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Filmkritik: Der Patriot

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    Filmkritik: Der Patriot

    Der Patriot



    Nun ist es wieder soweit, perfektes großes Kino wird wieder geschrieben, und noch dazu mit einer seltenen guten Geschichte vom Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.
    Sehr sorgfältig ist hier ROLAND EMMERICH ( ID 4 ) umgegangen, und es wurde kein Klischee ausgelassen, und kein Patriotismusschmalz zu wenig verschwendet.
    So ungefähr würde es klingen wenn ein Menschlicher Kritiker schreiben würde, und es in Kurzen Worten fassen würde, aber nicht bei mir, ne ne, nicht bei mir.
    Also, von allen Filmen mit einer Kiste, ist dieser Streifen der beste. Man geht ganz einfach mit den Füßen ohne Erwartung ins Kino, vielleicht das man einen Film sieht, der 1 oder 2 Oscars verdient, und kommt nach 154 Min. raus, und weiß das es doch Filme gibt die 23 Oscars, 44 Goldene Bären, 118 x die Lilane Leinwand, und 4,8 X Platinplatten gewinnen sollten, dazu noch ein paar andere Metallene Tiere und Fauna und Florakunstwerke. Wie ist es doch wenn man eine Fülle von guten Filmen vor sich hat wie „ Zulu „ oder
    „ Der Mann vom großen Fluß „, dazu ein paar Schäufelchen „ Apocalypse Now „ und ein paar Regentropfen
    „ Der Soldat James Ryan „, oder vielleicht etwas „ Rambo „ und vor allem „ Braveheart „ und alleine deswegen sollte man ihn lieben, den Film mein ich. Naja auch ein bißchen MEL GIBSON ( zu viel um es aufzuzählen ). Ein paar Löffelchen „ Robin Hood – König der Diebe „ kommt auch noch dazu, abgerundet mit einem Gläschen „ Der letzte Mohikaner „ und einer Prise „ Der mit dem Wolf tanzt „ und einer Mischung
    „ Vom Winde verweht „. Anfangen tut es im Jahre 1776, kurz bevor der Krieg gegen die Englischen Engländer ausbricht, die das Land mit Waffentragenden Rotröcken überfluten. MEL spielt BENJAMIN MARTIN der wie im echten Leben 7 Kinder hat, die er ohne Mutter alleine aufzieht, und das mit wirklich viel Bravour, und Disziplin. Er ist ein guter Vater wie „ Die Waltons „ oder „ Unsere Kleine Farm „ die mir so atoc einfallen, und muß eines Tages zu einer Bürgerversammlung pilgern um seinen Leuten zuzuhören, wie sie 28 zu 12 für die Mobilmachung des Staates South Carolina mobil machen.
    Das heisst Krieg. Und natürlich ist auch sein 18 Jähriger, schon Kriegsnotgeiler Sohn dabei. Der weiß leider noch nicht ganz wie das ist mit dem Krieg, und schreibt sich ein, gegen den Willen seines Sorgenden Vaters.
    Leider kommt es dann zu einem schrecklichen Ereignis, BENJAMIN muß ansehen, wie ein Englischer Offizier, der wirklich ein schweinischer Naziähnlicher gewissenloser Drecksbeutel ist, die Verwundeten die er aufnahm, von beiden Seiten, abknallen läßt, und zwar nur die US – Bürger, und dazu noch vorher seinen Sohn ,das er noch dazu sehr lakonisch gewissenlos gutheisst. BENJAMIN verschifft seine 4 jüngsten Kinder zu Tante Charlotte, und rast mit seinen 2 Söhnen in den Wald um die Rotröcke die seinen Sohn, zur Hängung am Strick davonführen. Er befiehlt seinen Söhnen freiwillig die Roten Engländer abzuknallen, und führt einen Partisanenkampf par Excellance, und das so gut, man könnte meinen, man sehe einen Wikinger vor sich, und denke ganz kurz an „ Der 13. Krieger „ und vor Freude schlägt man halt so im Halbdeliriums Engländerhasstaumel seiner Freundin auf die rechte Schulter, die man mit dem geistigen Yin, mit einem Engländer verwechselt, während sie sich mit einem Nicht so schmerzlosen Yang Stöckelschuh bedankt.
    BENJAMIN rast wieder zu Charlotte, und faßt den Plan mit seinem 20 Jährigen Sohn Gabriel später gemeinsam in den Krieg zu ziehen, aber das auch nur, weil er eines Tages ganz verwundet nach Hause kam, und von Papa aufgepeppelt wurde. Er will einfach seinen Sohn nicht verlassen, er hat schon seinen jungen THOMAS sinnlos verloren. Wie viel Ehre und Parteiergreifungsgedanken die Leute früher hatten, und wie sie für Freiheit einen Sinn hatten, nicht so wie heute, und da mußte auch meine Götterfreundin zustimmen.
    Wir haben uns so nebst ausgemacht, das ich Ihr einen Seitensprung mit MEL GIBSON verzeihen würde, und Ihr noch Glück wünsche dabei, wenn sie mir, für den Fall einer Trennung, und einer Gesinnungswechselung zur Homosexualität, eine ausschweifende Paparazzisexuelle Belästigung zu demselben zugesteht.
    BENJAMIN und sein Sohn trennen sich, und da sie das Land kenne, versuchen sie auf Schleichwegen reisend, einige Leute zu rekrutieren und bekommen so ca. 80 Partisanen zusammen, die sich mit Ihnen in einem Ort namens Spanisches Dorf verstecken, auf Deutsch mitten im Gebüsch.
    Von dort planen lauter brave Familienväter und Söhne, Brüder und andere Männliche Verwandte den Angriffskrieg gegen die Rotröcke.
