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Die Sünden des Lovejoys

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    Die Sünden des Lovejoys

    Da ich jetzt sowieso bald zwei freie Monate haben werde,hab ich mir mal gedacht ein paar Rewiews zu schreiben.Hier wird jede Art von Metal kommen.Mal bekannt mal unbekannte Bands.Und ich möchte schon mal gleich sagen das nicht solche Klassiker wie "The Number of the Beast" oder
    "Keeper of the Seven Keys" kommen werden.Kritik ist hier natürlich wie immer erwünscht.Das erste Rewiew kommt morgen.
    Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten - Finderlohn wird nicht bezahlt.

    Link zu meiner Liste:
    http://www.dtm.at/vbulletin/showthre...997#post681997

    #2
    Ich verharre in freudiger erwartung! :)
    STRIPPED, RAPED AND FUCKIN` STRANGLED!!!

    F A N A T I C S 2 0 0 1

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      #3
      mah, ferien, wie schöööön *träum*

      No One Can Escape Me
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      Your Head Lays There By Your Side
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      NAPALM IN THE MORNING

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        #4
        Die erste Band die ich rewiewen werde kommt aus Österreich:

        2001 starteten Serenity.Das erste Line-Up bestand aus Mario Hirzinger (V,K),Matthias Anker (G,V), Stefan Schipflinger (G), Stefan Wanker (B), Andreas Schipflinger (D,V).Die ersten zwei Demos,die 2002 und 2005, als CD,erschienen,wurden selber Produziert und haben wahrscheinlich einen schlechten Sound.2003 kamen jedoch die ersten Probleme im Line Up.Matthias Anker stieg aus.Im Februar 2004 folgten Stefan Schipflinger
        und Stefan Wanker.Mario Hirzinger machte nur noch Backing Vocals.Für
        ihn übernahm nun Georg Neuhauser dne Gesang.Wanker und Schipflinger
        wurden durch Thomas Buchberger (G) und Simon Holzknecht (B) ersetzt.
        Der erste Höhepunkt der Band war,der Support für Dio bei einer Show in Tirol.So verdienten sie sich etwas Respekt im Metal Untergrund.Im Jahr
        2005 erschien das Demo "Engraved Within".Das Demo bekam im Rockhard
        und im Metal Hammer überaus gute Kritiken.Mehrere Angebote von Plattenfirmen trafen bei der Band ein.Jedoch passte ihnen kein Label,weshalb sie die Arbeiten an ihrem ersten richtigen Album selber übrenahmen.Während dieser Arbeiten standen sie im Kontakt mit Napalm
        Records,bei denen sich Ende 2006 unterschrieben.2007 veröffentlichten sie ihr Album "Worlds Untold and Dreams Unlived".



        Genre:Progessive Metal,Melodic Metal
        Erschienen:2007
        Label:Napalm
        Line Up:
        Gesang:Georg Neuhauser
        Gitarre:Thomas Buchberger
        Bass:Simon Holzknecht
        Keyboard,Backing Vocals:Mario Hirzinger
        Schlagzeug,Backing Vocals:Andreas Schipflinger

        1)Canopus 3:
        Eingeleitet von einer sanften Entspannungmusik.Jedoch nur für 30 Sekunden,denn dann wird schon ordenlich geballert.Harte Gitarren und toller Gesang sind in diesem Lied enthalten.

        2)Reduced to Nothingness:
        Und jetzt kommt schon gleich der beste Track auf der CD.Ein Männer Chor
        ist enthalten und das Keyboard kommt gut rüber.Ab und zu ist sogar ein
        Death Growl enthalten.

        3)Worlds Untold (Instrumental):
        Ein Instrumental nur mit einer Accustic Gitarre.Wem´s gefällt,dem gefällt´s.Mir gefallt es nicht.

        4)Circle of my 2nd Life:
        Man glaubt am Anfang einen Ohrwurm zu hören.Entwickelt sich jedoch nur
        zur einer normalen Nummer.Soll jetzt aber nicht heißen das der Track schlecht ist.

        5)Engraved Within:
        Keine Angst.Hört sich nur am Anfang an wie eine Ballade.Ist zwar nicht gerade das schnellste Lied,aber trotzdem noch ein Kracher.Und für mich ein Highlight auf der Scheibe.

        6)Forever:
        Der zweit Beste Track.Auch wenn der Refrain sich etwas mit "Engraved
        Within" ähnelt.

        7)Dreams Unlived (Instrumental):
        Ein schönes Piano Stück.Gefällt mir besser als das andere Instrumental.

        8)Dead Man Walking:
        Toller Song.Auch hier ab und zu ein Death Growl und ein Gitarren Solo.

        9)From Where the Dark is Born:
        Für einen 6 minuten Song ist man die ganze Zeit gut unterhalten.Und selbst den etwas faden Anfang finde ich noch ganz gut.

