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Strange lyrik

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    Strange lyrik

    Ok also ichs chreib mal wieder was so wie mein gedicht ne kleine gesichte, die abe rziehmlich abartig und krass werden kann also wenn's euch nicht passt, lasst es löschen hab damit kein problem.

    Der Glasspliter Regen

    ich stehe hier, ein ganz normaler tag wie es scheint doch irgendwa sist anders, es regnet auf einmal aber kein normaler regnen nein es regnet Glass. Auf der straße fliehe leute weil das geschmolzen vom himmel regnen und beim auf prall auf dem körper wie schrafe klingen alles zerschneidet, ich bleibe stehen und schau mir dieses wunderbares schauspiel an. Ein mann der zu langsam war, sein kröper wird durch bohrt von dem Glass regen da sglass trifft auf seine Haut und dring in ihn ein wo es fest wird, er bewegt kruz seinen arm, An diesem arm löst sich die haut die einfach runter rutscht das Glas hat sie abgetrennt, er schreit vor schmerzen, sein blut tropft auf die Straße, seine Muskeln und sein fleisch liegt frei doch shcon längst hat er diesen schmerz vergessen weil der Glass regen, seine andern arm ab getrennt hat, de rarmf ällt zu boden, blut spritz aus dem stumpf am körper der mann fällt zu boden, sein rücken wird durch am boden liegen glass auf geschnitten, seine wirbel säule kommt zum vorschein, er hört auf zu schreinen er windet sich nur noch, er kann nicht mehr Schreien, er hatt ein paar glasspliter in de mund bekommen die ihn die zunge abgeschnitten haben, er spuckt sie aus, die glassspliter am boden wo er sich winde auf dem boden schneiden auch in sein bauch rein, es bilden sich große wunden, aus dem wunden läuft Blut, de rsosnt so saubere boden färbt sich rot, der Schädel des mannes ist langsam auf gekratz durch die Glasssplitter am boden, eine großer Glasspliter der vom Himmel fiehl trennt den schädel in zwei hälft, dein kopf klaft auf aus diese rklafende wunde läuf tblut und gehirnwasser sein gehirn rutscht aus der wunde auf die straße. Die Passanden die schutz funden schauen angekelt doch fasziniert zu. Nun geh ich ich in den Glasspliter regen, Ich will den Schmerz spühren den der mann gespührt hat, Ichs chaue nach oben breit meine arme auf ich spühr edie ersten glasspliter auf meinem armen ich spühre wie sie in mich eindringen ich spühren diesen wunderbaren schmerz, ich fühle wie sich langsam sich meine haut vom Körper lösst wie die Glasspliter in meine muskeln scheiden ich spühren diesen wunder baren schmerz des todes, Ich sehe wie mein blut in strömen auf dieStraße fliehst, ich sehe die ratlosen geischter de rpassanten im schutz, sie halten mich verrückt. Die Glassplitter trennen ein paar finger von mir ab, ein großer splitter steckt in meinem auge es ist so ein wunderbarer schmerz, ich gehe langsam zu boden, mein herz schlägt immer langsamer ist de rblut verlust immer größer, meine haut lösst sich vom gesicht , der schmerz ist so groß ich schreie. Ich sehe wie meine gedrämme aus mein bauch raus rutschen, die glassspliter haben, einfahc meine bauchdecke auf geschnitten, auf einmal ich kann nur noch röcheln ein glasspliter steckt in meiner kehle, ich spühre wie ich dahin schwinde in diesem einzig artigen schmerz, ich hab nur noch ein arm der rest meiner gliedmassen, sind abgetrennt nur ein paar muskelfetzen hängen am meinem Körper, ich schreie noch einmal auf dann bin ich tod, nur noch stille um mir alle ssit schwarz, doch die erde dreht sich weiter, der glassspliter regen hat aufgehört, kam er nur um mich zuholen sollte er nur mein leid erlösen wenn ja hat er es getan.

    Insperiert bei der fantasy von Daniel, der auch den Glasspliter regen erschaffen hat, also ein teil der geschichte entsamt aus seine rfantasy die er mir ein abend er zählt hat.
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