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Filmkritik: Final Destiantion - Teil 1

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    Filmkritik: Final Destiantion - Teil 1

    Final Destination



    Das Leben ist ein Hund, der Tod ist eine Drecksau, das kommt nach so einem Film raus.
    Wer schon immer auf Haushaltsunfälle steht wie auf Bungee Jumping, dem sei dieser Überaus Originelle Film empfohlen. Naja der Film ist so mau, er ist Megagut, er ist nur Megaspannend, er ist Megaspitzensuperklasse, er ist Universell galaktisch, naja ganz einfach einer der besten Filme aller Zeiten.
    Echt irre arg kann man da nur sagen. Nun wie jeder Film wo eine Schulklasse 1 Million Kilometer nach Paris fliegt, mit so einem Fliegendem Jumbo Jet, ist dieser einer der Besten.
    Man erinnert sich so an „ Airport „ und „ Airport 77 „ und „ Verschollen im Bermuda Dreieck „
    Oder etwas „ Poseidon irgendwas „, wenn man ganz am Anfang, mit kriegt, einem Anfang der etwas schnellebig gedreht wurde, das zum Ende der Matura oder so, der 20 Jährige ALEX ( Devon Sawa ),
    mit 39 anderen Typen und Typinnen, und ein paar Eltern die Angst vorm Fliegen haben, eben eine Maturareise angesagt ist. Man trifft sich am Flughafen, das ganze geht sehr flott, man sinniert beim gemeinsamen Schiss, und steigt mit ein in das Flugzeug. Irgendwie ist das anfangs schon so beklemmend, was kommt da noch, gedreht worden, und langsam aber sicher, hält man die Hand seiner Götterfreundin umklammert, die vom zuvor abgebissenen Hot Dog, noch Senf Spuren in den Fingerkuppen und sonst wo hat, das ja nichts passiert, und bei einem Schreck man ganz nahe ist und einen innigen Fleischkontakt pflegt.
    Alle steigen ein, und ALEX tauscht mit 2 zuckersüßen Studentinnen die Plätze, um zu seinem Freund TOD ( Chad Donella ) zu wechseln. Auf einmal passiert es, die Essenstellerbesteckglasplastikrücksitzklappe
    Wo das Tableau rauskommt, wenn man das schmackhafte Flugzeugessen runterwürgt hat einen kaputten Verschluß, und 2 Sekunden später, explodiert wo was, Leute werden hinausgesogen, und man erinnert sich wehmütig an „ Langoliers „, und wundert sich warum man linkslastig auf einmal so schwer ist, und einem das Atmen erschwert wird, und nachdem der Schock ausgestanden ist, hängt meine Leichte zuckersüße Freundin auf der Schulter. ALEX wacht auf, es war ein Traum, wie in „ Nightmare „, denn auf einmal wird alles wahr.
    Als er das Essenstablett runtefallen sieht, dreht er durch, und kriegt nen Anfall, wobei auch 2 Leute sich einmischen, und boxend und raufend, werden CARTER ( Kerr Smith ), und TERRY ( Amanda Detmar ) und BILLY ( Seann Wiliam Scott ), rausgeworfen vom Sicherheitsdienst. Freiwillig geht noch
    CLEAR ( Ali Carter ) mit, und alle landen draußen. Natürlich glaubt ihm keiner, und sie sitzen dort und fadisieren sich, warten auf den Flug um 23.10, der später als geplant um 21:25 nach Paris segelt.
    Keiner glaubt natürlich ALEX das er das Flugzeug abstürzen und explodieren sah, und 2 Sekunden später bleibt mein Herz stehen, und meine Fingernägel graben sich in irgendwas Fleischiges, denn das Flugzeug explodiert.
    Jetzt glauben sie ihm natürlich so sehr, das sie das FBI rufen, und ihn verhören.
    Die Eltern holen Ihre Sprößlinge ab, und es geht nach Hause. Szenenwechsel.
    TODD ist zu Hause, und rasiert sich, lesend, betrachtet ALEX auf einmal ein Zeitungsschnipsel mit TOD drauf und wundert sich, und einige Minuten später, hat TODD einen Unfall, und stürzt, und erhängt sich.
    Das auf so spektakuläre Weise, das ich mich dem Bärenhäuter anschließe und mich nie wieder bade.
