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Filmkritik: Mission Impossible Teil 2

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    Filmkritik: Mission Impossible Teil 2

    Mission Impossible 2

    Wahnsinn, der Streifen, dachte ich mir schon alleine bei der Vorschau, und die war schon ca. 5 Monate lange zu sehen, so daß sie mich in der Nacht verfolgt hat, und mich dazu fast gebracht hat, aus dem Fenster zu springen, und die Häuserwand hinunterzukrabbeln.
    Die Story ist eigentlich recht simpel, im Gegensatz zu seinem Vorgänger. Wer auf Streifen wie „ Teenage Bond „, und „ Die Welt ist nicht genug „ steht, der wird hier nicht enttäuscht. Kommt ein „ Mag Guyver „ geflogen, setzt sich nieder auf „ Mr. Nice Guy „, hat ein „ Face Off „ im Schnabel, von der „ The Rock „ einen Gruß.
    Fängt ja alles gut an, wie die ganzen neumodischen Schnickschnackfilme. „ Außer Kontrolle „ läßt grüßen, als der eine sowjetische Super DNS Spezialist, was von einem Held und Bösewicht erzählt, und dann durchscheinen läßt, das er was entwickelt hat, was irre gefährlich ist. Irgendwie am Anfang war er etwas langweilig, und dann war die Szene als TOM CRUISE im Flugzeug sitzt, und Oh Wunder, er bringt den Typen um.
    Wie fängt eigentlich ein Klassiker an ? Fantastisch wie der 1. Teil. Und wie geht ein Klassiker weiter ?
    Fast wie MI: 2, aber nur fast. Nun Der Sowjetische Russe sollte begleitet werden von Rußland, nach Sydney, und zwar um den Virus in Sicherheit zu bringen. Allerdings wird er von Tom Cruise getötet, oder besser von einem Schurkischen Bösewicht der seine Maske aufhat. Das alles spielt sich in einer Boeing 747 ab, die dann in den Rocky Mountains zerschellt. Die Typen fliegen, und man kriegt so richtig ein Tiefes Gefühl für alte Klassiker wie „ Tödliche Geschwindigkeit „, „ Turbulence „, „ Einsame Entscheidung „, „ Airforce One „
    Und dann setzt die Musik ein, Computeranimierte Schrift, und ein schrecklicher Sound, der bald danach vorbei ist. Dann plätschert der Streifen leicht dahin. Wie ein Vulkan ist der Film eigentlich, er fängt leise an, und wie bei Mount St. Helena, explodiert der Streifen dann in einem Perfekt Handwerklich gestylten Massenhypnopsychosefantasmagoriastreifen der Extrasupergigaklasse. Aber bis dahin ist noch ein weiter Weg, und die 122 Min. vergehen viel zu schnell, wahrscheinlich deshalb, weil der Film ursprünglich 140 Min gedauert hat, und JOHN WOO hat 170 Min. Material gehabt. Kurzer Szenenwechsel, ETHAN HAWKE – gut gespielt von TOM CRUISE, muß eine Diebin rekrutieren, und mir schiessts in der den Kopf „ Verlockende Falle „ ist nicht weit weg. Die Lady jedenfalls bricht dort ein wo er Sicherheitschef ist, in Sevilla / Spanien.
    Sie ist verdammt hübsch, hat einen perfekten Körper, und leider irgendwie kein Flair. Aber das geht nach einiger Zeit vorbei wenn man an Ihr Gesicht gewöhnt ist. Der ganze Film wirkt etwas steril und bleibt es irgendwie auch, aber er versucht eine Spannung aufzubauen, was ihm dann auch nach einiger Zeit gelingt.
    ETHAN versucht NAJA, die Diebin, zu überreden Ihre Alte Bekanntschaft aufzunehmen, und den Typen
    Der einen Virus gestohlen hat, zu beschatten.
    Bis auf die letzte Sekunde geht wie immer alles aus, und sie schafft es rauszukriegen, warum SEAN- der Bösewicht, den Virus gestohlen hat, und dabei spielt eine gehörige Milliardenteure Technik ne entscheidende Rolle, und man merkt irgendwie, das die Technik nichts ohne den Menschen ist.
    Man ist eben noch auf ein paar geschickte Finger angewiesen. ETHAN versucht natürlich den Virus im Hochsicherheitstrakt zu bekommen, einem Gebäude, das fast so gut ausgestattet ist wie Fort Knox und sicher auch genauso teuer. Er alleine, gegen die ganze Meute feindliche Gesinnter, Bösewichtmänner.
