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Das Filmtagebuch des Lovejoys

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  • Lovejoy
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    ofdb Link:
    http://www.ofdb.de/film/214367,Darkest-Hour

    Inhaltsangabe:
    Moskau wird von unsichtbaren Aliens angegriffen. Fuenf Ueberlebene versuchen dem ganzen zu entkommen.

    Review:
    Zu meiner Ueberraschung ist das ganze doch nicht so schlecht gewesen.

    Die ersten 15 Minuten beschaeftigen sich zunaechst einmal damit, unsere Charaktere zu beschreiben. Dies faellt leider nicht sehr ausfuehrlich aus, sodass sie einem leider voellig egal sind, von einem russischen Charakter mal abgesehen, der wirklich einfach nur nervt. Nach dieser Einfuehrung gibt es dafuer Non-stop Action. Es gibt selten Verschnaufpausen fuer unsere Ueberlebenden. Staending muessen sie vor ploetzlich auftauchenden Aliens fluechten. Diese Szenen sind wirklich gut gemacht und sorgen fuer Nervenkitzel. Gluecklicherweise aehneln sie sich auch niemals und haben durchaus Abwechslung.

    Auch wenn man von der Action absieht, gibt es durchaus noch andere positive Aspekte. Zum Beispiel, wenn die Charaktere durch das leere Moskau herumwandern, ist Gaensehaut pur angesagt.

    Dazu muss man Tyler Bates genialen Soundtrack erwaehnen. Dieser ist einfach grossartig und schafft es viele Szenen zu verstaerken.

    Die Effekte kommen zwar allesamt aus dem Computer heraus, sind aber dennoch akzeptabel und lassen niemanden vor Wut aufschreien.

    Leider hat "The Darkest Hour" einige Schwachpunkte in der Story. Viele der Ueberlebenden agieren manchmal einfach daemlich, dass es manchmal schon komisch ist.

    Fazit: Sieht man von diesen kleinen Schwaechen einmal ab, bekommt man hier einen wirklich guten Science Fiction Film zu sehen, der durchaus zu unterhalten weiss.

    8/10
    Zuletzt geändert von Lovejoy; 02.01.2012, 07:16.

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  • Lovejoy
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    ofdb Link:
    http://www.ofdb.de/film/3392,American-Monster

    Inhaltsangabe:
    Auf mysteriöse Weise verschwinden in New York immer wieder Menschen von Dächern. Die Polizei ist ratlos, denn niemand ahnt, dass sich im obersten Stockwerk des Chrysler-Buildings ein fliegendes Monstrum, eine zwanzig Meter lange geflügelte Schlange, eingenistet hat und in der Stadt nach Opfern sucht. Ein kleiner Ganove findet das Nest des Monsters und versucht, Geld aus der Sache herauszuschlagen. Dabei gerät er selbst in Gefahr, als eine aztekische Sekte, die das Ungeheuer möglicherweise heraufbeschworen hat, ihn als Zielscheibe nimmt.
    Quelle: ofdb.de

    Review:
    Mit Regisseur Larry Cohen ist das immer so eine Sache. Er ist für tolle B-Filme wie „The Ambulance“ oder der „Maniac Cop“ Reihe (da nur als Drehbuchautor) verantwortlich, aber leider liefert er auch manchmal einen Schund wie „American Monster“ ab.

    Das Monster tritt zwar ziemlich oft auf, jedoch sind die Angriffe auf die Menschen sehr kurz und man sieht auch nicht besonders viel davon. Dazu wirken diese manchmal lächerlich, zum Beispiel wenn das Monster zum Schluss ein paar Polizisten aus dem Gebäude wirft, kann man den billigen Look nicht übersehen.