    Sie überfallen sie, sie killen sie, sie stehlen Ihnen die Beute, und wäre der Gläubige MARTIN nicht so regelrecht herrschend gewesen, hätte es keine Gnade für sich ergebende geben müssen, und das war so ne Art, Präexistierender Warschauer Pakt. Sehr fortschrittlich.
    Man fühlt direkt mit, wie sie durch den Wald gehen, und wie sie reiten auf Pferden, und wie sie dem leicht senilen, aber sehr netten Oberhaupt der Engländer, einem General, einige private Sachen stibitzen, darunter auch 2 deutsche Doggen, die MARTIN so gut abrichtet, das sie die ganze restliche Zeit des Krieges bei ihm bleiben, was natürlich dem General SIR CHARLES CORNWALLIS, sehr ärgert, und vor allem auch den Streich den er ihm spielte, als es darum ging, alleine in die Höhle des Dinosauriers zu reiten, und beherrschten Mutes, und beherzten Herzens, ihm 18 seiner Freunde die kurz vor der Hängung sind, zu retten, da diese verraten wollen wo sie sind.
    Leider hat sich in der Zwischenzeit seit längerer Zeit, noch ein Verräter, der MARTIN gut kennt, zu den Engländern verschanzt, um Ihnen zu helfen, im guten Glauben, belohnt zu werden.
    MARTINS oberer intelligenter gewissenloser schweinischer Gegenspieler ist COLONEL WILLIAM TAVINGTON der seinen Sohn am Gewissen hatte, und nach 2 Jähriger Zeit sich noch daran erinnert hat. Jeder nennt MARTIN anfangs „ THE GHOST „ und sie hängen Wanted Schilder aus, weil sie ihn weder begreifen, noch sehen konnten. Keiner entkam seiner Rache, die er guthiess, trotz starken Glaubens an Gott, der ihn vor so vielen Bewahrt hat. TAVINGTON auf der Suche nach ihm, läßt wiederum 50 – 60 Leute, Frauen und Kinder in einer Dorfkirche verbrennen, als ihm der Verräter verriet, wo MARTIN seine Sachen bezieht, und kein einziger hat gemuht und gemäht und sich dagegen gewehrt. So dazwischen haben sich die Taschentücher der Kinozuseher, nicht nur teils weiblicher Bevölkerung, voll Trauer und Wut aus den Taschen herausziehen lassen, und bei genügend Szenen, wurde wettgeschneuzt und gerotzt, und genauso wie bei der Welle, die in einem Fußballstadion vor sich geht, bewegten lauter linke Hände die Fusselbehafteten Taschentücher, zu den jeweiligen Besitzer Nasen dahin, und es ist ein cooles Gefühl, nicht allein dahinheulen zu können.
    Noch cooler ist es seine Freundin, an seiner Schulter ausweinen lassen zu können, und Ihr genußvoll übers Haar streicheln, tröstende Finger bewegend, die vorher ein ziemlich Öliges Putenschnitzel mit Siebenkornvollkornbrot in den Rachen geschoben hat. Das wiederum ist praktisch, weil es unnatürliches Haarwachs entbehrt. Freudingen Herzens gings weiter, zu sehen wie sein Sohn GABRIEL, seine Angebetet ANNE PATRICIA HOWARD heiratet die dann Mrs. MARTIN wird, da damals die Leute altmodisch waren, und nicht der Mann den Namen der Frau annahm, wie eine andere gute Freundin Ihren diesbezüglichen Ideenreichtum mich wissen ließ. Die wiederum wurde mit den anderen Dorfmitgliedern von TAVINGTON verbrannt, und der war auf der Suche nach den Mannen von MARTIN um deren Familien zu meucheln. Die erwarteten und versprochenen Franzosen, 10.000 an der Zahl, laßen sehr sehr lange warten. Derweil wird die Freiwilligen Milliz immer größer, und GABRIEL starb, und 120 Augen schoßen Tränen hervor.
    Dann kommt sie, die gefürchtete Schlacht der Schlächte, und „ Krieg und Frieden „ gleich, ging es auf offenen Feld daran die Engländer zu meucheln. Komisch waren damals die Kriegsführungen, die standen alle in Reih und Glied, und ließen sich einer nach der anderen, Reihe pro Reihe abschießen, und da die Waffen noch Einzelkugelmäßig nachzuladen waren, mußten auch sehr viele Reihen aufgestellt werden.
    Dazwischen werden ein Neger und ein Weißer Ex - Besitzer gute Freunde. Der Film ist mehr als übersehenswert, der ist Megamonstermassenspitzenheulsehenswert, und sollte von jedem Kinogeher gesehen werden. Ein großes dank an die ganze Crew, sie hat perfekt agiert, und MEL perfekt gespielt, und noch lange danach sind die Entzugserscheinungen groß, da man seinen Treulustigen sarkastisch ernsten Hundetreuigkeitsblick nicht mehr sieht. Die Welt kennt wenig Persönlichkeiten die Größe erreichten.
    Jesus, Buddha, Alexander der Große, der Marschmellowmann, Mel Gibson, und 12 Millionen andere wichtige Leute wie Elvis Presley, und Buddy Holly. Aber Mel ist eben auch dabei, und ich hoffe er dreht noch lange.
    Da sitzt, und sitzt, und trinkst, und trinkst, und tröstest, und heulst, und weinst, und lachst, und freust dich, und haßt, und ärgerst dich, du ignorierst, immitierst, fantasierst, und hoffst, du betest, und leidest, du regst dich auf, und machst mit, du kämpfst, und wehrst dich, du denkst nach, und frißt, du trinkst, und läßt deinen musikalischen Körper seinen Gruß erstatten, du zitterst, und bibberst, du wirst einfach nach 154 Min. zu einem Patriot.
    Epenhaftige

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