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Filmkritik: Raodtrip

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    Filmkritik: Raodtrip

    Roadtrip


    Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Da müßte man mal hin, meinte ich immer schon, und jetzt bau ich mir nen Tunnel, das kostet nichts – direkt in die Universität von New York, die da heißt – ITHACA.
    JOSH ( Breckin Meyer ), E.L. ( Sean William Scott ), RUBIN ( Paulo Constanzo ), KYLE ( DJ Qualls ),
    JACOB ( Anthony Rapp ), das sind die Hauptpersonen, daneben noch einige Megaschneckenschnuckelhässchen, - alle nicht so nett wie meine Götterfreundin. Und eine Highschool.
    Der Ort der Handlung, heute, die Zeit der Handlung – America, die Tat des Filmes – Lachen verbreiten.
    Der Film ist wie ein Molotowcocktail in einem Baseball, wie ein Hiroshimaangriff mit Golden Delicious Äpfel aus Moskau, wie ein geplatzes Kondom in einem Harem, wo man der einzige Mann ist zwischen 12 Millionen paarungswütiger – Unter 30 Jähriger.
    Nun alles fängt an, das BARRY, ein kleiner Schizoider Sitzenbleiber, eine Tour durch die Universität ITHACA führt, und das mit einigen Menschen. Er fängt an, nachdem er den Besuchern erklärt wo alles steht, welches Gebäude welche ist, mit einer Ziemlich bekannten Story, den Stolz zwischen 2 Leuten.
    Er fängt an mit ner Story, die „ Vom Winde verweht – er „ ist als „ American Pie „ oder „ Verrückt nach Mary „.
    Eine Story die verzwickter ist als „ Wild at Heart „ und gefühlvoller als „ Porkys 2 – Die Rache „.
    Es sind lauter nichtsahnende Leute, die die Story Ihres Lebens hören, von 4 die auszogen um Freude zu verbreiten, und eine Innerpolitisch, Internationale Nationale Gemeinschaftsschockstudentenuniversitätsschockhorr ormegamassenwahnsinnstränendrückdrüsenstorybeziehu ngskiste zu verhindern. Eine Schwere Aufgabe. JOSH hat eine Freundin und das seit dem 5. Lebensjahr, was nahezu grandios verrückt, aber dennoch zutiefst menschlich ist. Und wie jeder es kennt, wenn man Irre weit weg wohnt, in einem anderen Haus, in einer anderen Straße, in einem Anderen Klo sein Geschäft erledigt, wenn man noch dazu in einer anderen Universität studiert, und das heißt was in einem anderen College, das andere Geschleckt ausdoktort, in einem anderen Staat noch dazu, dann ist so eine Beziehung schon schockschwerenottragend. Man kann sich nur über das Telefon unterhalten, und die ganzen Spätabendlichen Masturbationsergüsse, gehen dann nur mit dem wohligen Klang seiner Freundin.
    JOSH nimmt also ein Video auf, ein ganz nettes, für seine Freundin TIFFANY, ein wirklich nettes Häschen, Mann da kriegt man direkt Hunger, natürlich nur auf die Vollwerternährungsgemüsenahrung der Mensa.
    Und auf ein paar andere Süßigkeiten gehender Natur. Sein Zimmerkollege RUBIN hat ne Schlange in einem Glasschrank, dann gibt’s noch ne BETH die einen Typen kennt namens JAKOB, der Ihr dauernd nachläuft, von dem sie aber nichts wissen will. JOSH´s Freund E.L. war dafür verantwortlich das JOSH eben BETH auf ner Studentenfeier kennenlernt und erkauft, so richtig nett wie im alten Sklavenhandel, der ja zum Glück in Amerika ausgestorben ist. Die Story fängt erst so richtig an, als BETH wohlgeformt JOSH ein verfrühtes Weihnachtsgeburtstagsosterpfingstgeschenk macht, und mit Ihm einige Körperflüssigkeiten austauscht, noch dazu vor laufender Kamera. Meine Güte so ne Alte braucht man, mit der könnte man sicher über wichtige
    Antik Philosophische Antrophologiestudien plaudern. Jedenfalls will JOSH ein Video zur TIFFANI in Austin / Texas schicken, und leider, leider durch einen Fehler von BARRY gerät das falsche Video eben auf den Postweg zu TIFFANY, nicht das zuvor aufgenommende Spinnenwebenförmige Langeweilevideo mit JOSH auf der Gitarre, sondern das Sexvideo mit BETH, die sich in JOSH verliebt hat.