    Viel Spannung kann der Film auch nicht bieten. Die Jagd nach dem Monster ist unspektakulär und besteht hauptsächlich aus laschen Dialogen. Unglücklicherweise bringt man noch eine Sekte in die Handlung mit ein, die aber, von einer Person abgesehen, gar nicht mal vorkommt und zum Schluss sich auch eher als verzichtbar herausstellt, zumal die Frage, warum diese Sekte, dass Monster gerufen hat, gar nicht beantwortet wird. Das einzig wirklich aufregende ist der Showdown, bei der ein hohes Maß an Kugeln verschossen wird.

    Die Effekte gehen meistens in Ordnung. Wie anfangs erwähnt wirken die Angriffe zwar manchmal billig, aber die Kreatur an sich, ist eine schöne Kreation. Auch die wenigen Gore-Effekte lassen keine Wünsche offen.

    Einer der wenigen guten Dinge des Films, ist der hervorragende Score.

    Darstellerisch gibt es leider auch viele Abzüge. Hauptdarsteller Michael Moriarty neigt oft zum Overacting, David Carradine hatte wohl nicht viel Freunde an seiner Rolle, so gelangweilt wie er spielt und auch der Rest verbringt nicht unbedingt eine Meisterleistung.

    Fazit: Langweiliger Monsterstreifen, der außer dem tollen Finale kaum etwas zu bieten hat.

    3/10

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  • Lovejoy
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    ofdb Link:
    http://www.ofdb.de/film/38126,CATS

    Inhaltsangabe:
    Raub, Überfälle, Zerstörungslust und Vergewaltigungen sind die abwegige Vergnügen einer Clique junger Menschen aus guten Familien und reichen Häusern. Polizeiinspektor Valk kommt ihnen mit seinen ungewöhnlichen Methoden auf die Spur und findet auch den wahren Schuldigen, den Anführer, dem alle blind hörig sind. Ihn zu fassen ist Valks letzte Aufgabe, bei der es zu einem Kamp auf Leben und Tod kommt.
    (Quelle: Starlight Video Covertext)

    Review:
    Das war leider nichts. Ich hab mich schon lange nicht mehr so gelangweilt, wie bei diesem Film. Ein großes Problem ist einmal, dass die gejagte Bande ziemlich harmlos ist. Bis auf zwei Ausnahmen bestehen ihre Verbrechen eigentlich nur darin in Häuser einzubrechen und alles kurz und klein zu schlagen. Die Ermittlungen gegen die Verbrecher sind dann auch nicht gerade spektakulär. Ich habe ja nichts dagegen, wenn man eher einen ruhigen Krimi macht, aber ein wenig Spannung sollte schon dabei sein. Die Dialoge sind ermüdend und sorgen kaum für Unterhaltung. Auch sind die Wege, wie unser Held zur Lösung kommt nicht sonderlich originell und gehen meiner Meinung nach etwas zu schnell. Dazu zeigt die Bande, abgesehen vom Chef, nicht einmal den Funken von Gegenwehr. Einzig die Verhöre lassen ein wenig aufhorchen, was vor allem an Hauptdarsteller Bryan Marshall liegt. Das war dann aber auch schon das einzig aufregende.

    Etwas was den Film noch ein wenig aufwertet ist die Musik, die sich gewohnt dieser Zeit anhört und zu gefallen weiß.

    Die Darsteller geben auch ihr bestes, was aber aufgrund des schwachen Drehbuches nicht viel bringt.

    Fazit: Die Idee wäre ja gut gewesen, aber dafür hätte es richtige Räuber benötigt und nicht nur ein paar Jungs, die fast nur Lausbubenstreiche aufführen.

    3/10

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  • Lovejoy
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    Science Fiction Filme, die nicht Wert auf hirnlose Action legen, sind leider zur einer wahren Seltenheit geworden. Große Erwartungen bildeten sich also in mir, als ich hörte, dass „Moon“ nicht in diese Kerbe schlägt.

