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Thema: Phantasmagorien aus den unaussprechlichen Abgründen des Wahnsinns

  1. #426
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    Alienween
    Italien 2016 - Written & Directed by Federico Sfascia



    "You're an idiot, or you are... the only moral person in a world that's melting."

    Die Aliens kommen! Als ein Meteoritenschauer in der Halloween-Nacht auf die Erde herniederprasselt, wird rasch klar, daß wir es hier mit einer groß angelegten Alien-Invasion zu tun haben. Und nein, es handelt sich mitnichten um niedliche, harmlose, verschrumpelte E.T.s, sondern es sind kleine, fiepende, aggressive Monster, die dem menschlichen Körper auf vielerlei Art Schaden zufügen können. Am eigenen Leib zu spüren bekommen dies Ernesto (Guglielmo Favilla) und seine drei Freunde, die zu Halloween in einem seit langer Zeit leerstehenden Haus auf dem Lande ein Wiedersehen feiern. Doch ihre kleine Party mit Alkohol, Drogen und Prostituierten wird erst von der eifersüchtigen Ex-Freundin (samt Anhang) eines der Männer und kurz darauf von den außerirdischen Besuchern gecrasht, denen der Sinn nach einer anderen Art von Feier steht. Während die Apokalypse über die Welt hereinbricht, entbrennt in dem Gebäude ein beinharter, schier aussichtsloser Kampf ums nackte Überleben.

    Der Halloween-Kracher des Jahres stammt aus Italien. Das von manchen Miesmachern bereits für tot erklärte italienische Genrekino lebt und gedeiht prächtig, wie all jene wissen, die sich nicht zu schade dafür sind, sich die Hände schmutzig zu machen und etwas tiefer zu wühlen. Zugegeben, es hat sich gegenüber den Hoch-Zeiten von legendären Filmemachern wie Mario Bava, Dario Argento, Lucio Fulci, Michele Soavi, Joe D'Amato, Ruggero Deodato und Umberto Lenzi stark verändert, aber tot und begraben ist es beileibe nicht. Daß sich viele Fans mit dem billigen (Digitalvideo-)Look nicht anfreunden können und Spaghetti-Splatter anno 2010+ deshalb kategorisch ablehnen, dafür können ja die ambitionierten Regisseure, die mit lachhaften Mini-Budgets klarkommen müssen, nichts. Einen für 'n Appel und 'n Ei produzierten Streifen wie Alienween (das geschätzte Budget lag bei sechs- bis siebentausend Euro) auf Filmmaterial zu drehen, ist schlichtweg nicht realisierbar.

    Erdacht wurde dieser durchgeknallte, "auf einer wahren Geschichte basierende" (gnihihi) Spaß von Alex Visani und Federico Sfascia; letzterer formte aus den Ideen dann ein Drehbuch und übernahm auch die Regie. Und Sfascia brennt dabei ein aberwitziges Feuerwerk ab, das sich gewaschen hat. Allerdings nicht von Beginn an, und das ist auch das einzige Haar, das ich in dieser schmackhaften Suppe finden konnte. Der Anfang ist recht bieder geraten und hebt sich kaum von ähnlich gelagerten Produktionen ab. Die Figuren werden eingeführt, es wird viel gequatscht, der Ton schwankt unentschlossen zwischen Horror und Komödie, die Handlung tritt auf der Stelle, und Sfascia schafft es (noch) nicht, das Interesse des Zuschauers zu wecken. Doch dann... dann kriegt Alienween auf einmal elegant die Kurve. Verantwortlich dafür sind nicht nur die fiesen Aliens und das sich anbahnende Gemetzel, sondern auch die beiden Hauptfiguren, die plötzlich an Tiefe gewinnen, sowie ein kleines aber sehr feines Handlungselement, welches den Film auf eine andere Ebene hievt.

    In den Händen eines Stümpers wäre dieses Handlungselement, das sich auf ein Ereignis in der Vergangenheit bezieht, wohl zur Farce verkommen oder hätte unglaubwürdig und aufgesetzt gewirkt, aber Sfascia schafft es tatsächlich, das Publikum damit zu berühren. In diesem billigen Horrorstreifen pocht plötzlich ein Herz, und wie es bei Herzen nun mal so ist, lassen danach auch die Gefühle nicht lange auf sich warten. Gingen einem die Figuren zuvor noch allesamt mehr oder weniger am Allerwertesten vorbei, so empfindet man für Ernesto sowie des von der atemberaubenden Federica Bertolani gespielten Call-Girls Nadia bald schon Sympathien, sodaß man mit der Zeit sogar ein wenig mit ihnen mitfiebert. Und das bereits erwähnte, längst vergangene Handlungselement hängt während all dem wie ein Schatten, den man nicht abschütteln kann, über dem Geschehen. Visualisiert wird dies durch wenige, dafür aber perfekt getimte, sekundenkurze Sequenzen, die in starkem Kontrast zum Rest des Filmes stehen.

