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Krieg im Irak

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  • spacemutant
    antwortet
    Anvar666: So sollte es nun auch nicht sein, das man den Bush in den Arsch kriecht. Ich verlange einfach von Staatsmänner das man so etwas erstmal unter sich regelt und nicht gleich raus posaunt "mit uns nicht". Bitte verstehe mich nicht falsch (ist echt ein heikles Thema), aber man sollte (auch bei noch brisanteren Themen) die Diplomatie eine Chance geben. Obwohl ich sagen muß, das es diesmal wohl echt nicht's gebracht hätte. Diese Aktion von den Staaten wird wohl noch Auswirkungen auf spätere Ereignisse haben. Denn wer nimmt denn jetzt die UNO noch ernst? Fand aber das der Schröder das Thema "mißbraucht" hat für seine Wahl und von den (für mich persönlich) viel schlimmeren Problemen innerhalb unseres Staates abgelenkt.
    Hätte sowie so kein Euro über gehabt für unsere Truppen, die ja völlig veraltet sind. Da ist es leicht zu sagen "Kein Krieg".
    Naja mal sehen was als nächstes passiert...

    Ciao vom spacemutant

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  • Anvar666
    antwortet
    Original geschrieben von spacemutant
    Naja das wir uns aus den Krieg soweit rausgehalten haben finde ich ja gut, aber das wie war sehr idiotisch gemacht. Man hätte es diplomatischer machen können müssen und die USA wäre nicht so schlecht zu sprechen auf Deutschland. Klar die USA mache da ihr eigenes Ding, aber tuen sie das nicht schon immer irgendwie? Tja wenn das NEIN zum Krieg das beste war in dieser Amtszeit, dann ist das echt schwach. Wir haben genung anderer Probleme und nur wegen der Wahl wurde ja so reißerisch mit dem nein zum Krieg propagiert. Ob nun die Amis uns allen Scheißegal sind, ist doch nebensächlich, denn die Wirtschaft denkt anders und die da drüben sind sehr nachtragen wenn man sie verärgert. Wie die das alles angefangen haben ist schon ein Verbrechen, aber wer will etwas dagegen tuen?

    Ciao vom spacemutant
    Nein ich denke nicht, daß Diplomatie in diesem Fall besser gewesen wäre. Wir sind doch keine Vor-Den-Amis-Kriecher, Spacemutant!!! Dem Bush gehört ordentlich auf die Finger geklopft! Es gibt SEHR viele Amerikaner, die gegen Bush allgemein und seine Irak-Politik im speziellen sind und uns Deutsche in unserer Anti-Kriegs-Haltung unterstützen!!!

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  • Hezekiel
    antwortet
    Jaja der Irak Krieg. Wurde eigentlich schon mal über einen Krieg sooo viel Berichtet wie
    über den Irak Krieg? Ich glaube nicht. Wir bekommen schöne Bilder von Soldaten die
    mit kleinen Kindern spielen, und beim Aufbau helfen, jubelnde Iraki... Aber wo is er
    denn der Sadam und seine Brut? In Syrien? In der hohlen Erde? Egal er ist auf jeden
    Fall nicht da. Schon seltsam das die gesamte Geheimdienstparty hinter dem her ist
    und keiner ihn findet. Das erinnert mich doch an so einen gewissen Osama B. Es wird
    Krieg geführt wegen einer Person, es gehen tausende unschuldige drauf, aber den
    schuldigen findet man nicht. Seltsam. Ich will jetzt nicht irgendwelche Verschwörungstheorien
    heraufbeschwören es ist halt einfach...seltsam.

    Wie man sieht funktioniert KEINE einzige "Befreiungsaktion" der Amis. Sie befreien Länder
    wie Afghanistan, den Irak, Somalia... und nichts aber auch gar nichts ändert sich.
    Es werden dort weder Menschenrechte noch Demokratie eingeführt. Und die Taliban
    formatiert sich schon wieder neu.

