Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Filmkritik: Good Vibrations - Sex vom anderen Stern

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Filmkritik: Good Vibrations - Sex vom anderen Stern

    Good Vibrations - Sex vom anderen Stern

    Oder wie fickt E.T. ne Erdenbraut, wenn er ein Penisimplantat hat. Der Film fängt ganz normal an wie jeder andere Film, mit einem Schriftzug. Die Story ist simpel. Ein in einer komischen Welt lebender Humanoder
    Ausserirdischer, menschenähnlicher Mann, versucht aufgrund eines Rachsüchtigen Herrscherbefehls
    die Erde zu unterwerfen, nachdem er sich in das Paarungsverhalten der Erdenbürgerinnen eingelebt hat.
    Er kommt dann auf die Erde, indem er durch ein Flugzeug rast, und versucht in kurzer Zeit ne Tussi flachzulegen, um ein Kind zu zeugen, das dann auf dem Planeten X oder so, großgezogen werden soll.
    Diese Rasse hat sich durch extragroßspuriges Klonen, von jeder Emotion befreien.
    Als würde „ Flash Gordon 2 – Die Schande des Universums „ auf „ Tarzoon Schande des Dschungels „ treffen, und dann „ Matrix „ flachlegen, während „ Brazil „, Star Treck – The Original Series „ einen bläst, und dann noch kommt die Haushälterin „ Galaxy Quest „ dazu, und zertrümmert ein Teevervice von „ Gattaca „ und kriegt Probleme mit „ Das Schweigen der Hammel „. Naja oder so ähnlich. Dazu noch ein bißchen
    „ Das merkwürdige Liebesleben der Erdbewohner „ und fertig ist ein Ultraeigenartiger Filmmix.
    Der Typ den der Typ spielt, also der Schauspielende Alien, in Menschenform, der durch die Naes ein Halogenlicht erscheinen lassen kann, wird von JOHN GOODMAN verfolgt, dem natürlich keiner glaubt.
    HAROLD ( gespielt von Gary Shandling ), ist so ein netter Typ, der absolut nichts mit Ehre, Romantik, Liebe, anfangen kann, und versucht, sich mal langsam in das Absolut Komplexe psychotisch Psychoanalytische Liebesleben einer Erdverbundenen Romantischen Ayurvedaanhängerin zu versetzt.
    Die Frau wird gespielt von ANNETTE BENNING – Susan Hart, die mal eine Alkoholikerin war, und trotz Ihres überaus süßen Charmanten Lächelns, nie den richtigen abbekommen hat, und somit, wegen Ihrer schnell ablaufenden Biologischen Uhr, einen Kleinen Vorgeschmack auf Torschlußpanik bekommen hat.
    Die ist ja wirklich die Süsse in Person, was die mit dem alles mitmacht, ständig Geduldig, willigt sie nach einem kurzen Essen, einer Heirat in Las Vegas ein, und sie bleibt auch bei ihm, wird trotz langer Ungeduld schwanger, und bekommt fröhlich krächzend, schimpfend nach 3 Monaten Ihr Baby.
    HAROLD biegt ab auf Planet X und erzählt von seinen Erlebnissen, und wie man Erdenfrauen behandelt, das man nicht immer nur so tut als ob man zuhört, und das die Schuhbekleidung auch nicht immer das wichtigste ist. Ich saß da und habe ehrlich sehr oft gelacht, und irgendwie ist das dumm, wenn man mit einer weiblichen Humanoiden ins Kino geht, die man lange genug kennt, und dann an den falschen Stellen lacht, weil man da irgendwie versucht, sich nach kurzer Zeit einen Urologen beizuwünschen, da man da in seinen Familienjuwelen einen stechenden Schmerz verspürt, der dann kam, als ich ein Wow, Oh, wie schön, und Wahnsinn, lauthals in den Publikumssaal ging, als eine Paarungsbereite, sehr hübsch angezogene Dame, stolz das Fersenbein schwingend, den Versicherungssaal beschritt, um mit PERRY ( Harolds blöder Kumpane nur aufs Vögeln bedacht ), durchzuvögeln, im Tresor. Irgendwie kam da in meinen tiefen Gedanken, die Idee hoch, daran zu denken wie die Frau von Perry, hübsch bis in den letzten Knochen, den unter Ihrem Guccikleid aussieht, was sich in einem Optisch perfekten, sehr geschulten Auge festgelegt hat, was aber meine Mitkinogängerin nicht ganz so guthiess. Naja wie Frauen halt sind. Man ist da streng an medizinisch anatomischen Körperformationen interessiert, um sich insgeheim für das Inskripieren zum Medizinstudium vorzubereiten, und es wird einem übelgenomen. HAROLD landet dann oben, indem er das Kind gestiebizt hat, worüber sich seine Genetogefährtin sehr geärgert hat, und flüchtet wieder mit dessen, als er sah, das ein Emotionsvolles, von der erde mitgebrachtes Gefühlsduselliebesdaseinbsbestimmungsleben nicht so gut ist, für eine Gesellschaft die alles versucht zu verhindern, und Entdeckt Marxistisch kommunistisch faschistoide Auswüchse, und flieht mit dessen Balg wieder zur Erde, mit Hilfe einer Überlichtschnellen Kugeltransportmethode, die aufgrund von Tachyonenwellen durch den Raum flieht. Das Happy End ist wieder so richtig nett, schon oft dagewesen, auch nichts besonderes, aber es rettet eine teilweise durchzechte Langweiligkeit, von 65 % der 98 Minuten.
    Man merkt hier so richtig die niederen, abartig, nicht sehr liebevollen, Mastschweinisch pervers männlich und weiblichen lüsternen Gedanken, und Ekelüberzogen wendet man sich, zum Glüchwunsch der Freundin, davon ab, um im Geheimen die Antatomiestunde weiterzuleben, und lacht noch mehr über HAROLDS brummenden Penis.

    64,⅝von 100
Lädt...
X