Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Jungfrauen in den Krallen von Zombies

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Jungfrauen in den Krallen von Zombies

    Ich wollt mal fragen wie ihr den Film findet und ob er zuempfhelen ist. Hab nur den trailer gesehen und den find ich gut.


    Meine DVD Sammlung:http://www.ofdb.de/usercenter/view.p...mlung&uid=5728

    #2
    Es kommt drauf an was Du Dir erwartest bist du ein Franco Fan gefällt er Dir bestimmt. Gibt viel nacktes Fleisch fast keinen Gore und wenn dann billig ggemacht Und eben alle diese Elemente die man an Franco liebt

    Mir hat er sehr gut gefallen (die x-rated dvd is übrigens hervorragend)
    X-RATED : Das Special Interest Horrorfilm-Magazin jetzt im Internet:
    X-Rated bei Facebook. Like it!

    Kommentar


      #3
      Jaja, die DVD ist wirklich top. Gibt's nix dran zu meckern. Ansonsten ist der Streifen nur absoluten Trash-Fans zu empfehlen. Und obwohl ich das bin, isser für mich nur 2/5. Einfach Franco-typisch ein bissl wirr, mit nur ein paar guten Momenten und viel nacktem Fleisch.
      nerdism is sexy | allesglotzer | trasholothek | dirty pictures

      Kommentar


        #4
        Für Bethmann glaube ich ".... der beste Franco aller Zeiten" - und der Mann weiß, wovon er spricht


        "Es ist der Traum der mich geführt. Und folgen werde ich bis in die Glut"

        Lacrimosa - Der Kelch des Lebens

        Kommentar


          #5
          nch mondo kannibale 3 &4 wollt ich eigentlich nichts mehr von franco sehen, aber den film mag ich wirklich sehr.
          ich weiß nicht wieso, aber er ist geil.

          Kommentar


            #6
            ich denke ich werde ihn mir holen, werde eh keine ruhe geben bis ich ihn nicht selber gesehen habe


            Meine DVD Sammlung:http://www.ofdb.de/usercenter/view.p...mlung&uid=5728

            Kommentar


              #7
              Den Film finde ich wirklich toll.
              Allerdings eher nur was für Leute, die generell was mit Franco anfangen können. Der Film ist seeehr langsam inszeniert und alles erinnert mehr an einen Traum als an die Wirklichkeit (war wohl auch so gedacht).
              Am besten am Film finde ich die Rolle von Howard Vernon, der sich am Klavier nen Wolf spielt und dazu seltsame Sachen von sich gibt :)
              Was zur...

              Kommentar


                #8
                Ich glaube den kannst du dir zulegen. Eigentlich bin ich nicht ein grosser Jess Franco Fan, aber der Film ist echt super. Der hat mir gefallen. Habe mir natürlich gleich die X Rated DVD geholt! 1A!

                Mama!!!!!! Wo ist meine kurze Torwarthose?!? (Zitat aus Premutos)
                ..das bin ich

                Kommentar


                  #9
                  Hier ein paar Fakten:

