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iron monkey 2???

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    iron monkey 2???

    hallo leute!

    mir ist heute auf der startseite der film ins auge gestochen.

    wollte mal wissen ob mir wer etwas über den film erzählen kann.
    hab nähmlich auf ofdb nichts gefunden.

    danke im voraus

    cheers


    visit: www.hellboundstudio.com www.teenage-riot.com

    #2
    Im Vergleich zu Teil 1 fällt Teil 2 leider stark ab.

    Hier ein Review zu Teil 1:
    http://asianfilmweb.de/filme/i/ironmonkey.html

    und hier ein Review zu Teil 2:
    http://asianfilmweb.de/filme/i/ironmonkey2.html

    Quelle:www.hkfilmweb.de

    Von Teil 1 gibts übrigens eine hervorragende DVD von Hongkonglegends.Die Splendid DVD von Teil 1 ist cut,Vollbild,kein
    O-Ton und null Extras(Splendid halt)
    Zuletzt geändert von Echendo; 24.07.2003, 20:30.
    Weil wir so lange Dödel hatten.
    (Ernst Kuzorra auf die Frage, warum Fußballer früher so lange Sporthosen trugen)

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      #3
      Finger weg vom 2. Teil! Der erst ist wirklich genial und einer der besten martial arts filme die ich kenne, aber der 2. ist echt müll.

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        #4
        vielen dank leute.

        war nähmlich am überlegen ob ich ihm mir vorbestelle.
        jetzt lieber doch nicht.


        visit: www.hellboundstudio.com www.teenage-riot.com

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          #5
          Der Film wird alle Nase lang auf RTLII wiederholt, falls er dich interessiert. Er ist zwar geschnitten, aber es reicht um den Film einfach nur kennenzulernen.
          "Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat." (Nietzsche)

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            #6
            Original geschrieben von Echendo
            Im Vergleich zu Teil 1 fällt Teil 2 leider stark ab.

            Hier ein Review zu Teil 1:
            http://asianfilmweb.de/filme/i/ironmonkey.html

            und hier ein Review zu Teil 2:
            http://asianfilmweb.de/filme/i/ironmonkey2.html

            Quelle:www.hkfilmweb.de

            Von Teil 1 gibts übrigens eine hervorragende DVD von Hongkonglegends.Die Splendid DVD von Teil 1 ist cut,Vollbild,kein
            O-Ton und null Extras(Splendid halt)
            Also, wie ich das gesehen hab, ist die Hongkonglegends-DVD ab 12 freigegeben. Wie kann Splendid bitteschön da noch was rausschneiden und dann in Deutschland eine 16er-Freigabe bekommen, das ist doch wohl unter aller Sau. Diese Leute gehören eingesperrt und vor einen Fernseher gesetzt, in dem 24 Stunden lang Rosamunde Pilcher Filme laufen.
            a--
            Wir sind unsterblich. Und was wir vor uns haben, sind die reichen Festmähler, die das Gewissen nicht billigen kann und von denen die Sterblichen nicht ohne Bedauern wissen. Kein Wesen unter Gott ist so wie wir, nicht so ihm gleich wie wir, dunkle Engel, die nicht auf die Hölle beschränkt sind, sondern seine Erde durchwandern und alle ihre Reiche

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              #7
              Hier ein Review zur Splendid Scheibe von "Iron Monkey 2":
              Quelle www.dvd-center.de (für das Review wird ein 18er Login
              benötigt,daher kein Link sondern reinkopiert)

              Zum Film

              Im Jahre 1993 schuf der damals in westlichen Gefilden noch relativ unbekannte Regisseur und Action-Choreograph Woo-ping Yuen mit dem originalen „Iron Monkey“ einen Film, der bis heute zu einem der ganz großen Werke des chinesischen Martial Arts-Kinos gehört. Diese chinesische Variante der „Robin Hood“-Saga vom ehrenhaften Doktor, der nachts als Dieb durch die Straßen schleicht, um die korrupten Reichen zu bestehlen und seine Beute unter den Bedürftigen zu verteilen, verband grandiose Kampfchoreographien, ein wenig Asia-Slapstick und eine technisch makellose Umsetzung zu einem Film, der auch nach etlichen Sehdurchläufen noch nicht viel von seiner Faszination verloren hat. Nun, das war im Jahr 1993... und das war der „erste Teil“. Mit „Iron Monkey 2“ veröffentlicht Splendid Entertainment nun einen Film, der zwar den Titel des Originals weiterführt, mit diesem Streifen aber genaugenommen rein gar nichts zu tun hat; mit Ausnahme der Tatsache vielleicht, das Woo-ping Yuen auch bei diesem Machwerk die Regie übernommen hat.

