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Filmkritik: Doppelmord

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    Filmkritik: Doppelmord

    Doppelmord




    Wow kann Ich nur sagen, anfangs etwas leicht enttäuscht, hat sich die Spannung bis zu einer FastUnmöglichkeit gesteigert.
    Nun 105 Min. was zu sehen ,was das Auge erfreut, im Gegensatz zu den letzten Blöden Filmen ist schon was wert. Der Streifen hier „ Doppelmord „ möge vielen ein Dorn im Auge sein, weil er einfach abkupfert, aber wie er das macht, das ist schon sehr sehenswert.
    Man kommt sich wie in eine Zeitmaschine versetzt vor, wo Klein „ White Squall „ mit „ Auf der Flucht „ Konkuriert, während „ Auf der Jagd „ sich um „ Lock up „ kümmert, dazu gesellt sich noch „ Auge um Auge „
    Dazu noch eine herrliche Landschaft, eine sehr gute Geschichte, und fertig ist ein Hochklassedrama, mit 2 Sehr guten Schauspielerin. ASHLEY JUDD, die weibliche Hauptrolle, der nimmt man einnfach die Rolle ab, aber auch erst nach der Hälfte des Filmes. Sehr gut ist Ihr Blick, man könnte meinen, sie studiert Method Acting, einfach gut ist Ihr Ausdruck und man kann einfach nicht in Ihre Seele blicken.
    Sie ist verheiratet mit einem Arschloch, und wird dann wie bei „ Todesstille „ draußen auf See des Mordes verdächtigt, und die Geschichte artet sich zu einer Story a´la „ Nowhere Man „ wo ja auch BRUCE GREENWOOD die Hauptrolle spielt, hier Ihr Beschissener Ehemann.
    Das sie nicht früher draufkam, das er ein Arsch ist. Tja das passiert wenn man zu gut ist.
    Sie wird des Mordes verdächtigt, als man sie mit einer Blutverschmierten Messerklinge findet, und leider leider, ist der Anfang, zu kurz, Das zusammenleben mit Ihrem Mann –zu kurz, Dann kommt sie ins Gefängnis, und trifft 2 Freundinnen, wirklich nette Personen –zu kurz.
    In einem Frauengefängnis geht es schon sehr gesittet zu, naja Männer sind eben nun mal Schweine.
    Dann wird’s immer spannender. Sie kriegt Bewährung, nach 6 Jahren, sucht Ihren Sohn, trifft auf TOMMY LEE JONES der ihren Bewährungshelfer spielt.
    Der Begriff Double Jeopardy bedeutet, dass niemand zweimal für die gleiche begangene Tat bestraft werden kann. Dies besagt das fünfte Nachbesserungsgesetz der amerikanischen Verfassung und das wird wohl in einigen Bundesstaaten so sein, und Ich finde das blöd, weil wenn sie Ihren Mann noch mal umgebracht hätte, wäre sie sicher wieder vor Gericht gelandet.
    Naja nicht mal das Gesetzt ist gut. Der Streifen wurde so gedreht, daß man sich gleich in die Hauptdarstellerin verlieben muß, und sie ist eben ne Fast 2. SANDRA BULLOCK.
    Die Gegend ist herrlich, und man wünscht sich nichts mehr, als ne Menge Kohle, ein Haus und ein Segelboot.
    Der Film macht einfach Spaß, und man fühlt richtig den Schock als sie im Gefängnis sitzt und auf einiges draufkommt, und das Ende ist auch sehr gut, nur leider – zu kurz. Und auch zu einfach.
    Der Stoff wäre was für 2 Std. gewesen. Madi Gras ist auch in New Orleans zu der Zeit, einfach herrlich, und man kann der Frau wirklich nachfühlen. Sie ist ne sehr mutige Frau gewesen, getrieben nur von einem, den Wunsch Ihr Kind zu sehen, das wichtigste im Leben einer Mutter, das Kind das nie vergißt wie die Mutter aussieht, oder wie Ihre Stimme ist, und man freut sich direkt am Ende. Heuuuuuuuul.


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