                  EINE JUNGFRAU IN DEN KRALLEN VON ZOMBIES
                  Originaltitel: CHRISTINA PRINCESSE DE L‘EROTISME
                  Alternativtitel: Virgin among the living dead (GB), Das Grauen von Schloß Montserrat (D), I Desideri erotici di Christina (Italien), Eine Jungfrau bei den lebenden Toten (D), La Nuit des étoiles filantes (F), Exorsimo per una vergine (It)
                  Die junge Christina erhält eine Nachricht, daß ihr Vater gestorben ist. Sofort macht sie sich auf den Weg zur Testamentseröffnung. Das Anwesen ist ein Schloß mitten in England, welches von Wald und Sumpf umgeben ist. Sie unterbricht ihre Reise in einem Gasthaus. Dort wird sie nicht nur von schrecklichen Träumen heimgesucht, sondern auch von der Wirtin gewarnt, nicht zu Schloß Montserrat zu fahren. Angeblich soll es verlassen sein und keine ihrer Verwandten mehr am Leben. Doch trotzdem trifft am Morgen Basilio ein, der vom Schloß geschickt wurde, Christina abzuholen. Basilio ist stumm und zudem läßt sein geistiger Zustand zu wünschen übrig. Auf der Fahrt zum Schloß wird es Christina mulmig, da die Gegend um sie herum anders als früher auf sie wirkt, schon fast gespenstisch und tot. Im Schloß angekommen muß Christina feststellen, daß es doch bewohnt ist. Ihre zwei Tanten, ihr Onkel Howard und eine ihr unbekannte Frau begrüßen sie. Seltsamerweise wirken alle sehr emotionslos und kalt. Am selben Tag stirbt ihrer Tante Hermina im Schloß. Bei der anschließenden Beisetzung in der Familiengruft benehmen sich alle sehr fröhlich. Concilia, die Nichte, lackiert sich dabei sogar völlig unbeteiligt die Fußnägel. Die Nacht bricht rein und Christina vernimmt im Schloß unheimliche Geräusche. Sie wacht auf und folgt leicht bekleidet den Stimmen. Dabei wird sie von Basilio überrascht, der ihr einen abgeschlagenen Hühnerkopf vors Gesicht hält. Voller Angst rennt sie zurück und macht in ihrem Zimmer mit einer blinden Frau Bekanntschaft. Völlig verstört und splitternackt sitzt sie in der Ecke und warnt sie vor dem Schloß. Am nächsten Morgen erkundet Christina völlig geschafft von der Nacht die Gegend um das Schloß. Nachdem sie beim Nacktbaden in einem Teich vor zwei Spannern flüchtet, trifft sie auf einen verstörten Greis, der vor einer Kapelle sitzt und sie warnt, das die ihr Vater als Geist aus dem Reich der Toten zurück kehren will und das Schloß ihr den Tod bringen wird, falls sie nicht flüchten würde. Jetzt überschlagen sich die Ereignisse. Direkt nach der Testamentsverkündung, das sie als Alleinerbin einsetzt, erwischt sie Concilia, wie diese sich nackt mit der Blinden auf dem Bett vergnügt, sie mit einer Schere verletzt und ihr Blut trinkt. Direkt im Anschluß erscheint ihr der tote Vater mit einem Strick um den Hals. Er verrät ihr, daß er ermordet wurde und auch sie von den „untoten“ Verwandten geopfert werden soll. Bevor Christina jedoch flüchten kann, muß sie mehrere Vergewaltigungen, explizite erotische Ausschweifungen und einen „Orgie des Todes“ über sich ergehen lassen. Der Tod in Form eine nackten, schwarzhaarige Frau öffnet die Arme nach ihr!
                  Der Film ist der beste Franco-Film aller Zeiten und wirkt sogar in der deutschsprachigen Vertonung am besten. Diese Behauptung ist frech, aber zutreffend! Jeder Dialog wirkt wie ein Gedicht und strotzt voller Poesie. Harmonisch düstere Orgel- oder Synthieklänge versüßen die Bilder, die voller Sorgfalt einen psychischen Alptraum voller Erotik und Grusel vermitteln. Dazu muß man erwähnen, daß es drei verschiedene Soundtracks gibt. Stück für Stück baut Franco hier einen Film auf, der völlig einfach gemacht ist, aber durch seine Kulissen, seine Inszenierung und die perfekt eingesetzten Schauspieler in ganzer Linie überzeugen kann. Da wäre Christina, die völlig unschuldige, aber fraulich gebaute Jungfrau, der irre Psychopath Basilo, die lesbische Schlampe Concilia, der apathisch kühle Onkel Howard, die gequälte Blinde, der um Hilfe rufende Geist des toten Vaters und zu guter letzt der Tod in Gestalt eine schwarzen Schönheit, dessen kühl schöner Gesichtsausdruck genau so undurchsichtig ist, wie ihr schillernder Mösenwald. Jeder Schauspieler scheint für diese Rolle wie geschaffen zu sein. Eines muß man ganz deutlich klar stellen: es ist kein Film zum „nur so rein schauen“ oder für Feinde dieses Genres. Wenn man solche „peotisch-mystische“ Erotik-Horror-Filme mag, muß man sich den Film in der perfekten Stimmung anschauen, um ihn auf ganzer Linie genießen zu können. Besonders die „schwarze Sexmesse“ läßt jeden 70er-Jahre-Fan vor Freude weinen, wenn die buschigen Unterleiber im schrägen Jazz-Beat zwischen Kerzen und blutigen Messern hin und her zucken. Daß der französische Produzent 10 Jahre später von Jean Rollin und Pierre Quérrut 15 Minuten mit neuen Szenen hat nachdrehen ließ, um ihn mit leicht veränderter Story Anfang der 80er Jahre als Zombiefilm neu vermarkten zu können, ist ein Schande, die dem Film nicht nur geschadet hat, sondern auch Jess Franco aufs äußerste verärgern ließ. Da konnten auch die neuen, zahlreichen Vergewaltigungen das Auge des geneigten Fans nicht überzeugen. Die damalige deutsche Videoversion basierte auf diese „neue“ Fassung, war wiederum aber obendrein noch an einigen guten Stellen zensiert worden. Damit hatte man den Film endgültig versaut, so daß er die allermiesesten Kritiken einstecken mußte. Zum Glück wurde er im Jahre 2002 in seine Originalfassung zurück restauriert und anamorph auf DVD veröffentlicht. Ein Meisterwerk hat endlich den richtigen Weg in die Herzen der Menschen gefunden, die solch einen besonderen Film zu schätzen wissen. Für viele Leute ist der Film einfach nur billiger Schrott, für andere aber die poetischte Erotikfotografie aus damaligen Zeit.
                  Lichtenstein/Frankreich/Italien 1971 (Originalversion)
                  Frankreich 1980 (ergänzte Version)
                  Regie: Jess Franco (Originalversion), Jean Rollin, Pierre Quérut (ergänzte Version)
                  Länge: 76 Minuten (Originalversion), 89 Minuten (ergänzte Version)
                  Produktion: J.K.Films/Brux Inter Pictures/Prodif Ets./Eurociné
                  Drehbuch: Jess Franco
                  Musik: Daniel White, Jess Franco, Bruno Nicolai
                  Kamera: José Climent
                  Darsteller: Christina von Blanc, Britt Nichols, Paul Müller, Rose Palomar, Anne Libert, Jess Franco, Howard Vernom
                  Format: WS 1.85 (Originalversion), Vollbild (ergänzte Version)
                  Video: Horror-Festival, All-Video, X-Rated

                  Kommentar


                    #10


                    Meine DVD Sammlung:http://www.ofdb.de/usercenter/view.p...mlung&uid=5728

                    Kommentar

                    Lädt...
                    X