              China in den späten 20er Jahren: Nach der Unterzeichnung eines Handelsabkommens zwischen China und Japan stürzt das Land in eine große Krise. Die Hafenstadt Shanghai wird von skrupellosen Verbrecherorganisationen geleitet, die sowohl mit Japan, als auch mit westlichen Kolonialmächten gemeinsame Sache machen und das Volk ausbeuten. „Jade Tiger“ ist einer der schlimmsten Verbrecher der Stadt und lässt jeden eiskalt umbringen, der sich ihm in den Weg stellt. Lediglich eine kleine Gruppe von drei Leuten hat es sich zum Ziel gemacht, „Jade Tiger“ für die Ermordung ihres Vaters zur Rechenschaft zu ziehen. Doch ohne die Hilfe eines erfahrenen Kämpfers haben die drei nicht die geringste Chance gegen die Streitkräfte von „Jade Tiger“. Glücklicherweise gelingt es dem Trio, den berühmten Freiheitskämpfer „Iron Monkey“ auf ihre Seite zu bringen, der ebenfalls noch eine Rechnung mit „Jade Tiger“ offen hat. Gemeinsam gelingt es ihnen, in die Organisation ihres Feindes einzudringen, und diesen zu einem furiosen Finalkampf zu fordern...

              Nun, was hat jetzt dieser Film, mit dem Originalen „Iron Monkey“ zu tun? Nicht viel! Gut, die Grundzüge des „armen Volkes“ und des „Kämpfers für Gerechtigkeit“ sind in beiden Filmen vorhanden. Vermutlich aus vermarktungstechnischen Gründen heißt dieser natürlich auch „Iron Monkey“; und der Film ist vom gleichen Regisseur wie das Original. Aber dann hört es schon mit den Deckungen zum 1993er Insider-Hit auf. Wo das Original im altertümlichen China spielt und wo Gefechte noch mit Schwert, Bogen und maximal mit Musketen ausgetragen wurden, kämpfen unsere Helden hier im China der späten 20er Jahre, tragen Designerklamotten und schießen mit Pistolen aufeinander. Somit dürfte also klar sein, dass hier keine Fortsetzung im eigentlichen Sinn vorliegt, sondern dass sich hier einfach jemand einen erfolgreichen Namen geschnappt hat, um diesen für die eigenen Zwecke auszunutzen. Traurig, dass es sich hier anscheinend tatsächlich um den Regisseur des Originals handelt, der hier diese Leichenfledderung begeht.

              Kommen wir nun aber endlich zum eigentlichen Teil der Kritik: dem Film an sich. Der glänzt zuerst einmal durch eine vollkommen wirre Story, die ständig neue Figuren auf den Plan bringt und den Zuschauer eigentlich die ganze Zeit im Unklaren darüber lässt, wer jetzt eigentlich wer ist und wie die Figuren nun genau zueinander stehen. Noch dazu wird man stellenweise brutal aus einem Handlungsstrang herausgerissen und in einen neuen Strang gezogen, in welchem man sich zuerst einmal kein bisschen auskennt. Storytechnisch fällt der Film also komplett durch. Für mich kommt dann noch negativ hinzu, dass der Film sich selbst leider viel zu ernst nimmt und so gelegentlich in sehr peinliche, unfreiwillig komische Elemente abdriftet, die ihn so weit bringen, dass man ihn als Zuschauer nicht mehr wirklich ernst nehmen kann. Gut, das kennt man ja von vielen asiatischen Produktionen aus dieser Zeit, hier hat es mich aber besonders stark genervt. Nach dem Wegfall der Story und dem „Humorproblem“ gibt es nun eigentlich nun noch einen Punkt, in welchem „Iron Monkey 2“ glänzen könnte: den Action-Sequenzen nämlich. Doch so schwer es mir fällt, dies zu sagen, aber auch hier stinkt der Film ab... zumindest in der ersten Stunde. Es gibt zwar massenweise Wire-Akrobatik, viele Kämpfe und einige Shoot-Outs zu sehen, diese sind jedoch alles andere als gut choreographiert oder packend inszeniert. Da sitzt der Zuschauer also ziemlich teilnahmslos vor dem Fernsehschirm, beobachtet die Emotionslos vorgetragenen und wirr ineinandergeschnittenen Kämpfe, bei denen man nie so genau weiß, wer jetzt eigentlich auf welcher Seite kämpft, und fragt sich die ganze Zeit, ob das wirklich der gleiche Mann verbrochen hat, der auch schon für den ersten Teil von „Iron Monkey“, oder eben später für „Tiger & Dragon“ und die Matrix-Reihe, verantwortlich war... Zum großen Glück für den Film kann dann das Finale einige der Zweifel am Können von Woo-ping Yuen wieder vergessen machen, denn das was man hier in einer einzigen, 25 Minuten langen Kampfsequenz zu sehen bekommt ist nicht nur äußerst spektakulär, sondern zeigt bereits sehr deutlich die Richtung, in die später mal die Choreographie der „Matrix“ gehen wird. Fans von toll aufgezogenen Kämpfen und Wire-Akrobatik dürfen sich also die DVD aus der Videothek ausleihen, ungefähr zu Minute 65 springen, sich gemütlich zurücklehnen und mit dem tollen Finale berieseln lassen; der Rest des Filmes ist leider ziemlich uninteressant...