    Und diese wurden auch größtenteils erfühlt. Ohne große Effekthascherei wird hier eine spannende Geschichte erzählt. Man ist einfach gefesselt, wenn man sieht, wie die beiden Hauptfiguren dem Rätsel langsam näher kommen. Oft bekommt man dann auch einige Wendungen präsentiert, die wirklich überraschen können. Ein großes Mitgefühl entwickelt sich dann auch für die beiden Charaktere, wenn sie sich zum Beispiel versuchen damit abzufinden, dass sie bloß Klone sind. Ein weiteres großes Plus sind hier die moralischen Fragen, die aufgeworfen werden und über die man mal wirklich nachdenken kann. Genau das hat mir in letzter Zeit bei den neueren Science Fiction Beiträgen etwas gefehlt.

    Etwas für die Augen wird einem auch geboten. Die Kulissen sind einfach mächtig und mit viel Liebe zum Detail gemacht worden. Das meiste davon dürfte wohl auch handgemacht sein. Die Station, der Mond, die Fahrzeuge, aber auch der Roboter sind einfach toll anzusehen.

    Sam Rockwell leistet hier eine Einmannshow ab, bei der man sich über keine einzige Sekunde zu beschweren braucht. Er kommt bestens damit zurecht eine Doppelrolle zu spielen. Der Rest hat viel zu kurze Auftritte, um wirklich eine Meinung zu bilden. Einzig Kevin Spacey kann als Stimme von Gerty noch zeigen, was er drauf hat.

    Fazit: Wer mal wieder ein Film sehen möchte, der ohne viel Bumbum auskommt, der ist hier genau richtig.

    8/10

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  • Lovejoy
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    Mit großen Erwartungen ging ich an „Candyman’s Fluch“ heran. Einen stimmungsvollen und spannenden Film habe ich mir erhofft. Leider traf gar nichts von beiden zu.

    Für mich dauert es einfach schon einmal zu lange, bis es richtig losgeht. Es ist zwar schön zu merken, dass sich Regisseur Bernand Rose Mühe mit der Story gibt, aber besonders die Sache mit dem falschen Candyman ist sehr schleppend. Davor gibt es auch einige Dialoge, die eher langweilen. Aber auch dann, wenn der richtige Candyman endlich auftaucht gibt es kaum spannende Momente und viele, wo man mehr hätte heraus hohlen können. So ist mir zum Beispiel die Szene in der Anstalt viel zu schnell vorbei. Auch das Ende hätte etwas aufregender seien können und ist recht unspektakulär.

    Besonders viele Morde gibt es ebenfalls nicht, vier um genau zu sein, wobei zwei auch nur im Off passieren. Die anderen zwei sind aber schön zu sehen und haben gut gemachte Effekte.

    Etwas, dass für den Film spricht ist die Stadt-Atmosphäre, die für ein unbehagliches Gefühl sorgt. Aber auch die Szenen in dem einen Wohnhaus sind schön zu sehen, was durch die schäbigen Kulissen noch versüßt wird.

    Die Schauspieler werten den Film auch noch ein wenig auf. Virgina Madsen überzeugt durch ihr sympathisches Schauspiel, Tony Todd kann vor allem mit seiner dunklen unheimlichen Stimme (undbedingt im O-Ton anschauen) punkten. Der Rest macht seine Sache auch sehr gut und lässt nichts zum meckern übrig.

    Fazit:
    Die Handlung ist leider nicht der große Bringer, aber dafür punktet der Film mit einer guten Atmosphäre und großartigen Schauspielern.

    6/10

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  • Lovejoy
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    Da haben wir nun den Film, der JCVD zum Star machte. Und das vollkommen zu recht. Bloodsport zählt neben Hard Target zu meinen Lieblingsfilmen von ihm.

    Beginnen wir mal mit der Handlung, die zwar recht simpel ist, aber dennoch ihren Zweck erfüllt. Die Rückblenden, wie Frank Dux zum Kämpfer wurde und seine Beweggründe für die Teilnahme am Turnier wirken zu keiner Zeit unglaubwürdig und sind verständlich. In Hongkong zählen dann zwar hauptsächlich nur noch mehr die Kämpfe untereinander, aber es gibt dennoch einige wichtige Punkte außerhalb von dem. Wie zum Beispiel die Freundschaft, die sich zwischen Dux und Ray Jackson entwickelt. Auch die Szenen mit den beiden Agenten, die Dux jagen sind sehenswert. Verzichtbar hingegen ist die Romanze zwischen Dux und Janice, was vor allem an der Unsympathie von ihr liegt.