        10)Shriven:
        Der letzte Track ist für mich jetzt nicht gerade so der Überbringer.Wie auch schon bei Track 4,nur normaler Durchschnitt:

        Note:8/10

        Fazit:Melodic Fans sollten sich das nicht entgehnen lassen.Und nicht vom schirchen Cover abschrecken lassen.Außerdem ist es mal was neues,das sowas aus Österreich kommt.
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          #5
          Des Lovejoy´s erste Review. Sehr schön! Für unsere, des Dialekts nicht mächtigen User solltest aber statt schirch lieber hässlich schreiben

          Wobei ich sagen muss, das das Cover meiner Meinung nach noch das Beste an der Scheibe ist. Die überschwenglichen Lobeshymnen im I-Net und in diversen Mags kann ich nicht nachvollziehen, und somit ist der Kauf dieser CD einer der wenigen, die ich bereue.
          Metal is the Law!


          http://www.musik-sammler.de/sammlung/Rauberer

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            #6
            Zitat von Rauberer Beitrag anzeigen

            Wobei ich sagen muss, das das Cover meiner Meinung nach noch das Beste an der Scheibe ist. Die überschwenglichen Lobeshymnen im I-Net und in diversen Mags kann ich nicht nachvollziehen, und somit ist der Kauf dieser CD einer der wenigen, die ich bereue.

            Echt? Ich liebe diese Scheibe.
            WHEN YOU'VE GOT THE TIME TO GO
            COME TO SEE OUR METAL-SHOW
            WITH GIRLS & SKULLS & HELLISH FIRE
            HAIL WE'RE GODDESS OF DESIRE!!

            Mitglied der:
            Grün-Weißen-Trio-DTM-Front

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              #7
              Zitat von aswang Beitrag anzeigen
              Echt? Ich liebe diese Scheibe.
              Hm, du weißt Aswang, ich liebe euch Ösis, aber im Melodicmetal-Bereich hat mich bis jetzt nix aus Austria umgehaun. Stygma IV sind bzw. waren, wie ich finde auch nix besonderes.
              Dafür gefällt mir bei euch vieles aus dem traditionellen Metal, nur das diese Bands wohl kaum Chancen auf was Größeres haben. Ich nenne hier mal Valsans und Thytopia.
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                #8
                hm also ich mag das Album auch. Is echt ne klasse Scheibe, einzig ein wenig abwechslungsreicher könnts sein!
                Gutes review

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                  #9
                  Die nächste Band kommt aus Kanada:

                  1984 wurden Annihilator gegründet.Auf dem ersten Demo verschrieb man
                  sich noch dem Death Metal.Dies änderte sich jedoch schon auf dem zweiten Demo.Man machte jetzt Thrash Metal.Die Band hatte immer Besetzungswechsel zu verkraften.Lediglich Jeff Waters blieb immer
                  an Bord.Ich werde hier nicht die verschiedenen Line Ups nennen,da es lange dauern würde alle aufzuschreiben.Es sei noch anzumerken das sich ihre Demos mehr verkauften,als die legendären Metallica Demos.Auf ihrem Debüt Album "Alice in Hell" spielte Jeff alle Instrumente,was im Booklet aber nicht gesagt wurde.Die Platte schlug mächtig ein und entwickelt sich zum bis dato bestverkauften Debüt Album von Roadrunner Records.Dave Mustaine machte Jeff Waters ein Angebot bei Megadeth einzusteigen.Dieser lehnte jedoch ab.1990 kam das Album "Never Neverland" raus.Die Verkaufszahlen waren noch höher als beim Debüt.Mit dem Wechsel zu Music For Nations und der Platte "King Of The Kill" scheint Jeff dann endgültig die Schnauze voll gehabt zu haben, er übernimmt - bis auf die Drums, alle anderen Instrumente und auch den Gesang.Das funktionierte so weit ganz gut, weshalb er sich nur für die Touren weitere Musiker suchte.Da die Doppelbelastung für Jeff auch live machbar war, änderte sich am Line-Up bis zu "Refresh The Demon" nicht viel. Allein die Bassspuren namm ein Kerl namens Lou Bujdoso auf.Auf dem "Remains" Album platzte Jeff der Schädel
                  und schmieß alle raus.Er spielte alles und sang auch.Das Album floppte
                  aber,wegen der untypischen Industrial Anleihen.Doch 1999 hat man wieder
                  ein gutes Album"Criteria For A Black Widow".Auf dem Album war fast die selbe Besetzung wie von "Alice in Hell".Viele Sprachen von der Reunion des Jahres.Im laufe der Jahre verschwand aber einer nach den anderen,so bis
                  Jeff wieder nur das einzige Mitglied von "Alice in Hell" war.Im Sommer 2002
                  steht Jeff als Gitarrist von Savatage auf der Bühne,weil Al Pitrelli terminlich
                  verhindert war.Auf dem neuem Album "Metal gibt es viele Gast auftritte.


                  Genre:Speed/Thrash Metal
                  Erschienen:1990
                  Label:Roadrunner Records
                  Line Up:Gesang:Coburn Pharr
                  Gitarre:Jeff Waters
                  Gitarreave Scott Davis
                  Bass:Wayne Darley
                  Schlagzeug:Ray Hartmann

                  1)The Fun Palace:
                  So stellt man sich einen perfekten Opener vor.Gleich am Anfang bekommt man Jeffs perfektes Gittarenspiel zu hören.