    P.S.: Ich war vor 2 monaten in LA. Was für eine Traumstadt. Und keine Angst. Der Ruf der
    deutschsprachigen Menschen ist keineswegs geschädigt.

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  • spacemutant
    antwortet
    Naja das wir uns aus den Krieg soweit rausgehalten haben finde ich ja gut, aber das wie war sehr idiotisch gemacht. Man hätte es diplomatischer machen können müssen und die USA wäre nicht so schlecht zu sprechen auf Deutschland. Klar die USA mache da ihr eigenes Ding, aber tuen sie das nicht schon immer irgendwie? Tja wenn das NEIN zum Krieg das beste war in dieser Amtszeit, dann ist das echt schwach. Wir haben genung anderer Probleme und nur wegen der Wahl wurde ja so reißerisch mit dem nein zum Krieg propagiert. Ob nun die Amis uns allen Scheißegal sind, ist doch nebensächlich, denn die Wirtschaft denkt anders und die da drüben sind sehr nachtragen wenn man sie verärgert. Wie die das alles angefangen haben ist schon ein Verbrechen, aber wer will etwas dagegen tuen?

    Ciao vom spacemutant

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  • Anvar666
    antwortet
    Original geschrieben von spacemutant
    Hallo Leute!

    So möchte das Thema etwas verschieben und zwar auf die Folgen für uns. Es wird sie geben und das nicht zu knapp.
    Man kann gegen Krieg sein, aber was unser Bundeskanzler und andere Politiker beim Thema Irakkrieg verzapft haben wird für Deutschland bestimmt weit reichende Folgen haben. Bei zappen bin ich auf ein Interview gestoßen wo der BMG Chef auch auf das Thema angesprochen wurde und er meinte das man als Deutscher in den Staaten nicht gut angesehen ist (persönliche Erfahrung von dem Typ). Weiterhin meinte er das es für Deutschland wirtschaftliche Schäden gib, noch nicht gleich aber in den nächsten Jahren. Wenn einer aus dem Bereich so etwas sagt, dann ist da bestimmt etwas dran. Danke an die Politiker , wird wohl noch viel schlimmer werden hier als vorraus gesagt mit Deutschland.

    Oder sehe ich zu schwarz...?

    Ciao vom spacemutant
    Wäre es dir lieber gewesen, wenn die Regierung Truppen nach Irak geschickt hätte? ? ? Mir ist es SCHEISSEGEAL , wie ich in Amiland angesehen bin, das interessiert mich nicht die Bohne. Das NEIN zum Krieg war die erste und einzige richtige Entscheidung unseres Kanzlers während seiner Amtszeit!

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  • Zico
    antwortet
    Ich denke, du siehst da etwas zu schwarz. Müssen wir uns denn immer nur danach richten, was die Amis wollen?

    Ganz ehrlich: Die wahren US-Motive für den Krieg liegen doch auf der Hand, für die offiziellen Gründe (chemische Waffen) gibt es bisher keinerlei Beweise (oder hab ich was verpasst?).

    Ein "paar Liter" Öl rechtfertigen nicht, die Vorgehensweise Bush's.

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  • spacemutant
    antwortet
    Hallo Leute!

    So möchte das Thema etwas verschieben und zwar auf die Folgen für uns. Es wird sie geben und das nicht zu knapp.
    Man kann gegen Krieg sein, aber was unser Bundeskanzler und andere Politiker beim Thema Irakkrieg verzapft haben wird für Deutschland bestimmt weit reichende Folgen haben. Bei zappen bin ich auf ein Interview gestoßen wo der BMG Chef auch auf das Thema angesprochen wurde und er meinte das man als Deutscher in den Staaten nicht gut angesehen ist (persönliche Erfahrung von dem Typ). Weiterhin meinte er das es für Deutschland wirtschaftliche Schäden gib, noch nicht gleich aber in den nächsten Jahren. Wenn einer aus dem Bereich so etwas sagt, dann ist da bestimmt etwas dran. Danke an die Politiker , wird wohl noch viel schlimmer werden hier als vorraus gesagt mit Deutschland.