    Wobei der Rest von Alienween, das erste Drittel mal außen vor gelassen, im Prinzip eh nur ein nicht enden wollender Überlebenskampf mit der einen oder anderen Verschnaufpause ist. Dabei verfährt Sfascia nach dem altbewährten, speziell in Italien ungeheuer populären Motto "gut geklaut ist halb gewonnen". Wie Quentin Tarantino bedient er sich ausgiebig und unverfroren aus dem reichhaltigen Fundus der Genrefilmgeschichte und bastelt daraus dann etwas Neues, Frisches, ja, fast schon wieder Originelles, weshalb der Ideenklau (für mich) überhaupt kein Problem darstellt. Im Gegenteil, es macht Spaß, in diesem wilden Potpourri Sfascias Inspirationsquellen zu erspähen. Sam Raimis The Evil Dead, Lamberto Bavas Dèmoni, Peter Jacksons Bad Taste, William Sachs' The Incredible Melting Man und Ching Siu-Tungs A Chinese Ghost Story sind nur die offensichtlichsten Vorbilder. Darüber hinaus standen Filme von Dario Argento, Lucio Fulci und David Cronenberg ebenso Pate wie Fantasy/Horror-Beiträge aus der Japanimation-Ecke.

    Im Bereich der Spezialeffekte wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt, wobei der überwiegende Teil praktischer Natur zu sein scheint. Was Marco Camellini und die FX-Schmiede Fantasma Film (Spezialeffekte), Domenico Guidetti (Visuelle Effekte) und Federico Sfascia (Optische Effekte) da trotz Mikro-Budget auf die Beine gestellt haben, ist absolut bemerkenswert. Natürlich mangelt es den FX an Feinschliff und Realitätsnähe (was DoP Frank Pazuzu mit einigen Tricks (wie z. B. Kameragewackel oder extreme Close-Ups) zu kaschieren versucht), aber der überbordende Ideenreichtum und die leidenschaftliche Kreativität machen das wieder mehr als wett. Die Aliens haben nämlich kein großes Interesse daran, die Menschen einfach so zu töten. Nein, sie lassen sie lieber mutieren oder bringen sie langsam zum Schmelzen. Jawohl, Alienween kann man durchaus in die Kategorie "Melt-Movie" einordnen. Folgerichtig sind die Effekte hübsch schleimig und saftig und matschig und gorig und somit ein echtes Fest für Fans.

    Und je länger das Spektakel läuft, desto irrer, schräger und extravaganter wird es. Da hält eine Alien-Mutation für einen Moment inne, um mit ihren Tentakeln eine Melodie auf dem Klavier anzustimmen. Einem Pärchen wachsen die Hände so fest zusammen, daß eine Trennung nur auf äußerst schmerzhafte Weise mit Messer und Säge möglich ist. Während eines heißen, schleimtriefenden Sexaktes platzen die Brüste der Frau auf und verspritzen Säure. Und, passend zu Halloween: Eine der Kreaturen ähnelt einem Lovecraft'schen Tentakelmonster mit Kürbiskopf. Der Mix aus Horror und Humor rockt meistens; nur in einigen wenigen Momenten im ersten Drittel drängt sich letzterer für meinen Geschmack etwas zu sehr in den Vordergrund. Schauspielerisch werden naturgemäß keine Bäume ausgerissen. Oscar-Nominierungen blieben zu Recht aus, aber für diese Art Film sind die darstellerischen Leistungen durchaus okay. Ganz toll ist hingegen der rockige, treibende Soundtrack von Alberto Masoni, der meines Erachtens perfekt zum Geschehen paßt.

    Was Alienween aus der Masse zusätzlich herausragen läßt, ist seine Ästhetik. Die Szenerie wird überwiegend von knalligen, ins Auge stechenden Farben dominiert, wobei insbesondere grelle Blau- und Rottöne vorherrschend sind. Durch diesen coolen, ungemein artifiziellen Look entsteht eine ganz eigene, irgendwie surreale Stimmung, die jeden Realismus vermissen läßt. Man wähnt sich fast in einem eigenartigen Paralleluniversum, in welchem andere Naturgesetze und absurde Lichtverhältnisse gelten. Nicht genug loben kann man Frank Pazuzus geniale Kameraarbeit. Seien es rasante Kamerafahrten, herrliche Gegenlicht-Einstellungen oder irrwitzige Schwenks, die Kamera fängt das Geschehen ungemein dynamisch und spektakulär ein. Überhaupt pulsiert Alienween ab dem Moment, ab dem er Fahrt aufgenommen hat, förmlich vor Leidenschaft, Herzblut und Energie. Ein dermaßen ungestümes, wildes und energiegeladenes (wenn auch recht anstrengendes) Low-Budget-Horror-Spektakel ist mir jedenfalls schon lange nicht mehr untergekommen. Dagegen wirken "normale" Filme wie komatöse Schlaftabletten.