    Also wird der Plan geschmiedet den Introvertierten Studenten KYLE zu überreden, Vaters Wagen zu nehmen und auf eine abenteuerliche 2900 KM lange Tour von New York nach Austin zu begehen.
    In der Zwischenzeit hab ich einige Lacherstickungsanfälle bekommen, und bin um Gnade winselnd vor den Füßen meiner Freundin herumgekrochen, die mir leider keine Mund zu Mund Beatmung angedeihen ließ.
    Irgendwie haben dann Ihre Augen sich geweitet wie ich vornüber, lachkrampfartig auf meine Vordermännig geflogen bin, und Ihre Schädeldecke brach. Wie gut das die versichert war.
    Auf den Sessel zurückgestossen, liebevoll von den 12 Fäusten meiner Geliebten, hab ich dann die Story weiterverfolgt. Vaters Auto ging kaputt, auf eine unglaublich sehenswerte Art, und KYLE war dem Nervenzusammenbruch nahe, aber wie das schon so ist, im Jugendlichen Alter sind solche Kinkerlitzchen nicht ganz so wichtig. Es ging zu Fuß in ein Motel, wo dann der Plan geschmiedet wird, einer Blindenschule einen Schulbus zu entluchsen, um damit nach Austin zu düsen.
    In der Zwischenzeit bekommen die Eltern von KYLE mit das da was passiert ist, denn die Kreditkarte vom Ekel MR. EDWARDS ( Fred Ward ), war überzogen, und so haben die sich auf die Suche nach dem Sprößling gemacht. Die landen wiederum, in einer Studentenvereinigung für Neger, als einzige Weise, weil Genie RUBIN den Studentengruß kennt, und können sich dort ausrasten.
    KYLE ist ein netter Kerl, 1,80 M groß, 4 Kg schwer, Konkurrenz für jedes Biafrakind, und ein Gesichtsausdruck wie ein überfahrener Cowboyhut. Der lernt die leicht willige, leicht Überschlanke RHONDA kennen, die sich mit Ihren 22 Tonnen einen Spaß drausmacht, KYLE zu entmannen, und entjunfrauen, wobei der endlich zum Manne gedeiht.
    Erzählend geht es weiter und man kommt an in der Universität, um das Paket zu holen, damit es nicht in
    Tiffanysche Hände gelangt. Durch einen Versprecher von BARRY gerät BETH auf der Suche nach JOSH nicht nach Austin, sondern nach Boston / Massachusetts, wo sie auf der Suche nach ihm, den Seitensprung einer falschen beichtet.
    „ Clueless – Was sonst „, „ Can´t hardly wait „, „ Touch „, „ Pre „ sind einige ähnliche Filme, und ich muss sagen, der Streifen hier ist Supermegadooperploppfantastischmässig.
    Der Streifen ist einfach zwerchfellerschütternd und einem „ Dumm und Dümmer „ fast ebenbürtig, und jeder der voll Wehmut auf Collegefilme steht, und die Zeit selber gerne mitgemacht hätte, wo Haschisch, Marihuana, jeden Tag ne Alte flachlegen, und Schlechte Noten, noch nicht so abartig schlecht wie heute behandelt wird sollte sich den Film ansehen, wenn möglich mit seinem besten Freund, seiner Götterfreundin, der man dann Ohropax in die Ohren schieben sollte, damit sie nicht zuviel Gelächter hört, oder eben alleine.
    Man sollte nicht mit seinem Wellensittich ins Kino gehen, weil wenn alles so laut brüllt und schreit, könnte der bleibende Schäden entwickeln, und dann wenn man rausgeht könnte er schizophren werden und glauben er sei ein Regenwurm. Schadenfreude vermischt mit Pubertären Peinlichkeitskörperflüßigkeiten wäre die Kurzerklärungsform für den Film. Man geht so richtig erleichtert um 2 Hektoliter Schweiss, 3 KG Gewicht raus, und seine Freundin im Arm tragend weil die einen Schallwellenlachschock bekommen hat, frohen Mutes zum Bus um kichernd nach Hause zu fahren.

    Pubertäre

    83, Acht Zehntel
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