              Zum Bild

              Das Bild von “Iron Monkey 2” liegt auf dieser DVD im Format von 1, 66:1 letterboxed vor. Gleich zu Beginn gibt es dann auch gleich ein paar sehr unschöne Defekte zu bewundern, die den Zuschauer schon mal auf das Schlimmste vorbereiten. Soooo tragisch kommt es dann aber doch nicht, denn abgesehen von eben diesen Defekten und dem allgemein irgendwie milchig-soften Look des Bildes, hat man es hier auf keinen Fall mit einem Totalausfall zu tun. Zwar gibt es in den vielen hektischen Momenten und den schnell geschnittenen Szenen des Filmes immer mal wieder Bewegungsunschärfen und durchweg auch ein paar Kompressionsartefakte, dennoch konnte ich mit dem gebotenen Leben; zumindest wenn man bedenkt, dass die wenigsten Transfers von asiatischen Filmen der neunziger Jahre erheblich besser aussehen.

              Im Fazit kann ich das Bild als „nicht gut, aber für seinen Zweck ausreichend“ abstempeln. Geht gerade noch so in Ordnung.

              Zum Ton

              Mit dem Ton ist`s ein wenig besser. Leider liegt der aber nur in der deutschen Synchronisation vor und kann nicht untertitelt werden. Formattechnisch hat man die Wahl zwischen einer Dolby Digital 2.0-Tonspur und einem Dolby Digital 5.1-Mix, welcher sich aber lediglich in Sachen Dynamik und Sauberkeit von seinem „kleinen Bruder“ unterscheidet. Räumlichkeit selbst kommt zumindest durch Musik oder Umgebungseffekte so gut wie keine auf; lediglich während der Kämpfe wurden gelegentlich ein paar Effekte auf die rückwärtigen Boxen gelegt, um den Zuschauer zumindest etwas in das Geschehen einzubeziehen.
              Qualitativ gibt es dafür nicht allzu viel zu jammern. Die Dialoge ertönen klar und verständlich und sind sauber in das restliche Klanggeschehen integriert. Lediglich bei den Effekten des Filmes hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass sie aus der Retorte kamen, da sie stellenweise recht synthetisch und aufgesetzt aus den Boxen drangen.

              Somit bleibt auch zum Ton nicht viel mehr zu sagen als: ausreichend, aber keinesfalls wirklich gut. Und das Fehlen des Originaltons wird diese DVD für echte Asia-Liebhaber ziemlich uninteressant machen...

              Zu den Features

              Extras? Gibt’s nicht! Nicht mal ein paar Trailer finden sich in dem statischen Menü dieser DVD. Auch wenn der Film, beziehungsweise die Produktion selbst nicht viel hergegeben hat, so könnte ich mir zumindest ein paar interessante Texttafeln über den Hauptdarsteller Donnie Yen oder den Regisseur Woo-ping Yuen vorstellen, da ja beide mittlerweile auch zur „asiatischen Garde“ in Hollywood gehören und gerade Woo-ping Yuen mit seiner Arbeit an „Tiger & Dragon“, der „Matrix-Reihe“ und kürzlich dem „Kill Bill“-Double-Feature von Quentin Tarantino mittlerweile wirklich in die Riege der Top-Action-Choreographen aufgestiegen ist... So wird das aber nix. Schade!

              Fazit

              "Iron Monkey 2" ist ein Film, den man nur absolut überzeugten Fans des mittlerweile zur Action-Choreographielegende herangewachsenen Woo-ping Yuen empfehlen kann. Da er sowohl seitens der Handlung, als auch der Action - zumindest in der ersten Stunde - nicht wirklich überzeugen kann und noch dazu viel unfreiwillig komischen Humor aufbietet, wird er den unbedarften Zuschauer eher abschrecken. Erst im langen Finalkampf blitzt zwischendurch einmal das Können heraus, welches Woo-ping Yuen spätestenr einmal nach Hollywood bringen sollte. Aber das ist mir persönlich zu wenig, um 90 Minuten Film durchzustehen, in denen nicht viel interessantes passiert.
              Technisch ist die DVD leider ebenso unspektakulär wie der Film. Ein mit vielen Defekten verunstaltetes Bild und ein künstlicher Dolby Digital 5.1-Mix ohne viel Räumlichkeit, sowie das vollkommene Fehlen irgendwelcher Extras machen die DVD leider endgültig zum "Fan-Stuff"... Schade, denn der originale "Iron Monkey" aus dem Jahr 1993 war ein echtes Asia-Highlight.
              Weil wir so lange Dödel hatten.
              (Ernst Kuzorra auf die Frage, warum Fußballer früher so lange Sporthosen trugen)

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