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CHEERLEADER CAMP

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    CHEERLEADER CAMP

    Yeah Feaks, wieder ein Film mehr in der Sammlung den ich schon längere Zeit gesucht habe. Bei Cheerleader Camp welcher auch unter Bloody Pom Poms bekannt ist handelt es sich um einen typischen Teeny Slasher der sich in einem Waldcamp abspielt. Der Film wurde auch in Deutschland unter den Namen Blutiges Feriencamp auf VHS veröffentlicht war jedoch gekürzt. Vor Jahren lief der Film angeblich mal Uncut auf RTL. Die Code 1 DVD von Anchor Bay hat mal wieder super Bild, der Ton ist leider nicht so gut. Ein paar Extras wie Trailers, Fotos und Alternative Titel Sequence sind auch auf der Scheibe, außerdem noch ein Audiokommentar mit dem Produzenten und dem Regisseur.






    CHEERLEADER CAMP
    Aka BLOODY POM POMS
    Aka BLUTIGES FERIENCAMP
    USA 1987
    Regie: John Quinn
    Darsteller: Betsy Russel, Leif Garrett, Lucinda Dickey, Lorie Griffin, George „Buck“ Flower, Teri Weigel.
    Länge: 88 Min.
    Freigabe: USA: R, Deutschland: FSK18 (Cut).







    Eine Gruppe von Weiblichen Cheerleaders begleitet von zwei Männlichen Typen machen sich mit ihrem Van auf dem Weg zum alljährlichen Cheerleader Wettbewerb der irgendwo im Wald ist. So wie jedes Jahr wird auch dieses mal wieder die Queen of Cheerleaders ermittelt werden. Im ganzen Camp wimmelt es also nur so von jungen Teenagers, Campleiterin ist die scheinbar nicht ganz dichte Miss Dee Dee Tipton (Vickie Benson). Ebenso seltsam sind auch die zwei Männlichen Arbeiter im Camp. Doch kommen wir zu unserer kleinen Gruppe zurück die sich gleich bestens in das Camp einlebt. Hier kommt es zu den typischen Spielerein und Eifersüchtlerein so wie man es von solchen Slashern gewohnt ist. Besonderes auffällig in der Gruppe ist Alison (Betsy Russel) die immer wieder von furchtbaren Alpträumen gequält wird und scheinbar auch Medikamente nehmen muss. Außerdem hat es Alison auf Brent (Leif Garret) abgesehen, dieser flirtet aber lieber mit anderen Mädchen herum. So plänkert dann die erste halbe Stunde ziemlich langweilig dahin und erinnert schon mehr an eine dumme Ami Komödie. Interessant wird es erst als die erste Leiche auftaucht, das Mädchen scheint sich die Pulsadern aufgeschnitten zu haben. Polizei wird natürlich keine verständigt, die Leiche wird einfach von den Camparbeiten in Plastik verpackt und in eine Lagerhütte gebracht. Als der zuständige Sheriff von dem Vorfall erfährt macht auch dieser keine Meldung da er lieber mit Miss Dee Dee in die Kiste hüpft.
    Jetzt kann es dann aber endlich losgehen und ein Ceerleader Girl nach dem anderen wird abgemurkst und das zum Teil sogar ziemlich blutig.
    Wie ihr hier lesen könnt ist die Story hier extrem schrottig, also wirklich so einen Blödsinn hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Aber es gibt auch wirklich tolle Sachen bei den Film. Da wären wie schon angesprochen ein paar tolle Bluteffekte, vor allem der erste Mord wo ein Mädchen eine Gartenschere in den Hinterkopf gerammt bekommt und diese dann wieder vorne beim Mund rauskommt. Schaut sehr lecker aus. Selten hab ich es den dumm herumlaufenden Schauspielern so gegönnt endlich vom Killer erwischt zu werden wie hier. Der Regisseur John Quinn der danach ins Porno Geschäft verschwand dürfte hier auch voll auf die Effekte gesetzt haben. Die Story könnte sowieso auch von einem Porno Film stammen. Ebenfalls sehr Interessant sind die Schauspieler die hier mitgewirkt haben, also da hätten wir mal Hauptdarstellerin Betsy Russel von ihr hat man eigentlich nicht mehr viel gehört außer dass sie bei Cheerleader Camp II wieder die Rolle der Alison spielt. Kommen wir zum männlichen Hauptdarsteller Leif Garret (The Outsiders) der in Amerika in den Siebzigern sogar ein richtiges Teen Idol war und damals in vielen TV Serien mitgespielt hatte. Filmstar ist er aber keiner geworden und so kümmerte er sich später mehr um seine Band Godspeed. Einen richtigen Star konnte man mit George „Buck“ Flower verpflichten der in unzähligen Horrorfilmen (The Fog, Punpkinhead, Warlock und auch zwei Ilsa Filme) mitgewirkt hatte und diese Jahr leider verstorben ist. Dann wäre noch Pornostar Teri Weigel die in diesem Film ihren ersten Kameraauftritt überhaupt hatte. Später bekam das Modell und Playmate April 86 noch Rollen in „Predator 2“ und „Zum Töten Freigegeben“. Seit 1991 spielt sie aber nur noch in unzähligen Pornofilmen mit und ist in diesem Bereich auch ein richtiger Star. Auch das Playmate Juni 86 hatte man für den Film verpflichtet, Rebbecca Ferratti (Ace Ventura, Beverly Hills Cop II) darf hier ebenfalls ne Rolle spielen. Und zu guter letzt hätten wir dann noch Krista Pflanzer die im Juli 86 Penthouse Girl des Monats war und vorher nur in 10 Electric Blue Folgen zu sehen war, von ihr hörte man nach dem Film überhaupt nichts mehr.
    Ihr seht hier ist schauspielerisch einiges los, zumindestens optisch. Meine Empfehlung kann ich an Horror Freaks und Trashern weitergeben.




    Fazit: Sehr dumme Story aber harte Effekte, eigentlich ein muss für Trash Fans.
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    Zuletzt geändert von aswang; 24.10.2004, 17:34.
    WHEN YOU'VE GOT THE TIME TO GO
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    #2
    wie immer, ein paar pics:
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      #3
      Ich liebe diesen Film :)
      sigpic

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        #4
        und noch ein paar pics:
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