    Mein 2. Cardiologer Röchelmuskelanfall war gerade im Kommen, und bevor er wieder geht, muß man sich weiter konzentrieren, denn ALEX auf der Polizeiwache wird wieder freigelassen, weil ihm das FBI eh nicht glaubt. Da kommt er einem Plan drauf, er sieht den Verlauf der Explosion im TV, und zeichnet diese nach, wie sie im Flugzeug gewesen ist, und kommt so drauf, das etwas geheimnisvollmystisches irgendwas plant, und
    die überlebenden 6 Leute noch das zeitliche bald segnen werden.
    Nach seinem Überlegten Plan ist MRS. LEWTON ( Kristin Cloke ), die Französischbegleitlehrerin die nächste, und es passiert wirklich. Der nächste Haushaltsunfall, sie stirbt einen tragischen Tod, und gerade in dem Moment wo ALEX bei Ihr ist, passiert es. Rausrennend sieht ihn BILLY am Fahrrad, der trotz leichter Verwirrung glaubt, er habe mit dem Unfall zu tun.
    ALEX muß sich verstecken, weil auch die hereinkommende FBI Polizei ihn gerne verhören würde.
    Er hat ja glücklicherweise noch CLEAR die alleine lebt, und sich um ihn kümmert.
    Sein Gegenspieler CARTER ist am nächsten Tag mit Freundin TERRY unterwegs, um seinen Haß ihm in die Nase entgegenzuschleudern, als kurz darauf, TERRY einen Autounfall hat.
    Das komische ist das ALEX auch diesen irgendwie voraussah, und nun weiß er das der TOD einen Plan hat.
    Er holt jeden, und keiner kann ihm entkommen, auch nicht wenn man sich versteckt, was er später auch
    lernen muß. CLEAR nimmt ALEX mit, um zuvor im Leichenschauhaus einzubrechen und dort treffen sie den
    Präparierer BLUDWORTH ( Tony Todd ), der Ihnen als Freund gegenübersteht.
    Der Film ist so wie „ Speed „ „ Auf der Flucht „, ständig was los. ALEX, CARTER, CLEAR, BILLY sitzen im Auto, und CARTER ist krankhaft davon überzeugt er sei der nächste und als sie an einem Bahngeleise ankommen, muß ALEX festellen, das er was übersah, und BILLY der nächste ist.
    Da kommt so richtig die Energie rüber, die Spannung, die kurzweilige leichte seichte tiefsinnige Unterhaltung, da spritzen die Gefahrenfunken, da raschelt es im Haushaltsgebüsch, da krallen sich Frauenhände in meinen Nacken, da rutscht meine Jean auf den Hals, zur weiteren Wundverhinderung, da sitzt du dann nackt da, da umarmst du nur mehr denkend alles was sich dir in den Weg stellt, auch eine leere Spritedose, die etwas kalt ist.
    Da ziehst du, zerrst du, leidest du Qualen, erlebst Spannung wie ein Gummiband, das kurz vor dem Reißen steht. ALEX muß CLEAR retten, nachdem ihm das FBI auf den Fersen ist, und ich weiß jetzt, das ich in meinem zukünftigen 2000 M² Häuschen sicher keine Garage installieren werde.
    Meine Augäpfel sind förmlich am verglühen, als man so richtig miterlebt wie Leben gerettet werden, wie die Liebe von ALEX ihn dazu beflügelt sein Leben auf das Spiel zu setzen.
    Alles andere im Kino. Der Film ist einfach irre, der Film ist spannend, zu kurz, und etwas zu schnell gedreht, man geht leider nicht auf die Typen und Typinnenfrauen ein, und man fühlt sich in einem Film von HITCHCOCK. „ Ich weiß was du letzten Screamsommer für Düstere Legenden „ angeguckt hast und zwar im Flieger nach Europa. „ AKTE X „ mäßig geht es einige male daher, und einige Male ist der Streifen übertrieben., und wie gesagt, zu kurz. Trahsigteenig ist er auch, aber so richtig Biotonnengut.
    Der Film sollte einen kleinen Horroroscar kriegen. Kurz nachdem der Streifen dann nach 93 Minuten aus ist, überlegt man heimzufahren, oder sich mal in einer Gummizelle auszukurieren, damit ja nichts passiert, aber für den Fall der Fälle doch, dann weiß man ja eh, was zu tun und planen ist.

    90, ABC von 100
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