    Oder sehe ich zu schwarz...?

    Ciao vom spacemutant

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  • niko
    antwortet
    dieses bild spricht für sich:
    Angehängte Dateien

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  • Jason2017
    antwortet
    Original geschrieben von blackrainbow
    (...) ich bin ja grundsätzlich nicht pro amerika eingestellt, aber was den irak krieg angeht bin ich es, da dadurch immerhin ein für die gesamte region gefährliches regiem gestürzt wird.
    Das alles ging doch hundertpro nur darum, das israelfeindlichste Regime im Nahen Osten zu stürzen. Israel befand sich ja schon immer in der Obhut der großen Vereinigten Staaten.

    Siehe

    800-mal ist Israel von der UNO verurteilt worden: wegen Verletzung der Menschenrechte, wegen brutaler
    Besatzungspolitik, wegen Angriffshandlungen gegen Nachbarstaaten. Die UNO-Mehrheiten betrugen zwischen 95
    und 99 Prozent. Doch wenn es um konkrete Sanktionen durch den Sicherheitsrat geht, legen die USA stets ihr
    Veto ein.
    vgl. http://333200000069.bei.t-online.de/18wh-uno.htm

    Das es bei der Sache nur um Öl ging wage ich mal auszuschließen, da es erstens zu offensichtlich war und zweitens durch den Sturz des contra-Israelischen-Regimes Israel die Türen mehr und mehr geöffnet wurden, zur regionalen Großmacht anzustreben. Bei Syrien geht es wahrscheinlich nicht primär darum, dass es den Irak unterstützt hat, sondern (wie einst der Irak) gegen Israel wittert.

    Hier noch ein paar nette Thesen, dass der Krieg gegen Irak aus finanzieller Hinsicht "heller Wahnsinn war" http://www.heise.de/tp/deutsch/html/...html&words=wtc

    So das reicht fürs erste .. ich geh mich jetzt erstmal sonnen

    Bis später dann

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  • Anvar666
    antwortet
    Danke Zico!

    Was das Vergessen angeht, nun das Thema war immerhin einen Monat lang abgetaucht, bis der Jason sich zu Wort gemeldet hat.

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  • Zico
    antwortet
    Dein Wunsch sei mir andieser Stelle Befehl. Wobei das Thema sicher nicht so schnell in der Versenkung verschwinden wird.

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  • Anvar666
    antwortet
    Hallo MODS!

    KAnn das Thema mal bitte einer auf WICHTIG setzen?!?

    Wir vergessen viel zu schnell!!!

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  • Jason2017
    antwortet
    ... und weiter gehts ...

    Wen es interessiert hier der >>> Link <<<

    Soviel zum amerikanischen Interventionismus und der drohenden Gefahr von Schurkenstaaten. Die Amerikaner haben ihre nationalen Interessen ja bekanntlich schon immer über internationale gestellt (siehe Imperialismus, Kalter Krieg) .. wen wundert da noch die US-amerikanische Außenpolitik ? Für mich haben Bush jr. & Co. trotzdem nicht mehr alle beisammen

    Auf die UNO ist nach dem Irakkrieg sowieso kein Verlass mehr - wieso sollten sie jetzt von ihrem Vetorecht Gebrauch machen, das die Amerikaner so und so nicht aufhält ?
    Rumsfeld und Powell haben bereits Syrien (und den Iran) als nächste/-n >>Schurkenstaaten<<, die/den es zu bekämpfen gilt, indirekt angekündigt. Auch wenn man bis jetzt diplomatische Mittel militärischen vorzieht, hier Ausschnitte aus den Artikeln und dazugehörige Links :