    Grund dafür ist das Nerven um ihre Story, die sie über das Turnier schreiben möchte. Der Versuch Dux davon abzubringen am Turnier teilzunehmen tut sein übriges. Frank Dux kommt für mich zwar etwas leer rüber, aber ein paar coole Sprüche machen ihn doch irgendwie sympathisch. Großer Sympathieträger hingegen ist Ray Jackson. Obwohl er manchmal seinen Mund etwas zu voll nimmt, muss man ihn einfach gern haben. So tut einem auch das Schicksal weh, dass ihm laufe des Films passiert. Chong Li ist ein wirklich fieser Bösewicht, der einen im Kampf sogar tötet. Die beiden Agenten haben leider eine zu kurze Laufzeit, um wirkliche Charakterzüge zu zeigen.

    Das wichtigste sind und bleiben aber die Kämpfe. Und die hätte man kaum besser machen können. Bei einer so hohen Anzahl besteht immer die Gefahr, dass sie sich zu sehr gleichen und mit der Zeit langweilig werden. Dies passiert hier zum Glück nicht, denn jeder Teilnehmer hat seinen eigenen Still, was für sehr viel Abwechslung sorgt. Die Schnittführung ist schnell, aber nicht zu hektisch gemacht und sorgt für ein angenehmes Tempo. Einige Zeitlupenaufnahmen versüßen das Ganze noch. Alles ist hart in Szene gesetzt. Es wird viel Blut gespuckt und viele Knochen werden gnadenlos gebrochen.

    Schauspielerisch muss man bei einem Film dieser Art zwar keine großen Leistungen vollbringen, aber JCVD macht trotzdem seine Sache gut. Donald Gibb als Ray Jackson ebenfalls. Bolo Yeung überzeugt auch mit seiner Rolle als Bösewicht. Die einzige, die mich nicht überzeugen konnte war Leah Ayres als Janice. Ihre Mimik lässt oft zu wünschen übrig. Interessant ist sicher den noch hier jungen Forrest Withaker zusehen, der auch seine Sache gut gemacht.

    Fazit: Ein Aufgrund seiner toll gemachter Kämpfe, die bei so einem Film auch das wichtigste sind, zu recht als Klassiker gefeierter Film.

    9/10

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  • Lovejoy
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    Der Feuerteufel (1984):

    Trailer:
    http://www.youtube.com/watch?v=kjF674gZQps
    Mal wieder eine Stephen King Verfilmung. Diesmal leider nur eine mittelmäßige. Der Anfang ist zwar noch sehr aufregend, da das Tochter-Vater Gespann gejagt wird, aber ab dem Zeitpunkt, an dem sie gefangen genommen werden, wird der Film leider ermüdend. Die Dialoge wirken zu dieser Zeit vollkommen überflüssig und bringen den Film auch nicht unbedingt weiter. Zum Glück dauert diese Phase nicht zu lang. Zum Schluss gibt es dann noch ein schönes Actionfeuerwerk, was für eine etwas höhere Bewertung sorgt. 7/10

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  • Lovejoy
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    Watchers (1988):

    Trailer:
    http://www.youtube.com/watch?v=FiHtxJzvpPM
    Sehr guter B-Horrorfilm aus den 80er Jahren. Beschäftigt sich der Film in den ersten 30 Minuten zunächst noch ausführlich mit der Vorstellung der Charaktere, handeln die restlichen Minuten hauptsächlich von morden und jagen, durch das Monster. Dessen Auftritte sind zwar nicht sehr zahlreich, aber die Dinge, die man zu sehen bekommt, wirken zum Glück niemals billig. 9/10