    Federico Sfascia hat mit seinem zweiten Spielfilm (vier Jahre vor Alienween drehte er den mir bislang unbekannten I rec u) eindrucksvoll gezeigt, wozu er - trotz eines lächerlichen Mini-Budgets - imstande ist (man mag sich gar nicht ausmalen, was er mit einem ordentlichen Budget schaffen könnte). Es ist eine Art Visitenkarte, die er selbstbewußt auf den Tisch geklatscht hat, so wie seinerzeit Sam Raimi, als er die Teufel tanzen ließ, oder wie Robert Rodriguez, als er seinen Mariachi auf die Reise schickte. Ob dies der Startschuß für eine ähnlich imposante Karriere ist, wird die Zukunft zeigen. Bis jetzt scheint der außergewöhnliche, schwer unterhaltsame und auf eine gewisse Weise einzigartige Streifen leider immer noch unter dem Radar zu fliegen. Für mich jedenfalls - und damit komme ich endlich, endlich zu einem Ende (ja, ich weiß, je mehr mir ein Film gefällt, desto mehr neige ich zur Geschwätzigkeit, sorry!) - ist Alienween trotz aller Makel einer der besten und spaßigsten und geilsten und kultigsten Horrorkracher aus Pastaland seit langer, langer Zeit. Mehr davon! Bitte!

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  2. #427
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    The Day of the Triffids
    Großbritannien 1981 - Directed by Ken Hannam



    Man schrieb das Jahr 1951, als sich die Triffids das erste Mal anschickten, die Welt zu erobern. Die unheimlichen, fleischfressenden Pflanzen, deren rasante Ausbreitung zur Auslöschung der gesamten Menschheit führen könnte, entsprangen dem Gehirn des britischen Autoren John Wyndham (voller Name: John Wyndham Parkes Lucas Beynon Harris), der in den Folgejahren auch für die Romane The Kraken Wakes (Wenn der Krake erwacht/Kolonie im Meer?, 1953) und The Midwich Cuckoos (Kuckuckskinder/Es geschah am Tage X..., 1957) verantwortlich zeichnete. Seine apokalyptische Triffids-Vision erschien unter den Titeln The Day of the Triffids (Großbritannien), Revolt of the Triffids (Amerika) bzw. Die Triffids (Deutschland) und avancierte rasch zum populären Klassiker der Science-Fiction-Literatur. Insofern ist es kaum verwunderlich, daß der Stoff im Laufe der Zeit fürs Radio, fürs Fernsehen und auch fürs Kino bearbeitet wurde.

    Leider entpuppte sich der 1963 veröffentlichte Kinofilm The Day of the Triffids (Blumen des Schreckens) nicht nur bei Triffids-Schöpfer John Wyndham als große Enttäuschung, nicht zuletzt, weil sich die Drehbuchautoren viele Freiheiten in Bezug auf die Vorlage herausgenommen hatten und man diese Verfilmung somit nicht wirklich als werkgetreue Umsetzung des Buches bezeichnen kann. Wie man es richtig macht sollte der am 11. März 1969 verstorbene Schriftsteller nicht mehr erleben. Anfang der 1980er-Jahre sicherte sich die BBC die Rechte am Roman und beauftragte Douglas Livingstone mit der Erstellung eines Drehbuches. Man entschied sich letztlich für eine Adaption in Form einer sechsteiligen TV-Mini-Serie, wobei jede Episode eine knappe halbe Stunde laufen sollte. Um das benötigte Budget aufzubringen, holte die BBC zwei weitere Partner mit an Bord, nämlich die Australian Broadcasting Commission (ABC) sowie die Produktionsgesellschaft RCTV Inc.

    Die gelungene wenn auch - aus heutiger Sicht - altbackene Mini-Serie hält sich nicht nur eng an die Buchvorlage, sondern atmet auch - obwohl die Geschichte von den Fünfzigern in die Achtziger-Jahre verlegt wurde - deren Geist. Bill Masen (John Duttine) erwacht eines Morgens in seinem Krankenzimmer. Heute sollen ihm die Bandagen abgenommen werden, die nach einer Operation seine Augen bedecken. Doch alles ist ruhig, viel zu ruhig. Keine geschäftig umhereilenden Krankenschwestern, keine Ärzte, kein Verkehr, keine Alltagsgeräusche. Lediglich eine Uhr schlägt zur vollen Stunde, und irgendwo zersplittert krachend eine Glasscheibe. Da auch nach längerem Warten und auf seine Rufe hin niemand erscheint, entledigt sich Bill selbst der Verbände. Und erlebt eine bittere Überraschung. Die Welt, wie er sie kannte, existiert nicht mehr. Nach einer Nacht, in der unzählige Sternschnuppen den Himmel erhellten, sind die Menschen, die dem Spektakel beiwohnten, erblindet. Und die umherirrenden Blinden sind leichte Beute für die Triffids.

