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Filmkritik: X Men - Teil 1

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    Filmkritik: X Men - Teil 1

    X - Men


    Jetzt ist es soweit, ich habe ihn gesehen, ich habe die Zukunft des Filmes gesehen, ich habe die Zunft der Unterhaltung genossen, ich habe die Erlösung und Tricktechnik faszinierend gefunden, ich habe die Bereitstellung von Comics in mein Gehirn sich einprägen lassen, und ich habe bei so ziemlich jeder Megacoolgeilenextraordinärfantasticospitzenszene meine Freundin gebissen, die sich dann mit einigen leichten Schlägen zur Gehirntätitgkeit bedankte. Aber das macht nichts, wir haben beide eine gewisse Selbstbewußte Art zur Gymnastik inklusive Weichteilverrenkungen, und sonstigen nicht so zu öffentlich haltenden Anzüglichkeiten. Was für Eine Freude, jedesmal an die Kindheit erinnert zu werden, als man noch verzweifelt den Sinn des Lebens suchte. Er liegt nämlich nicht in Mathematik büffeln, er liegt auch nicht in Deutscher Grammatik pauken, und manchmal dachte man sich doch, als man jung war, oder jünger als Alt, wie jetzt, das der Sinn des Lebens darin liegt, dem Antropologieunterricht, mit einem Furzkissen, die nötige Musikalische Sprachrichtung aufzuoktruieren. Aber jetzt bin ich gescheiter, ich habe die Zukunft der Sinnhaftigkeit unserer Welt gesehen, ich sah X – Men, und jetzt weiß ich es, die Berufung dient nicht mehr als menschliches Wesen meinerseits, sondern als Mutant zu enden, im Wohle der Menschen zu stehen, ungefähr wie Mutter Theresa, die war ein Caritativomutant, und Lady Di, die war ein Minenmutant. Ja so ein Mutant hats leicht, nie Probleme beim Einkaufen, kannst jedes Bankkonto stürmen, und vor allem jedes hübsche Mädchen zu Fremdsprachenunterricht überreden. Natürlich nur, wegen dem Wunsch der Welt was wichtiges zu geben, Zeit und Intellekt, und vor allem die Liebe zu ausgestorbenen Sprachen die noch geredet werden wie Griechisch, und Sprachen die eine gewisse Körperertüchtigung benötigen, aber davon ein ander mal Mehr.
    Naja ok, ich höre gerade das das mit den Frauen fremderseits, und Freundinnenschulterentferntermassen nicht so ganz gut gehen würde, weil da noch einige Metallringe mitzureden haben.
    Also alles fängt an mit dem Sinn des Lebens, zu erkennen, das Gewalt sinnlos ist. Ein Junge – Polen 1944 – KZ in irgendwo in Polen, die Familie eines Jungen der zusehen muß, wie seine Familie in die vergasende Richtung geschickt wird, bekommt nen Schreikrampfanfall und entwickelt aufgrund der unnatürlichen Adrenalinausstossung und Angst, die Fähigkeit, oder irgendwas unnatürliches, die Gefängnisgittertrennwand aus Metall zu verbiegen, bis ihm ein SS ler mit nem Sturmgewehrkolben einen Schlußstrich setzt.
    Szenenwechsel, Dr. Xavier leitet, auf ne Art wie Eton eine Schule für Hochbegabte jugendliche genetisch andersartige Menschen, sprich Mutanten, wo jeder was kann, so ne Art Supermensa für Superbegabte.
    „ Rainman „, „ Star Wars „, „ Supermann „, „ Batman „, „ Shadow und der Fluch des Khan „, „ Rocketeer „,
    „ Spiderman „, „ Wundergirl „, „ Rambo „, „ Matrix „, Der Unsichtbare „, „ Der Feuerteufel „ „ Die Schöne und das Biest „, „ Nowhere Man „, „ Das Schweigen der Lämmer „, und was weiß ich standen wohl Pate, und alle sind nicht so wie dieser, der hier ist nämlich anders.
    Nun gut, weiter in der Story, Es gibt da bald eine UNO Konferenz wo die Menschlichen Humanoiden zusammenfinden um zu beraten ob man Mutanten kontrollieren und registrieren soll, und allen voran gibt’s nur eine die das nötige Know How hat sich für die Mutanten einzusetzten. DR. JEAN GREY ( Famke Jansen ), ne wirklich süße Braut, die selbst herrliche Telekinetische Fähigkeiten beherrscht, und wenn ich an sie schon denke, schüttelt es mich, natürlich nur wenn ich daran denke, was für gute Taten man mit diesen Fähigkeiten begehen kann. DR. XAVIER ( Patrick Stewart – perfekt wie immer ), trifft MAGNETO ( Sir IanKellen )
    der der Meinung ist, das man gegen die Menschen kämpfen soll, um sie zu besiegen. Er hat ja selbst als Junge im KZ die Greuel des Krieges miterlebt, und jetzt ist er ein alter verbitterter Mutant.