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  • Lovejoy
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    Zombies of Mass Destruction (2009):

    Trailer:
    http://www.youtube.com/watch?v=dUFjHjU0bK8
    Hier haben wir es mit einer Zombiekomödie zu tuen, die es durchaus versteht zu unterhalten. So ziemlich jeder Charakter hat etwas verrücktes an sich. So haben wir zum Beispiel ein schwules Pärchen, einen klischehaften Priester, einen übertriebenen Patrioten, der ein Iranisches Mädchen die Schuld an der Zombieepedemie gibt und noch viele andere. Ein wenig Geselschaftskritik wird ebenfalls unternommen. Diese ist zwar nicht schlecht, aber manchmal übertreibt man es leider ein wenig. Action hat man ebenfalls genug. Die Effekte gehen für einen B-Film auch in Ordnung. 8/10

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  • Lovejoy
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    Windtalkers (2002):

    Trailer:
    http://www.youtube.com/watch?v=86QB_WXYcqE
    Dass John Woo ein Meister der Action ist, weiß glaube ich jeder in diesem Forum. Auch hier beweist er mal wieder sein können. Hier fließt Blut in strömen, Sachen fliegen in die Luft und viele Kugeln werden verballert. Für Unterhaltung ist also gesorgt. Nur wirken einige Handlungsabläufe und Charaktere etwas klischehaft. 10/10

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  • Lovejoy
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    Kalter Schweiß (1970):

    Trailer:
    http://www.youtube.com/watch?v=rA_MiZJzXsw
    Leider nur mittelmäßiger Film mit Charles Bronson. Richtig spannend wird es erst zum Schluss und außer einer langen Verfolgungsjagd, gibt es auch keine größeren Actionszenen. 6/10

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  • Lovejoy
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    Carnival of Souls (1962):

    Trailer:
    http://www.youtube.com/watch?v=dkTz0EvfEiY
    Dieser Film gehört zu den wenigen, die es tatsächlich geschafft haben mir fast einen Herzkasper zu verpassen. Es gibt sehr viele Schockmomente und die Geister schauen mal wirklich gruslig aus. Schauspielerische Höhepunkte braucht man nicht erwarten, aber jeder von ihnen hat sich Mühe gegeben. Einige Dialoge wirken leider überflüssig, so dass sich manchmal Langweile einschleicht.8/10

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  • Lovejoy
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    The Riffs II-Flucht aus der Bronx (1983):

    Trailer:
    http://www.youtube.com/watch?v=UNtFGuef78A
    Mit diesem Film bekommt man ein richtiges Action Feuerwerk zu sehen. Nach einer dreiviertel Stunde wird die ganze Zeit nur noch geballert, was das Zeug hält. Natürlich wirken einige Szenen billig, da alles handgemacht ist, aber bei so einem Film sollte das sowieso egal sein. Dazu hat man eine perfekte Kulisse geschaffen, die sehr schön zu betrachten ist. 10/10

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  • Lovejoy
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    Eraserhead (1977):

    Trailer:
    http://www.youtube.com/watch?v=7t2lj9sZvMM
    Ich glaube, das war der schrägste Film, den ich bisher sehen durfte. Man sollte am besten erst gar nicht versuchen alles zu verstehen, denn das wird man sowieso nicht, sondern sich einfach von den Bildern beeindrucken lassen. Das Schwarz-Weiß Bild und die heruntergekommenen Kulissen, lassen eine depressive Stimmung aufkommen. Ebenso die Maschinengeräusche die man den ganzen Film über im Hintergrund hört. Die Effekte tuen ihr übriges zu diesem Meisterwerk. 10/10

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  • Lovejoy
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    Django-Tag der Abrechnung (1971):

    Unbekannter Western mit George Eastmann in der Hauptrolle. Große Schießereien bleiben leider aus. Dennoch kann man sich den Film ansehen, da die Story ganz nett zum ansehen ist. Das Ende brilliert leider auch nicht. 7/10

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