    "The trouble with triffids is what we don't know. Some scientists bred a very special plant to produce a very special oil. Well, we got the special oil and we're lumbered with a very special plant."

    Bei den Triffids handelt es sich um etwa zweieinhalb Meter hohe Pflanzen, die sich langsam über den Grund bewegen und die aus ihrer Blüte einen langen, giftigen, tentakelähnlichen Stachel herausschnellen lassen können, dessen bloße Berührung ihre Beute in der Regel binnen Sekunden tötet. Sie scheinen eine gewisse Intelligenz zu besitzen und können vermutlich mit klackenden Geräuschen, die sie mit ihren klobigen Wurzelstümpfen erzeugen, kommunizieren. Vom Aussehen her erinnert ein Triffid ein wenig an einen mutierten Vogel Strauß, mit einem breiten, entfernt kugelförmigen Unterteil, einem langen "Hals" mit dem "Kopf" in Form einer sich öffnenden Blüte und dem tödlichen Stachel als "Zunge". Der untere, in Form einer Ginseng-Wurzel modellierte Teil bestand aus Latex, Sägespänen, Hanfsträngen und echten Wurzelstücken, während man den fragil erscheinenden Hals aus Fiberglas gestaltete. Und die Blüte selbst stellte man schließlich aus Kautschuk her.

    The Day of the Triffids ist ein schönes Beispiel dafür, wie man aus wenig viel macht. Das Budget war recht bescheiden, das ist nicht zu übersehen. Aber das spielt keine Rolle, weil die Geschichte unheimlich fesselt, weil die Kreaturen immens faszinieren, weil die Figuren sehr interessant sind und weil es gewisse, geschickt platzierte Schlüsselszenen gibt, welche die Glaubwürdigkeit des Szenarios unterstreichen. Seien es die teils wie ausgestorben wirkenden Straßen, die sich zusammenrottenden Blinden (in ihrer verzweifelten Suche nach Menschen, deren Augenlicht noch intakt ist, ähneln sie nach Menschenfleisch gierenden Zombies), die vergeblichen Versuche, Ordnung ins Chaos zu bringen, oder die vereinzelt herumliegenden Toten, das sorgt für eine düstere Atmosphäre, die überaus beklemmend und stimmig ist. Und als ob die Menschheit mit dem Verlust der Sehkraft und den gefährlichen Triffids nicht schon genug gestraft wäre, kommt es auch noch zum Ausbruch einer tödlichen Seuche, die viele weitere Menschen dahinrafft.

    Die düstere BBC-Miniserie schildert die über die Welt fegende Apokalypse im kleinen Rahmen, anhand einer kleinen, clever zusammengestellten Figurenkonstellation, deren Mitglieder unterschiedliche Interessen respektive Meinungen vertreten, wodurch einige heikle Fragen angerissen werden. Wie geht man mit der auf den Kopf gestellten Realität am besten um? Welche Lösungsansätze sind moralisch vertretbar? Wie weit kann (bzw. darf) man gehen, um das Überleben der Menschheit zu sichern? Und unwillkürlich nimmt man als Zuschauer die Fäden auf. Wie würde man wohl selbst handeln, befände man sich an der Stelle von Bill? Unser Held wird unaufhörlich dazu gezwungen, Entscheidungen zu treffen. Und eine falsch getroffene Entscheidung kann sich fatal auswirken. Im Zentrum von The Day of the Triffids stehen weder aufwändige Spezialeffekte, noch spektakuläre Actionszenen (was aber keineswegs bedeuten soll, daß die sporadischen Attacken der Triffids nicht beängstigend und denkwürdig wären). Nein, im Zentrum steht die Gruppe glaubhaft charakterisierter und stark gespielter Figuren, die in einer neuen, feindlich gesinnten Umgebung um Überleben und Zusammenhalt kämpft. Und das ist so gut und packend umgesetzt, daß man deren Erlebnisse gebannt verfolgt.

    P.S.: Im Jahre 2009 legte die BBC die faszinierende Geschichte erneut auf, in abgewandelter und natürlich stark modernisierter Form, mit Dougray Scott (Taken 3) in der Hauptrolle. Diese dreistündige Miniserie bewegt sich auf leicht überdurchschnittlichem Niveau, kann der 1981er-Version jedoch nicht das Wasser reichen.

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