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Filmkritik: House on Haunted Hill

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    Filmkritik: House on Haunted Hill

    House on Hunted Hill




    Irgendwie cool, nach langer Zeit mal wieder BRIDGET WILSON zu sehen. Die hat sich auch nicht verändert.
    Der Film fängt an, das ein überreicher Mann ne Achterbahn einweiht ( „ Achterbahn „ ) und die ist wirklich cool. Ist so ein Typ der etwas zuviel Geld hat und die Leute damit beglücken will, weil er ne caritative Ader hat. Er will in einem Haus das früher ein Irrenhaus war, mit einem schlimmeren Dr. Mengele, eine Geburtstagsparty für seine Frau FAMKE JANSEN halten, die er abgrundtief haßt.
    Ein Geisterhaus. Wer die Nacht überlebt bekommt 1 Million $. Auch nicht übel.
    Wahrscheinlich ist im fade. Also Ich hätte mir ehrlich mehr von dem Film erwartet.
    Die Effekte sind nicht übel, die eingesetzten Schockmomente auch nicht schlecht gesetzt, aber mit ein paar
    Effekten, läßt sich noch kein Klassiker bewerkstelligen.
    Mir kam das vor als würde „ Geschichten die zum Wahnsinn „ führen, auf „ DieHOrrorparty „ treffen, während
    „ Hellbound „ einen Reigen mit „ Prison „ tanzt.
    Ein bißchen „ Das Geisterhaus „ und „ House 3. Teil „, und fertig ist ein nettes Erfolgsrezept. Dazu etwas
    „ Casper „ und die Idee ist geboren wie man von einem Rohrschachtest flieht.
    Die Idee von dem Film ist, das das haus in dem früher ein total durchgedrehter Folterarzt seine Insassen gefoltert, malträtiert, und gequält hat, aufs unsägliche, die ganzen Bösen Seelen noch im Gemäuer hat.
    Mit Hilfe dieser Seelen, jagd das Haus durch die Glasfaserkabeln, und verändert per Internet die Einladung für die Geburtstagsparty. Keiner merkts ? Komisch.
    Das haus will die Nachfahren einiger Leute meucheln, die damals Aufseher waren, so ne Art späte Rache.
    Auch keine schlechte Idee. ( „ Amytiville5. Teil „ ), wie gesagt, hat ja jedes Haus seinen guten Charakter, und wenn das stimmt, hat das Parlament überhaupt keinen Charakter sondern ist eher wie ein besoffener Pudel.
    Die Geschichte wird so aus der Sicht des Hauses gespielt. Spannend waren einige Momente, aber nicht übermäßig. Eher die Effekte waren nicht übel, und Ich wundere mich wieso die Leute nicht wirklich so erschreckt waren, als sie hätten sein sollen.
    „ Geschichten aus der Gruft „ und „ Freddys Nightmare, Die Serie „ vereint sich übrigens ebenso wie das Original „ Das Haus auf dem Geisterhügel „ zu einer Melange aus blutigen Foltereffekten.
    Der Anfang ist wirklich gut, so richtig gorig, grauslich, und birgt einige gute Ideen, und wenn man dann ein bißchen „ Jacobs Ladder „ sieht, ärgert man sich, wieso die Spannung nicht weitergeht.


    Langweilige 50 von 100
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