                  2)Road to Ruin:
                  Jetzt kommt ein richtiger Speed Song.Die ganze Zeit wird nur geballert,
                  ohne das es einmal langsam wird.

                  3)Sixes and Sevens:
                  Die ersten Sekunden bekommt man eine normale Gitarre zu hören.Das ist
                  jedoch nur der Anfang von einem weiteren Knaller.Aber der Refrain hört sich etwas komisch an.

                  4)Stonewall:
                  Für mich der beste Song auf der Platte.Ab und zu gibt es hier wieder eine
                  normale Gitarre zu hören.Coburn singt hier auch mit cleanem Gesag.Hört
                  sich sogar gut an.

                  5)Never,Neverland:
                  Und jetzt der schlechteste Song auf der Scheibe.Nur am Anfang und im
                  Mittelteil gibt es hier Power im Song.Der Rest ist eigentlich Balladen reif.

                  6)Imperiled Eyes:
                  Nach der Schnulze zum Glück wieder ein Kracher.Coburn kreischt hier wie am Spieß.

                  7)Kraf Dinner:
                  Wie es der Songtitel vermuten lässt,handelt es sich hier um eine Spaß Nummer.Vom Text her.Die Musik ist natürlich noch immer hart.Mir persönlich sagen solche Lieder schon zu.

                  8)Phantasmogoria:
                  Hier gefällt mir der Refrain sehr gut.Und obwohl die Wörter schnell dahin
                  gerotzt werden,versteht man trotzdem fast alles.

                  9)Reduced to Ash:
                  Eine weitere Power Nummer mit einem schönem Gitarren Solo verziert.

                  10)I am In Command:
                  Wieder eine richtige Speed Nummer.

                  Note:8/10

                  Fazitieses Album und "Alice in Hell" sind bestimmt die schnellsten in der
                  Annihilator Geschichte.
                  Zuletzt geändert von Lovejoy; 23.06.2008, 15:56.
                  Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten - Finderlohn wird nicht bezahlt.

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                    #10
                    Gute Scheibe, mir gefällt allerdings Alice In Hell doch um einiges beser.
                    WHEN YOU'VE GOT THE TIME TO GO
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                      #11
                      Hm-zum serenity album schweige ich mich aus! Kenne die jungs ja persönlich...

                      ...never neverland ist eines der besseren Annihilator Alben.Aus meiner sicht gings nach der "Black Widow" scheibe schwer bergab und nimmer bergauf...
                      Metaldidi's 31 Days to Night

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                        #12
                        Nochmal zu Serenity: Handwerklich gibts nix zu meckern, aber irgendwie fehlt mir das gewisse Etwas bei der Scheibe. Aber vielleicht geht mir bei dem Album so ähnlich wie beim Symphony X-Debut-Hab ich anfangs auch nicht so überragend gefunden, mittlerweile ist das für mich ein Klassiker.
                        Metal is the Law!


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                          #13
                          Zitat von Metaldidi Beitrag anzeigen
                          Hm-zum serenity album schweige ich mich aus! Kenne die jungs ja persönlich...

                          ...never neverland ist eines der besseren Annihilator Alben.Aus meiner sicht gings nach der "Black Widow" scheibe schwer bergab und nimmer bergauf...
                          Ja, vor allem der "neue" Sänger (is ja auch schon wieder ein zeiterl dabei) is sowas von mies! da kommts mir echt hoch. Eine eigentlich vor allem live sooooowas von dermaßen geile Band wie Annihilator kann man mittlerweile schon fast nimma anschaun so sehr verhunzt der Knilch die ganzen Klassiker, und die neuen Songs sind fast durchwegs einfach nur schwach...

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                            #14
                            Ist es gefährlich,wenn ich sage,dass der Sänger auf "All for you" und "Metal" mir sehr gut gefällt?

                            Zitat von aswang Beitrag anzeigen
                            Gute Scheibe, mir gefällt allerdings Alice In Hell doch um einiges beser.
                            Da bist du nicht der einzige.
                            Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten - Finderlohn wird nicht bezahlt.

                            Link zu meiner Liste:
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                              #15
                              gefährlich nicht, aber unverständnis meinerseits wirst du massenweise ernten

                              Nein jetzt mal im Ernst, ich finde diesen Heini sowas von mies. Auf CD gehts ja noch, aber live is das wirklich nur übel was der abliefert. Mittlerweile hat das ja auch schon der gute Jeff Waters erkannt und singt neuerdings wieder einige der alten Songs live selber, was aber einerseits auch net wirklich gut kommt und zweitens auch noch sein Gitarrenspiel und vor allem auch seine Agilität auf der Bühen beeinträchtigt

                              Der Sänger soll zu ner Metalcore-band dort würd sein kraftvoller aber sehr limitierter Gesang hinpassen aber net Annihilator's Klassiker verschandeln

                              No One Can Escape Me
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