    Xavier dagegen, will die Welt retten und halt viel Herz für die, und hat die ganzen X – Men der Welt die wichtig sind, um sich versammelt um sie geistig auszubilden. Derweil, flieht ein Mädchen namens Rogue vor irgendwas, und kommt in die Quere von WOLVERINE, der sich mit schaukämpfen das ganze Leben finanziert, und so seine ziemlich aggresive Art auslebt.
    Er fährt mit dem Auto weg, nachdem er in einem Lokal ein Problematisches Auseinandersetzungskampfproblem mit 2 Leuten hat, und da er ja mit Unzerstörbaren Adamantiumklauen ausgestattet ist, kann man ihn sich als Tigersäbelzahnklauenmonster vorstellen, da er ja mal, nachdem sein ganzes Erinnerungsvermögen gelöscht ist, von einigen Wissenschaftlern umgebaut wurde, und mit einem Skelettoiden Terminator Cyberspace Megametalllegierungs Torso ausgestattet wurde.
    ROGUE flüchtet als Blinde Anhalterin auf seinem Minnitruckanhänger, und beide kommen sich nahe, bis sie einen Unfall haben. Wolverine hat nebenbei noch die Fähigkeit, seinen Körper in Tausendfacher Geschwindigkeit von Jeder Krankheit gesunden zu lassen, während ROGUE so ziemlich alles absorbieren kann, was gut und schön ist an Kräften des Körpers Ihrer Gegner. Sie haben einen Unfall, und werden von SABRETOOTH ( einem 2,10 M großen Wrestler ) überfallen, der einem Biest ähnelt.
    Da kommen aber im rechten Moment STORM ( Halle Berry ) zu Hilfe die mit Ihrer Kraft das Wetter spielend beeinflussen kann, und CYCLOPS der mit seinem Halbvisieraugenbandhelm so grelle und Starke Strahlen schleudern kann, das eine Lasertorpedophotonenkanone a Lercherlschas dagegen ist.
    Er hat ein Augenproblem und mit Hilfe einiger Kristalle kann seine Zerstörerische Fähigkeit unter Kontrolle gehalten werden, und wie sehr haben die Kinder der 70 er Jahre in am meisten geliebt, wegen seiner Fähigkeiten, und wie sehr träumt heute noch die männliche Bevölkerung, so eine Fähigkeit zu besitzen, oder zumindestens DR. JEAN GREYS telepathische ( Famke Jansen spielt die ), Fähigkeiten, oder zumindestens sie zu besitzen, natürlich nur dann, wenn nicht der Welt beste Götterfreundin neben einem sitzt, die die ganze Zeit Freundensklapser gegen Ihrer Schenkel entgegennimmt.
    STORM und CYCLOPS nehmen WOLVERINE und ROGUE mit und bringen sie zu DR. XAVIER, zu einer Untersuchung und zur Aufnahme in die Truppe. Der wiederum hat einen Anschlag von MYSTIQUE ( ner bitterbösen unter der Fuchtel von Magneto ) überlebt, und schwebt in Lebensgefährlicher Gefahr.
    Er ist übrigens gelähmt und kann sich in die Gedanken eines jeden lebenden Wesens oder Menschens einklinken und ihn auch überreden was zu machen, was er nicht will, und er hat mal mit MAGNETO eine Maschine gebaut, die in Betrieb ist und seine Gedankenfähigkeit verstärkt.
    ROGUE wird entführt von MYSTIQUE die sich in jeden Menschen mit Gewand verwandeln kann, und TOAD ( der eine Echsengleiche Gestalt hat und auch ne Irre lange Zunge, mit der er alles fangen kann was er will und jeden erwürgen den er nicht leiden kann ). ROGUE wird auf die Freiheitsstatue verschifft, und muss MAGNETO dienen, mit Ihrer Kraft.
    Der Film ist ein Wahnsinn, wenn man das ganze so mitverfolgt, glaubt man tatsächlich das es Mutanten gibt, und in Amerika wo der Comic seit 1963 ununterbrochen existiert und der erfolgreichste aller Zeiten ist, glaubt man das noch mehr. Etwas faschistoide Moralapostelzüge gibt’s hier noch im Film, ansonsten ist er der perfektest gestylte Film, mit den verblüffendsten Filmeffekten seit Star Wars.
    Hoffentlich kommt ein 2. und 3. Teil und was weiß ich. Spannend ist er allemal, aber leider nicht so wie man in sich gewünscht hat, er ist auf alle Fälle sehens und Kindervergnügenswert, nur ist er eben nicht das perfekte Non Plus Ultra, aber dafür das das alles Eine Comicumsetzung ist, von der man schon seit Jahrhunderten träumt, ist es einfach Irre gemacht. Die ganze Geschichte, die ganze Umsetzung einfach Irre
    Comicrealismusintelligenzrealverfilmungsmäßig. Es fehlt nur ein Quentchen Wahnsinn.
    Aber was das für ein lebendigmachendes Gefühl ist, wie wenn du Hochprozentiges 4711 schnüffelst und Axe Mastodongeruch inhalierst, oder hochprozentigen Müslisaft süffelst, einfach überwältigend, der Gang aus dem Kino, wenn du dich mit einem Mutanten infizierst oder identifizierst, und mit deiner Götterfreundin mal kurz auf einem Stillgelegterem Platz verschwindest, um Yogaübungen zu besprechen.
    Einfach irre.

    Schrillbunte

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