    Die einzige wirklich gute heilige, spielt Naja, die dann zum Schluß was macht, was man Ihr eigentlich nicht zugetraut hätte. ETHAN hat nur eine Möglichkeit, mit 2 Super Pistoleros einzubrechen, alle Leute niederzumähen, und mit Hilfe von noch mehr Technik wieder abzuhauen.
    Gedanken an „ The Saint „ kommen auf, und wie ein herrlich blutiges Ballett setzt sich die Geballerei fort.
    Ich habe keine Ahnung was TOM CRUISE da alles gemacht hat, selber, oder die Stunmens, aber es sei Ihnen auf alle Fälle ein Muskelanstrengungsoscar verdient. Alleine wie TOM da in der Wand hängt, wo ihn die Typen bei seinem ach so heiß ersehnten Urlaub stören, mit ner wirklich guten Idee, und er von einer Felswand zur anderen springt, läßt eisige Grüße an „ K 2 „ aufkommen, und man fühlt direkt mit ihm wie sich seine gespannten Sehnen, synchron zur Felswand richten, um ja nicht auszulassen.
    Wie gelassen er wirkt, und wie immer alles gut geht, das könnte einen leicht Hyperaktiven Faktor von Nicht anzunehmender Möglichkeit, einem in den Kopf schiessen, aber während man sich mit den noch nicht abgebissenen Fingernägeln in die Unterarme seiner Freundin krallt, wobei sie ein leicht Gestörtes gequältes Glucksen von sich gibt, und dich dann bittet kurz loszulassen damit sie sich die dicke Lederjacke anziehen kann, und du bitte doch so freundlich sein würdest, in die Kinosessel deine Krallige Tätigkeit fortzuführen,
    überwindet ETHAN weitere wirklich schwere Manöver, und „ Ein Colt für alle Fälle „ würde ziemlich neidisch werden. ER rettet sich aus dem Gebäude mit Müh und Not, und spielt dann den Racheengel. SEAN ist nämlich sein Expartner gewesen beim Geheimdienst AMF wo ETHAN arbeitet, aber wie so oft, ist das Geld an allem schuld und er hat es nicht geschafft treu seiner Veratnwortung zu bleiben, und den Dienst im Sinne der Gesellschaft weiterzumachen.
    Er bricht ein in Australien, auf ein kleines PrivatInselatoll, wo SEAN sein Labyrinth ausgebaut hat, und dort den Boß einer Weltweit Riesigen Pharmafirma gefangenhält, um Ihn viele Millionen Rauszulocken.
    Natürlich Pfund, weil der nicht so dem Weltbankengeschehen unterworfen ist, das negative Auswirkungen für seine vorzeitige Rente haben könnte.
    Ohne seinen wirklich treuen Buttler hätte SEAN nie rausgefunden, das seine EX – Freundin NAJA ihn nur ausnützt, ganz schamlos, um – der Liebe Ethans zuliebe – Ihren Ex Schuft auszuspionieren.
    Fast wäre sie aufgefallen, denkt man am Anfang, und dann ist sie es auch, aber mit der Heroischen Hilfe, von TOM CRUISE kann sie es schaffen. Er spielt ETHAN wirklich souverän, patriotisch, nachdenklich, und bedacht. Und er legt einige Stunts hin, von denen man sich wünscht, man beherrscht nur die Hälfte.
    Während die Freundin daneben im Kinosessel sich derweilen verbunden hat, ist schon wieder der nächste Aufregungsfaktor da. ETHAN scheint schwer verwundet zu werden, und Hand auf die Stirne schlagend, kneift man seine Freundin in die Hüfte, das das doch nicht wahr sein kann, und verfolgt weiter das Geschehen.
    Der Streifen ist einfach nicht übel, sehr leicht verständlich, und nicht so verheerend verwirrend wie der 1. Teil.
    Leider spürt man keinen Spannung, es ist ewig das gleiche Geballere und Gemetzel, und wieder versucht ein reicher Schnösel seiner Bestimmung als Arbeitsesel zu entgehen, weil der schnellere Weg eben die böse Seite der Macht ist. „ Chinatown „ und „ Notorious „ sprühen ein Feuerwerk von ungeahnter Farbtätigkeit auf den Zuseher. Etwas mehr Spannung wäre sicher nicht schlecht gewesen, und so gesehen ist alles an dem Film gut, er ist patriotisch, pathetisch, bietet herrliche Basil Poledouris ähnliche Musik, hat irre viele Romantische Momente, bewegende Zeitlupenaufnahmen, Heldenhafte Mimiken, Gesten und Gesichtszüge, Kraftvoll verwandte Aussagekraft, aber leider wenig Tiefgang und eine dünne Story.
    Trotzdem der Reißer dieses Jahres irgendwie.

    81,25 von 100
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