sexsüchtig auf das Empire State Building stürzt, heraus kommt dann das Atomium.

    Tittige

    28,28 von 100
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