    Rumsfeld: Syrien versorgt Irak mit militärischer Ausrüstung
    Washington/Damaskus (dpa) - US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hat am Freitag Syrien vorgeworfen, dem Irak militärische Ausrüstung wie Nachtsichtgeräte zu liefern. Dies stelle eine Bedrohung für die im Irak kämpfenden amerikanischen und britischen Soldaten dar, sagte Rumsfeld vor Journalisten. Er fügte hinzu: «Wir betrachten dies als einen feindlichen Akt und werden die syrische Regierung zur Rechenschaft ziehen.»(...)
    bereits am Freitag, den 28. März 2003 verkündet
    vgl. http://de.news.yahoo.com/030328/3/3dd62.html

    Powell warnt Syrien und Iran
    US-Außenminister Colin Powell hat Iran und Syrien mit scharfen Worten aufgefordert, ihre Unterstützung für denTerrorismus zu beenden. Powell warnte am Sonntagabend (Ortszeit) in Washington insbesondere die syrische Führung, sie werde zur Rechenschaft gezogen, wenn sie weiterhin dem irakischen Regime von Saddam Hussein helfe. Iran wies Powells Aufforderung inzwischen zurück und warf den USA vor, eine Hegemoniestellung im Nahen Osten anzustreben.(...)
    vgl. http://ndr-info.de/pages/info_std/0,...D88602,00.html

    Hätte vielleicht auch gleich einen neuen Thread aufmachen können "Krieg in Syrien" aber das ist ja noch überholt.
    Trotzdem wohl nur eine Frage der Zeit :mad1: :mad1: :mad1:

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  • Anvar666
    antwortet
    Nun im Moment hat der Ami nix besseres zu tun, als schon mal Aufträge an US-Firmen für die Zeit nach dem Sieg zu verteilen, zum "Wiederaufbau" heißt es! NA, wenn denen mal nicht ein gewisser Sadam nen dicken Strich durch die Rechnung macht!

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  • Jason2017
    antwortet
    Original geschrieben von Anvar666
    Weil du grad die Shiiten ansprichst - just vor ein paar Minuten hab zu dem Thema was SEHR interessantes geshen! Nach dem letzten Golfkrieg hat Bush sen. die Shiiten geradezu zu einem Aufstand gegen Saddam ermuntert. Die Shiiten haben auf die Hilfe der Amis vertraut und wie die Kurden im Norden einen Aufstand begonnen. Die Amerkinaner haben die Shiiten gnadenlos im Stich gelassen, und Saddam hat mehr als 15.000 Shiiten abgeschlachtet!!! Was glaubst du wie die auf Weltpolizist Bush wohl zu sprechen sind?!?
    So auch geschehen in Kuba - bei der Invasion in der Schweinebucht. Wer wurde dazu aufgefordert dass Castro Regime zu stürzen Genau - die Exilkubaner .. Unterstützung von nordamerikanischen Truppen kam keine und somit ist es auch nicht verwunderlich, dass der Aufstand blutig niedergeschlagen wurde. Ab diesem Zeitpunkt hatte sich die Castro-Politik völlig manifestiert und einen sozialistischen Charakter angenommen.

    Was noch zu erwähnen ist, dass der Einsatz von den amerikanischen Truppen vom Boden oder aus der Luft nicht durchgeführt wurde, weil der damalige Präsident John F. Kennedy sich an die interamerikanische Doktrin hielt, die ausdrücklich einen Angriffskrieg untersagte, solange kein NATO-Mitglied vorher angegriffen wurde.

    Im zweiten Golfkrieg war das ähnlich. Die Deckung der UN-Auflagen reichte nicht aus, um einen Versuch, Saddam zu stürzen, für die UN-Truppen zu decken. Deshalb wendete man sich an die Schiiten.

    Und gegenwärtig Da ist das egal - Macht ja eh jeder was er will .. mal nach Amerika guck hmmm

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